Themenportal Geschichte, Kultur, Medien und Netzpolitik

  • Grafik mit Text: Die Rückkehr der Namen: Anton Hermann

    Die Rückkehr der Namen - Erinnerung an Anton Hermann

    Geschichte, Kultur, Medien, Netzpolitik | News

    München, 11. April: Die Friedrich-Ebert-Stiftung erinnert als Patin an Anton Hermann, der Opfer der NS-Krankenmorde wurde.


    weitere Informationen
  • Wegschild, das in entgegengesetzter Richtung nach "Demokratie" und "Populismus" zeigt

    Die Grenzen des Sagbaren – FEShistory Impuls #2

    Demokratie | Denkanstoß Geschichte | Publikation

    Populist:innen brauchen Lautstärke und Reichweite zur Positionierung und zum Machtgewinn. Hierfür braucht es ein feines Gespür für die Ausweitung der...


    weitere Informationen
  • Plakat der Vortragsreihe "Kölner Vorträge zur neueren und neuesten Geschichte im Sommersemester 2024"

    Kölner Vorträge zur neuren und neuesten Geschichte im Sommersemester 2024

    Denkanstoß Geschichte | Veranstaltung

    Die Vortragsreihe unter dem Titel "Global Labour History zwischen Kolonialismus und Entwicklungspolitik" findet in Kooperation mit dem...


    weitere Informationen
  • Sitzung des Bundesrates am 19.12.1980. Gruppenaufnahme mit Bundeskanzler Helmut Schmidt, der nach vierjähriger Pause vor dem Bundesrat spricht.

    Podiumsgespräch: Was bleibt von der Bonner Republik?

    Denkanstoß Geschichte | Veranstaltung

    Mit Prof. Dr. Frank Bösch (Potsdam), Dr. Barbara Hendricks (Bundesministerin a.D.), Prof. Dr. Silke Mende (Münster)

    und Dr. Norbert...


    weitere Informationen
  • Foto von einem Baum vor dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

    Provenienzforschung als Erinnerungsarbeit

    Denkanstoß Geschichte

    Die Provenienzforschung sucht die Beschäftigung mit ihrem Auftrag im öffentlichen Diskurs, weil sie die Öffentlichkeit braucht. Zugleich...


    weitere Informationen

Veranstaltungen, Projekte, Analysen und Hintergrundinformationen:

  • Geschichte bewahren, aufarbeiten und zugänglich machen
  • Kultur in ihren vielfältigen Ausdrucksformen bildet das Fundament der Gesellschaft
     
  • Medien und Netzpolitik bieten Raum gesellschaftlicher Selbstverständigung

Weitere Informationen


Geschichte

In ihrer historischen Arbeit archiviert, erforscht und vermittelt die FES die Geschichte der Arbeiterbewegung, der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften in Deutschland wie international. weiter

Kultur

Im Forum Berlin organisiert die Friedrich-Ebert-Stiftung regelmäßig Foren der Begegnung und des Austauschs zwischen Akteuren aus Kultur und Politik, die die Rolle von Kunst und Kultur in der Gesellschaft beleuchten. weiter

Medien und Netzpolitik

Fast alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche sind von Medien durchdrungen. Durch die Digitalisierung ist zudem der klassische Rahmen von Medienpolitik und Journalismus um Netzpolitik erweitert. weiter

Veranstaltungen

Dienstag, 16.04.24 – Aula Mensa Uhlandstraße, Tübingen

Komm, schöner Tod! Dokumentarisches Theaterstück über "Euthanasie"-Verbrechen - mit anschließender Gesprächsrunde

Das Dokumentartheaterstück Komm, schöner Tod des Stuttgarter Theaters La Lune stellt sensibel und eindrücklich die NS-Euthanasie-Verbrechen dar und schlägt zugleich die Brücke zu aktuell diskutierten…


Freitag, 19.04.24 – Düsseldorf

Männer und Frauen sind gleichberechtigt? 75 Jahre Grundgesetz, die Entstehung des Artikels 3 und unsere Aufgaben für die Zukunft.

