Referat Lateinamerika und Karibik

  • 24.07.2019 | Frieden und Sicherheit | Newsslider | Interview

    Explosive Mischung: Die Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela

    Der FARC-Rückzug nach dem Friedensabkommen, das entstandene Machtvakuum und die Krise in Venezuela verschärfen die Lage in den Grenzregionen.


    weitere Informationen
  • 16.07.2019 | Demokratie, Engagement, Rechtsstaat, Kommunalpolitik | Demokratie | Demokratie und Gesellschaft | Newsslider | Rückblicke

    Zurück in die Zukunft? Krise der Demokratien in Lateinamerika

    Un-/Vollständig? Autoritär? Wohin steuern die Demokratien Lateinamerikas, welche Herausforderungen, Blockierungen, Fortschritte gibt es?


    weitere Informationen
  • 08.07.2019 | Weltwirtschaft und Unternehmensverantwortung | Wirtschafts- und Sozialpolitik in Europa | Newsslider | Rückblicke

    EU-Handelsabkommen mit Kolumbien, Peru und Ecuador: Kein Vorbild für Nachhaltigkeit!

    »Nachhaltigkeitskapitel« in Abkommen schützen nicht vor Arbeitsrechtsverletzungen und Umweltschäden, so die Bilanz der Zivilgesellschaft.


    weitere Informationen
  • 11.06.2019 | Demokratie | Parteien und Wahlen | Newsslider | Interview

    Zeitenwende in Guatemala – reaktionäre Kräfte schlagen zurück

    Guatemala wählt und erlebt einen von Unsicherheit geprägten Wahlkampf mit großem Einfluss der Judikative durch den Ausschluss von Kandidat_innen.


    weitere Informationen
  • Kontakt

    Referat Lateinamerika und Karibik

    Kontakt

    Claudia Freimann
    Hiroshimastr. 28
    10785 Berlin

    +49 30 269 35-7484
    +49 30 269 35-9253

    Claudia.Freimann(at)fes.de

  • Expertise

    Das Referat Lateinamerika und Karibik arbeitet in folgenden Themenfeldern:

    • Soziale Gerechtigkeit
    • Demokratie
    • Sozial-ökologische Transformation
    • Friedens- und Sicherheitspolitik
    • Internationale Politik

    Wir fördern den politischen Austausch zwischen Lateinamerika, Deutschland und Europa.

    Hier finden Sie unsere thematischen Ansprechpartner_innen

    weiter

Profil der Arbeitseinheit

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Über ihr Netzwerk von 18 Büros setzt sie sich in 21 Ländern der Region für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität ein. Partner sind politischen Parteien, Parlamente, Gewerkschaften, Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen.

Neben der Analyse der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den Ländern und der Region berät die Friedrich-Ebert-Stiftung zu Schwerpunktthemen wie soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Wirtschaftspolitik, Klima- und Energiepolitik sowie regionale Sicherheitskooperation und fördert den politischen Austausch zwischen Lateinamerika, Deutschland und Europa.

zu den Ansprechpartner_innen

Ohne Geschlechter- gerechtigkeit keine soziale Demokratie

Lateinamerika-Seite der IPG

  • Regionen

    Südamerika

    Südamerika blickt auf ein Jahrzehnt zurück, das mehrheitlich von progressiven Regierungen gestaltet wurde. Doch soziale Proteste auf der Straße und Niederlagen an den Wahlurnen zeigen auch die Erwartungen großer Teile der Bevölkerung an eine weitergehende Transformation der südamerikanischen Gesellschaften auf.

    weitere Informationen

    Mexiko und Zentralamerika

    Mexiko, Schwellenland und Flächenstaat an der Grenze zum hoch entwickelten Nordamerika, und die sechs kleinen zentralamerikanischen Staaten könnten unterschiedlicher nicht sein. Als Transitregion für Drogen-, Menschen- und Waffenhandel erlebte die Region in den letzten Jahren die zersetzende Wirkung der organisierten Kriminalität, die demokratische Institutionen und Rechtsstaatlichkeit unterwandert.

    weitere Informationen

    Karibik

    Die Programme und Aktivitäten der FES in der Dominikanischen Republik und Kuba haben zum Ziel, den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Reformprozess in diesen Staaten zu fördern – unter häufig sehr unterschiedlichen Bedingungen.

    weitere Informationen

  • Themen

    Soziale Gerechtigkeit

    Soziale Ungleichheit ist ein Dauerproblem der lateinamerikanischen Gesellschaften. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist enorm und sowohl ein Entwicklungshindernis als auch eine Ursache hoher Kriminalität. Trotz verbesserter rechtlicher und politischer Rahmenbedingungen besonders in Südamerika bleibt Lateinamerika nach Einschätzung des Internationalen Gewerkschaftsbunds (IGB) zwar die bestorganisierte, jedoch gefährlichste Weltregion für die Ausübung von Gewerkschaftsaktivitäten.

