Themenportal Geschichte, Kultur, Medien und Netzpolitik

  • Geschichte, die unter die Haut geht

    24.02.2026 Denkanstoß Geschichte
    Anlässlich des Tags der Archive am 7./8. März und des Tags der Demokratiegeschichte am 18. März 2026 bieten wir öffentliche Führungen durch unsere Archiv- und Bibliotheksmagazine an.
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  • Journalist:innen verfolgen die Rede des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim Gespräch „Widerstand und Diplomatie: Perspektiven für die Ukraine“ während der Münchner Sicherheitskonferenz.

    Gefühle zulassen, Haltung bewahren

    19.02.2026 Interview, Medien und Netzpolitik
    Sicherheitspolitik betrifft heute fast alle Lebensbereiche. Julia Weigelt zeigt, warum Journalismus neben Fakten emotionale Kompetenz braucht. In ihrem Seminar an der Journalist:innen-Akademie lernen Reporter:innen, auch in angespannten Situationen...
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  • Großes Transparent an Gebäudefassade mit der Aufschrift "*innen"

    5 einfache Tricks fürs Gendern

    19.02.2026 Medien und Netzpolitik
    Wer guten Journalismus machen will, sollte geschlechtssensibel formulieren. Warum allein unser journalistischer Anspruch das gebietet, wie es geht und was es dabei zu beachten gilt, lest Ihr hier.
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  • Mehrere Personen sitzen an einem Konferenztisch mit Namensschildern und Getränken, während eine Person in der Mitte lächelnd spricht und die anderen aufmerksam zuhören.

    Meine erste Investigativ-Geschichte

    19.02.2026 Medien und Netzpolitik
    Die „investigative Recherche“ ist eine journalistische Arbeitsweise, der etwas Mystisches und Geheimes innewohnt. Bei meiner ersten investigativen Recherche habe ich gelernt: Sie ist alles andere als Zauberei.
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  • Andy Warhol fotografiert Willy Brandt in der Galerie Wünsche (Poppelsdorfer Allee im Hintergrund), 18. Februar 1976

    Willy Brandt, Andy Warhol und die Wohltätigkeitskrümel

    18.02.2026 Blog, Denkanstoß Geschichte
    Andy Warhol malt Willy Brandt! Sechs Porträts, dutzende Polaroids, Pressefotos, Zeitungsartikel und Archivalien erinnern an eine Kunstaktion.
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Veranstaltungen, Projekte, Analysen und Hintergrundinformationen:

  • Geschichte bewahren, aufarbeiten und zugänglich machen
  • Kultur in ihren vielfältigen Ausdrucksformen bildet das Fundament der Gesellschaft
     
  • Medien und Netzpolitik bieten Raum gesellschaftlicher Selbstverständigung

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Geschichte

In ihrer historischen Arbeit archiviert, erforscht und vermittelt die FES die Geschichte der Arbeiterbewegung, der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften in Deutschland wie international. weiter

Kultur

Im Forum Berlin organisiert die Friedrich-Ebert-Stiftung regelmäßig Foren der Begegnung und des Austauschs zwischen Akteuren aus Kultur und Politik, die die Rolle von Kunst und Kultur in der Gesellschaft beleuchten. weiter

Medien und Netzpolitik

Fast alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche sind von Medien durchdrungen. Durch die Digitalisierung ist zudem der klassische Rahmen von Medienpolitik und Journalismus um Netzpolitik erweitert. weiter

Veranstaltungen

Freitag, 27.02.26 – Clubraum der Stadthalle, Groß-Umstadt

Ausstellung: Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen

Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, der politische Extremismus wendet sich gegen ihre Grundbausteine.
- Wie stärkt man Demokratie?
- Wie bekämpft man erfolgreich Rechtsextremismus?

