Der Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung

  • Bild: Menschenrechtspreis 2018 von Picture Alliance 

Pressemitteilung

Menschenrechtspreis 2018 der Friedrich-Ebert-Stiftung

Der Vorstand der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt zu seinem großen Bedauern bekannt, dass die für den 12. November 2018 vorgesehene Verleihung des Menschenrechtspreises ausgesetzt wird.

Lesen Sie dazu hier die Pressemitteilung

  • Kontakt

    Anja Papenfuß
    Pressestelle Berlin
    Friedrich-Ebert-Stiftung
     030–269 35-7038
    anja.papenfuss(at)fes.de

Rückblick 1994-2017

2016: Kolumbien

La Ruta Pacífica de las Mujeres

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2015: Israel

Ilan Sadeh, Bürgermeister des Menashe Regional Councils und Hasan Atamna, Bürgermeister von Kafr Qara

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2014: Mogadischu/ Somalia

Fartuun Adan, Direktorin des Elman Peace and Human Rights Center

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2013: Griechenland

Center for Democracy and Reconciliation in Southeast Europe (CDRSEE)

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2012: Pakistan

Tribal Union of Journalists (TUJ)

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2011: Ägypten

Slim Amamou, Tunesien und Khaled Said (1982-2010)

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2010: Mexiko

Marcelina Bautista Bautista

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2009: Kapstadt / Südafrika

TAC - Treatment Action Campaign

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2008: Weißrussland

Zhanna Litvina

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2007: Kasachstan

Dr. Jevgenij Zhovtis

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2006: Thailand

Somsak Kosaisook

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2005: Chile/Peru

Wahrheitskommissionen von Chile und Peru – Anwälte der Menschenrechte

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2004: Sudan

Abel Alier und Mahgoub Mohamed Salih

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2003: Ruanda

Internationale Tribunal für Ruanda (ICTR)

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2002: Israel

Israelisch-palästinensische Koalition für den Frieden

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2001: Serbien

Serbische Widerstandsbewegung OTPOR

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2000: Russland

Verband der Komitees der Soldatenmütter Russlands

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1999: Indien

Kailash Satyarthi

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1998: Algerien

Omar Belhouchet

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1997: Bosnien und Herzegowina

Pater Petar Andjelovic OFM

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1996: Nigeria

Olusegun Obasanjo

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1995: Polen

Professor Ewa Letowska

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1994: Deutschland

Marie-Schlei-Verein e.V.

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2017: Korea

Organisationskomitee der Kerzenbürger-Demonstrationen

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Über den Menschenrechtspreis

Der Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung wurde im Jahr 1994 zum ersten Mal verliehen und geht zurück auf ein Vermächtnis des Hamburger Ehepaares Karl und Ida Feist. Die Stifter hatten testamentarisch festgelegt, dass die Stiftung ihr Erbe verwalten und daraus alljährlich einen Menschenrechtspreis vergeben soll. Dieser soll an Einzelpersonen oder Organisationen vergeben werden, die sich in besonderer Weise um die Menschenrechte in den verschiedenen Teilen der Welt verdient gemacht haben.

Karl und Ida Feist waren viele Jahre aktiv in der Arbeiterbewegung tätig. Ihre eigenen bitteren Erfahrungen mit Krieg und Zerstörung brachten sie zu dem entschiedenen Eintreten für Frieden und Gewaltlosigkeit.

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