    weitere Informationen

    Friedens- und Sicherheitspolitik

    Gewalt und Unsicherheit prägen in vielen Ländern Lateinamerikas den Alltag aller Bevölkerungsschichten. Eine hohe Kriminalitätsrate, gepaart mit schwachen staatlichen Strukturen, stellt besonders in den urbanen Räumen, aber auch in entlegenen ländlichen Regionen, eine Bedrohung der Sicherheit dar.

    weitere Informationen

    Demokratie

    Fast alle Länder Lateinamerikas sind heute Demokratien, wenn auch vielfach mit Defiziten. Die FES leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität der Demokratien in der Region durch ihre mannigfaltige Zusammenarbeit mit den zentralen Akteuren der repräsentativen Demokratie – demokratischen Parteien aus dem progressiven Spektrum und unabhängigen Medien.

    weitere Informationen

    Internationale Politik

    Die biregionalen Beziehungen zwischen Europa und Lateinamerika sollten den globalen Veränderungen Rechnung tragen und die Regionen gemeinsam die Weichen für mehr Menschlichkeit, Demokratie, Frieden und Wohlstand stellen. Lateinamerikas Erfahrungen mit Finanzkrisen und als traditionelle Einwanderungs- und Migrationsregion können den europäischen Dialog über strukturelle Herausforderungen in einem neuen geopolitischen Umfeld beleben.

    weitere Informationen

    Sozial-ökologische Transformation

    Nachhaltige Entwicklung, Umweltschutz und Anpassung an den Klimawandel sind in vielen Ländern Lateinamerikas sehr relevante Themen, ist der Kontinent doch ein wichtiger globaler Rohstofflieferant, auch für Deutschland. Angesichts drängender Umweltprobleme, verursacht u. a. durch den Klimawandel und Raubbau an der Natur, und den damit verbundenen sozial-ökologischen Konflikten entfaltet sich in vielen Ländern eine neue Dynamik, die die FES aufgreift.

    weitere Informationen

  • Reihen

    Stimmen aus Lateinamerika

    "Stimmen aus Lateinamerika" bieten in prägnanter Form Informationen, Meinungen und Kommentare zu aktuellen Ereignissen in Lateinamerika und der Karibik. Sie unterteilen sich in Interviews v. a. mit FES-Landesvertreter_innen, Standpunkte (Kommentare lateinamerikanischer Expert_innen und Partner_innen), unsere Buch- und Filmempfehlungen „hingeschaut“ sowie Büro- und Projektvorstellungen.

    zu den Artikeln

    Aktuelle Pressestimmen

    Berichte über das FES-Referat Lateinamerika und Karibik in den Medien finden Sie hier

    Nueva Sociedad

    Nueva Sociedad ist das Regionalprojekt der FES an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik. Die Zeitschrift Nueva Sociedad bietet sozialen und politischen Akteuren in Lateinamerika und weltweit Orientierung und Informationen zu einer großen Bandbreite an regionalen und globalen Themen.

    Nueva Sociedad

  • Projekte

    Steuergerechtigkeit

    Gemäß UN Gini-Index zur Darstellung von Ungleichverteilungen befinden sich von den 25 Ländern mit der weltweit größten Ungleichheit 15 auf dem lateinamerikanischen Subkontinent. Diese Ungleichheit in Lateinamerika steht in engem Zusammenhang mit regressiven Besteuerungsmechanismen, die in der Region weit verbreitet sind. So verstärken die Steuersysteme die ökonomische Ungleichheit tendenziell sogar, statt zu einem gesellschaftlichen Ausgleich zu führen.

    weitere Informationen

    Sozial-ökologische Transformation

    Lateinamerika ist wirtschaftlich in hohem Maße von der Ausbeutung fossiler und mineralischer Rohstoffe abhängig. Ziel des FES-Projekts der Sozial-ökologischen Transformation der in Lateinamerika mit Sitz in Mexiko ist es, die Debatten um neue, alternative Entwicklungspfade in den kommenden Jahren länderübergreifend zu fördern.

    weitere Informationen

    Regionale Migration in Zentralamerika

    In den vergangenen Jahrzehnten entwickelte sich die Arbeitsmigration in Zentralamerika zum zentralen Bestandteil bestehender Wanderungsströme. Diese intra- wie extraregionale Migration ist zumeist irregulär, saisonal und auch illegal, jedoch ist sie oft von entscheidender Bedeutung für die jeweilige Wirtschaft, sowohl im Herkunfts- als auch im Empfängerland.