Dies und…


Mittwoch, 04.03.26 – +++Online+++

Buchvorstellung: Feministische KI - Warum Künstliche Intelligenz Ungerechtigkeit verstärkt und was wir dagegen tun müssen

Anlässlich des Internationalen Frauentag und des Feministischen Kampftags werden wir im März das druckfrische Buch von Eva Gengler zum Thema Feminismus und Künstliche Intelligenz besprechen.
"KI…


Donnerstag, 05.03.26 – Bibliothek Altenburg, Altenburg

Klassentreffen – Gespräche über das Ende der DDR und Neuanfänge im wiedervereinigten Deutschland

Achtung: Nachholtermin für den 26.02.2026!

Ein jeder von uns kennt diesen Moment: Ein Schuljahr ist beendet, es war das letzte vor dem Übergang in "das wahre Leben" - wie es die eigenen Eltern am…


Publikationen

Bagnariol, Luca

Italien - eine Analyse der Rai zwischen Tradition und Reformbedarf

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Kruke, Anja (Hrsg.) ; Grothe, Ewald (Hrsg.)

Fragile Akten?

Herausforderungen digitaler Überlieferungsbildung und Faktizität

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Beaufort, Maren

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk im Wandel

Herausforderungen und Perspektiven : ein Blick nach Österreich

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Die kulturelle, politische und soziale Gegenwart einer jeden Gesellschaft basiert auf dem kollektiven Gedächtnis, das das Fundament unserer gemeinsamen kulturellen Traditions- und Entwicklungslinien darstellt. Dieses Fundament ist im immerwährenden Wandel, aber der

Blick in die Geschichte ermöglicht es, gemeinsame Wurzeln zu erkennen, sie zu benennen, Entwicklungen nachzuverfolgen und Zusammenhänge einzuordnen. So sammelt und erforscht beispielsweise das Archiv der sozialen Demokratie Erbe wie Gegenwart der europäischen Sozialdemokratie und der Gewerkschaften. 

Vergangenheit wie Gegenwart werden in der Kunst vielseitig interpretiert und gespiegelt. Literatur, Musik, bildende Kunst, Theater, Film Architektur usw. weiten den Blick und bedürfen in besonderem Maße eines freiheitlich-demokratischen Fundaments.  

Über Zeiten und Räume hinweg transportieren und kommunizieren die Urheber, Vermittler  und Konsumenten die Ergebnisse des kreativen Schaffens und nutzen dabei die sich stetig wandelnden Medien.

Medien und Kunst

Die Abfolge von mündlicher Überlieferung, Schrifttechniken und Buchdruck findet heute ihren vorläufigen Höhepunkt in der globalen Vernetzung einer ungebremsten, digitalen Datenflut. Sowohl Medien als auch Kunst bewegen sich daher u.a. im gesamtgesellschaftlichen Spannungsfeld zwischen Infrastruktur, Informationsfreiheit, dem Schutz von Persönlichkeitsrechten sowie des geistigen Eigentums.

Gleichzeitig entstehen aber auch neue Möglichkeiten des Miteinanders und der Vernetzung ehemals nicht verbundener Bereiche der Wissenschaft, Kultur und Kommunikationskanäle.

Dialog organisieren

Die FES organisiert in diesem Prozess den Dialog zwischen Medienmacher_innen, Medienpolitiker_innen und Mediennutzer_innen.

Daneben werden aufgrund der herausragenden Bedeutung von Journalistinnen und Journalisten für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Demokratie journalistische Qualifizierungsmaßnahmen für alle medialen Genres angeboten. Die Möglichkeiten und Potenziale politischer Bildung im Internet - von multimedialer Wissensvermittlung bis zu  beteiligungsorientierter interaktiven Formaten – lotet die FES aus und gibt Raum für Austausch und Diskussion.

Mit ihrem breitgefächerten Spektrum von Arbeitsansätzen versucht die FES die Bedeutung und Wechselwirkungen des Schaffens, Verbreitens und Bewahrens der kulturellen Wurzeln und Weiterentwicklungen herauszuarbeiten, zu vertiefen und nutzbar zu machen.

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