Themenportal Geschichte, Kultur, Medien und Netzpolitik

  • Porträt von Beatrix Bouvier, sitzend mit Brille in einer Hand.

    Die Friedrich-Ebert-Stiftung trauert um Beatrix Bouvier

    23.03.2026 Denkanstoß Geschichte
    Am 19. März 2026 ist Beatrix Bouvier im Alter von 81 Jahren unerwartet in Bonn verstorben. Die langjährige Mitarbeiterin des Historischen Forschungszentrums war zuletzt Leiterin des Karl-Marx-Hauses in Trier. Die Friedrich-Ebert-Stiftung trauert um...
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  • Die ehemaligen Gewerkschaftsvorsitzenden (l-r) Kurt van Haaren (DPG), Margret Mönig-Raane (HBV), Roland Issen (DAG), Frank Bsirske (ÖTV) und Detlef Hensche (IG Medien) jubeln am 19.3.2001 auf dem Gründungskongress der neuen Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in Berlin, nachdem der Verschmelzungsvertrag unterzeichnet wurde. In den Händen halten sie Blumensträuße, im Hintergrund ist ein großes ver.di-Logo

    Das gewerkschaftliche Jahrhundertprojekt: 2001 wird ver.di gegründet

    10.03.2026 Blog, Denkanstoß Geschichte
    Trotz enormer politischer, organisatorischer und juristischer Herausforderungen fusionierten vor 25 Jahren fünf Gewerkschaften zur Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Wie und warum kam es zu diesem Zusammenschluss?
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  • Schwarzweißfoto einer Straßenszene. Vor einem Gebäude mit großen Rundbögen und dem Schriftzug „BILDER“ stehen mehrere uniformierte Soldaten mit Gewehren. Sie tragen lange Mäntel und Stahlhelme. Im Hintergrund ist eine Menschenmenge zu sehen. Links im Bild liegt ein Haufen brennender Bücher auf der Straße. Die Stimmung wirkt angespannt und bedrohlich

    Einladung zur Matinee 2026: Lasst uns das Erinnern nicht vergessen

    Sonntag, 08.03.26 11:00 bis 12:30 Theater am Wettiner Platz, Eingang Jahnstraße, Wettiner Platz 10, 01067 Dresden Veranstaltung, Denkanstoß Geschichte
    Die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und der DGB Dresden-Oberes Elbtal möchten auch in diesem Jahr an die Dresdner Bücherverbrennung erinnern und laden herzlich zur Matinee "Lasst uns das Erinnern nicht vergessen" am Sonntag, 8. März ein.
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  • Lars Klingbeil übergibt ein rotes Sonderalbum der Briefmarke mit Bonner und Berliner Stempel vom Erstausgabetag an die FES

    Sonderbriefmarke zum „100. Geburtstag von Hans-Jochen Vogel“

    02.03.2026 Rückblick, Denkanstoß Geschichte
    Hans-Jochen Vogel wäre am 3. Februar 2026 100 Jahre alt geworden. Sein Lebenswerk würdigt das Bundesministerium der Finanzen mit einer Sonderbriefmarke, die in der Friedrich-Ebert-Stiftung präsentiert wurde.
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  • Werbegrafik zum Tag der Archive

    Geschichte, die unter die Haut geht

    24.02.2026 Denkanstoß Geschichte
    Anlässlich des Tags der Archive am 7./8. März und des Tags der Demokratiegeschichte am 18. März 2026 bieten wir öffentliche Führungen durch unsere Archiv- und Bibliotheksmagazine an.
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Veranstaltungen, Projekte, Analysen und Hintergrundinformationen:

  • Geschichte bewahren, aufarbeiten und zugänglich machen
  • Kultur in ihren vielfältigen Ausdrucksformen bildet das Fundament der Gesellschaft
     
  • Medien und Netzpolitik bieten Raum gesellschaftlicher Selbstverständigung

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Geschichte

In ihrer historischen Arbeit archiviert, erforscht und vermittelt die FES die Geschichte der Arbeiterbewegung, der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften in Deutschland wie international. weiter

Kultur

Im Forum Berlin organisiert die Friedrich-Ebert-Stiftung regelmäßig Foren der Begegnung und des Austauschs zwischen Akteuren aus Kultur und Politik, die die Rolle von Kunst und Kultur in der Gesellschaft beleuchten. weiter

Medien und Netzpolitik

Fast alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche sind von Medien durchdrungen. Durch die Digitalisierung ist zudem der klassische Rahmen von Medienpolitik und Journalismus um Netzpolitik erweitert. weiter

Veranstaltungen

Freitag, 27.03.26 – Jugend- und Kulturzentrum mon ami, Weimar

Politik Leben - Podiumsgespräch Michael Roth und Susanne Henning-Wellsow

Politische Entscheidungen in Berlin prägen unser aller Alltag. Aber wie läuft der Politikbetrieb hinter den Kulissen ab? Und was geschieht nach der Verabschiedung von höchster politischer Ebene?