    weitere Informationen

Veranstaltungsrückblick

16.07.2019 | Demokratie, Engagement, Rechtsstaat, Kommunalpolitik | Demokratie | Demokratie und Gesellschaft | Newsslider | Rückblicke

Zurück in die Zukunft? Krise der Demokratien in Lateinamerika

Un-/Vollständig? Autoritär? Wohin steuern die Demokratien Lateinamerikas, welche Herausforderungen, Blockierungen, Fortschritte gibt es?


weitere Informationen

08.07.2019 | Weltwirtschaft und Unternehmensverantwortung | Wirtschafts- und Sozialpolitik in Europa | Newsslider | Rückblicke

EU-Handelsabkommen mit Kolumbien, Peru und Ecuador: Kein Vorbild für Nachhaltigkeit!

»Nachhaltigkeitskapitel« in Abkommen schützen nicht vor Arbeitsrechtsverletzungen und Umweltschäden, so die Bilanz der Zivilgesellschaft.


weitere Informationen

23.05.2019 | Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft | Weltwirtschaft und Unternehmensverantwortung | Europa und Globalisierung | Newsslider | Rückblicke

Die Krise als Chance

Warum die Krise der Globalisierung eine Chance für die Neuausrichtung der Linken ist, erklärt Boliviens Vizepräsident Álvaro García Linera.


weitere Informationen

Publikationen

Stimmen aus Lateinamerika

Berlin, 2019

Zur Publikation


Nueva sociedad

BuenosAires,Bonn, 2011

Zur Publikation


La economía argentina a tres años de gobierno de Cambiemos

Pablo Nemiña - Germán Herrera Bartis - Javier Rodríguez - Mara Ruiz Malec - Carla Degliantoni. - Buenos Aires : Fundación Friedrich Ebert, Agosto 2019. - 34 Seiten = 460 KB, PDF-File. - (Análisis
BuenosAires, 2019

Publikation herunterladen (460 KB, PDF-File)


Agenda urgente para una sociedad de trabajo

Emiliano Bisaro - Beatriz Cappelletti - Jazmín Castaño - Luis Castillo Marín - Sebastián Etchemendy - Mariana Fernández Massi - Mariana González - Damián Ledesma - Ariel Lieutier - Matías Maito - Héctor Palomino - Mara Ruiz Malec - Marina Salzmann - Diego Schleser - Nicolás Segal - Mónica Sladogna - Cecilia Todesca Bocco - Carlos Tomada - David Trajtemberg. - Buenos Aires : Fundación Friedrich Ebert, Julio 2019. - 22 Seiten = 175 KB, PDF-File. - (Análisis
BuenosAires, 2019

Publikation herunterladen (175 KB, PDF-File)


YouTube-Playlist América Latina

Hier finden Sie die Playlist América Latina der FES auf YouTube.

Unsere Serie:

Vom Hashtag zur Kampagne weiter

Flyer des Referats Lateinamerika und Karibik online - jetzt auch auf Spanisch und Portugiesisch weiter

Publikationen und Einladungen per E-Mail

Wenn Sie Publikationen und Veranstaltungseinladungen des Referats Lateinamerika und Karibik per E-Mail erhalten möchten, teilen Sie uns dies bitte unter Angabe Ihrer Adresse mit. Wir nehmen Sie dann gerne in unseren Verteiler auf. Auch bei Interesse an weiteren thematischen und regionalen Schwerpunkten registrieren Sie sich bitte mit unserem Fragebogen.

Das könnte Sie auch interessieren ...

Internationale Arbeit
Die FES im Ausland

Internationale Arbeit

Die FES – seit Jahrzehnten aktiv in der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik weiter
Globale Politik und Entwicklung
FES-Referat

Globale Politik und Entwicklung

Ziel des FES-Referates ist, Zukunftsfragen der Entwicklungspolitik in die Öffentlichkeit und Politik zu tragen weiter
Preis für kolumbianische Frauenbewegung
Preisverleihung

Preis für kolumbianische Frauenbewegung

Der "Friedensweg der Frauen" hat die Gewalt an Frauen und Mädchen im Konflikt sichtbar gemacht. Die FES würdigt den Kampf von La Ruta Pacífica für die Rechte der Frauen auf Wahrheit und Wiedergutmachung. weiter
Progressiv, engagiert, online
Online-Magazin

Progressiv, engagiert, online

Das IPG-Journal ist eine Debattenplattform der FES für Fragen der internationalen und europäischen Politik.

weiter
nach oben