Das Grundgesetz wurde im Mai 1949, vor 75 Jahren, in Bonn verabschiedet. Gleich die ersten drei Artikel beschreiben mit Wucht den Charakter dieser damals als provisorisch angelegten Verfassung: Die…


Montag, 22.04.24 – Bonn

Verfassung im Fluss. 75 Jahre Grundgesetz: Was war, was ist, was fehlt?

75 Jahre Grundgesetz: Was war, was ist, was fehlt?Das Grundgesetz ist eine Erfolgsgeschichte. Gleichzeitig ist es ein Dokument des Wandels. Mehr als sechzigmal ist es geändert worden, oft nach…


Publikationen

Hoffmann, Moritz

Die Grenzen des Sagbaren

Bonn, 2024

Publikation herunterladen (250 KB, PDF-File)


Schützeneder, Jonas; Graßl, Michael; Meier, Klaus

Grenzen überwinden, Chancen gestalten

KI im journalistischen Newsroom - Bestandsaufnahme, Perspektiven und Empfehlungen für Journalismus und Politik
Bonn, 2024

Publikation herunterladen (560 KB, PDF-File)


MISA transparency assessment

The citizens' analysis of government openness in Southern Africa
Windhoek, 2023

Zur Publikation


Themenportal Geschichte, Kultur, Medien und Netzpolitik

Die kulturelle, politische und soziale Gegenwart einer jeden Gesellschaft basiert auf dem kollektiven Gedächtnis, das das Fundament unserer gemeinsamen kulturellen Traditions- und Entwicklungslinien darstellt. Dieses Fundament ist im immerwährenden Wandel, aber der

Blick in die Geschichte ermöglicht es, gemeinsame Wurzeln zu erkennen, sie zu benennen, Entwicklungen nachzuverfolgen und Zusammenhänge einzuordnen. So sammelt und erforscht beispielsweise das Archiv der sozialen Demokratie Erbe wie Gegenwart der europäischen Sozialdemokratie und der Gewerkschaften. 

Vergangenheit wie Gegenwart werden in der Kunst vielseitig interpretiert und gespiegelt. Literatur, Musik, bildende Kunst, Theater, Film Architektur usw. weiten den Blick und bedürfen in besonderem Maße eines freiheitlich-demokratischen Fundaments.  

Über Zeiten und Räume hinweg transportieren und kommunizieren die Urheber, Vermittler  und Konsumenten die Ergebnisse des kreativen Schaffens und nutzen dabei die sich stetig wandelnden Medien.

Medien und Kunst

Die Abfolge von mündlicher Überlieferung, Schrifttechniken und Buchdruck findet heute ihren vorläufigen Höhepunkt in der globalen Vernetzung einer ungebremsten, digitalen Datenflut. Sowohl Medien als auch Kunst bewegen sich daher u.a. im gesamtgesellschaftlichen Spannungsfeld zwischen Infrastruktur, Informationsfreiheit, dem Schutz von Persönlichkeitsrechten sowie des geistigen Eigentums.

Gleichzeitig entstehen aber auch neue Möglichkeiten des Miteinanders und der Vernetzung ehemals nicht verbundener Bereiche der Wissenschaft, Kultur und Kommunikationskanäle.

Dialog organisieren

Die FES organisiert in diesem Prozess den Dialog zwischen Medienmacher_innen, Medienpolitiker_innen und Mediennutzer_innen.

Daneben werden aufgrund der herausragenden Bedeutung von Journalistinnen und Journalisten für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Demokratie journalistische Qualifizierungsmaßnahmen für alle medialen Genres angeboten. Die Möglichkeiten und Potenziale politischer Bildung im Internet - von multimedialer Wissensvermittlung bis zu  beteiligungsorientierter interaktiven Formaten – lotet die FES aus und gibt Raum für Austausch und Diskussion.

Mit ihrem breitgefächerten Spektrum von Arbeitsansätzen versucht die FES die Bedeutung und Wechselwirkungen des Schaffens, Verbreitens und Bewahrens der kulturellen Wurzeln und Weiterentwicklungen herauszuarbeiten, zu vertiefen und nutzbar zu machen.