Am 27.…


Sonntag, 29.03.26 – Museum, Trier

Führung: Komplizierte Freundschaft: Karl Marx und Wilhelm Liebknecht. Zum 200. Geburtstag von Wilhelm Liebknecht

Wilhelm Liebknecht gilt zusammen mit August Bebel als prägende Figur in der Gründungsgeschichte der Sozialdemokratischen Partei. Sein Talent als Redner und Organisator, sein entschiedenes Eintreten…


Sonntag, 29.03.26 – Kultur: Haus Dacheröden, Erfurt

Erfurter Frühlingslese: Irina Scherbakowa - Der Schlüssel würde noch passen. Moskauer Erinnerungen

Das neue Buch der renommierten und vielfach ausgezeichneten Historikerin, Publizistin und Schriftstellerin Irina Scherbakowa.

Irina Scherbakowa erzählt in ihrem neuen Buch von den kurzen Jahren der…


Publikationen

Shukurani Mugengere, Alain de Georges ; Kapay Shiyu, Damien

Des espaces qui se rétrécissent? La liberté d'expression et le journalisme en temps de guerre

l'impact de la crise sécuritaire sur la liberté d'expression et le débat public en République Démocratique du Congo

Zum Download (PDF)


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Bagnariol, Luca

Italien - eine Analyse der Rai zwischen Tradition und Reformbedarf

Zum Download (PDF)


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Kruke, Anja (Hrsg.) ; Grothe, Ewald (Hrsg.)

Fragile Akten?

Herausforderungen digitaler Überlieferungsbildung und Faktizität

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Die kulturelle, politische und soziale Gegenwart einer jeden Gesellschaft basiert auf dem kollektiven Gedächtnis, das das Fundament unserer gemeinsamen kulturellen Traditions- und Entwicklungslinien darstellt. Dieses Fundament ist im immerwährenden Wandel, aber der

Blick in die Geschichte ermöglicht es, gemeinsame Wurzeln zu erkennen, sie zu benennen, Entwicklungen nachzuverfolgen und Zusammenhänge einzuordnen. So sammelt und erforscht beispielsweise das Archiv der sozialen Demokratie Erbe wie Gegenwart der europäischen Sozialdemokratie und der Gewerkschaften. 

Vergangenheit wie Gegenwart werden in der Kunst vielseitig interpretiert und gespiegelt. Literatur, Musik, bildende Kunst, Theater, Film Architektur usw. weiten den Blick und bedürfen in besonderem Maße eines freiheitlich-demokratischen Fundaments.  

Über Zeiten und Räume hinweg transportieren und kommunizieren die Urheber, Vermittler  und Konsumenten die Ergebnisse des kreativen Schaffens und nutzen dabei die sich stetig wandelnden Medien.

Medien und Kunst

Die Abfolge von mündlicher Überlieferung, Schrifttechniken und Buchdruck findet heute ihren vorläufigen Höhepunkt in der globalen Vernetzung einer ungebremsten, digitalen Datenflut. Sowohl Medien als auch Kunst bewegen sich daher u.a. im gesamtgesellschaftlichen Spannungsfeld zwischen Infrastruktur, Informationsfreiheit, dem Schutz von Persönlichkeitsrechten sowie des geistigen Eigentums.

Gleichzeitig entstehen aber auch neue Möglichkeiten des Miteinanders und der Vernetzung ehemals nicht verbundener Bereiche der Wissenschaft, Kultur und Kommunikationskanäle.

Dialog organisieren

Die FES organisiert in diesem Prozess den Dialog zwischen Medienmacher_innen, Medienpolitiker_innen und Mediennutzer_innen.

Daneben werden aufgrund der herausragenden Bedeutung von Journalistinnen und Journalisten für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Demokratie journalistische Qualifizierungsmaßnahmen für alle medialen Genres angeboten. Die Möglichkeiten und Potenziale politischer Bildung im Internet - von multimedialer Wissensvermittlung bis zu  beteiligungsorientierter interaktiven Formaten – lotet die FES aus und gibt Raum für Austausch und Diskussion.

Mit ihrem breitgefächerten Spektrum von Arbeitsansätzen versucht die FES die Bedeutung und Wechselwirkungen des Schaffens, Verbreitens und Bewahrens der kulturellen Wurzeln und Weiterentwicklungen herauszuarbeiten, zu vertiefen und nutzbar zu machen.

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