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Themenportal Geschichte, Kultur, Medien und Netzpolitik

  • Vortrag und Diskussion | 26. Oktober, 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

    "Von Menschen und Maschinen. Wie schreibt man eigentlich eine Geschichte des digitalen Zeitalters?"

    Ein Vortrag von Michael Homberg - Die...


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  • Geschichte in Vielfalt

    Podiumsdiskussion mit MdB Sanae Abdi, der Schriftstellerin und Journalistin (Die ZEIT) Laura Cwiertnia, dem Geschäftsführer des Dokumentationszentrum...


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  • Call for Papers: Erinnerung, Verantwortung und Zukunft. Johannes Rau (1931–2006) und sein Wirken in politischer und wissenschaftlicher Perspektive

    Diese Tagung wird die verschiedenen Facetten des Politikers Johannes Rau beleuchten und in den Kontext aktueller Forschungsthemen und -arbeiten...


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  • Podium: Rechtsextreme und rassistische Gewalt in Deutschland

    Im Rahmen der geschichtswissenschaftlichen Fachtagung zum "Rechtsextremismus nach 1945" findet am 29. September eine Podiumsdiskussion statt. Sie...


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  • GeRECHTigkeit und Freiheit

    Gemeinsam mit unseren Gästen Andreas Zimmermann, Ties Rabe, Thorsten Faas, Kathrin Groh, Andreas Voßkuhle und Daniela Kolbe greifen wir aktuelle sowie...


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Ansprechpartner_in

Christoph Lahusen

0228 883-7135
Christoph.Lahusen(at)fes.de

Katrin D. Dapp

0228 883-7117
Katrin.Dapp(at)fes.de

Veranstaltungen, Projekte, Analysen und Hintergrundinformationen:

  • Geschichte bewahren, aufarbeiten und zugänglich machen
  • Kultur in ihren vielfältigen Ausdrucksformen bildet das Fundament der Gesellschaft
     
  • Medien und Netzpolitik bieten Raum gesellschaftlicher Selbstverständigung

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Geschichte

In ihrer historischen Arbeit archiviert, erforscht und vermittelt die FES die Geschichte der Arbeiterbewegung, der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften in Deutschland wie international. weiter

Kultur

Im Forum Berlin organisiert die Friedrich-Ebert-Stiftung regelmäßig Foren der Begegnung und des Austauschs zwischen Akteuren aus Kultur und Politik, die die Rolle von Kunst und Kultur in der Gesellschaft beleuchten. weiter

Medien und Netzpolitik

Fast alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche sind von Medien durchdrungen. Durch die Digitalisierung ist zudem der klassische Rahmen von Medienpolitik und Journalismus um Netzpolitik erweitert. weiter

Veranstaltungen

Dienstag, 13.09.22 bis Dienstag, 11.10.22 - Eisenach

Ausstellung 'Egon Bahr 100'

Am 18. März 2022 wäre Egon Bahr, wichtigster Berater von Bundeskanzler Willy Brandt, Architekt der Ostverträge und der Entspannungspolitik 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass eröffnen die...


Montag, 26.09.22 - Online

Die digitale Buchvorstellung: Bloggen gegen Rassismus: Holen wir uns das Netz zurück!

Fake News, Hate Speech und Rassismus im Netz: Soziale Medien bieten auch dafür eine Plattform. Für viele Menschen gehören Angriffe und Diskriminierungserfahrungen zum Alltag ? sei es, weil sie eine...


Dienstag, 04.10.22 - Sigmaringen

'Eine Stunde ein Jude'. Geschichten gegen Antisemitismus.

Der Judenhass ist alt, groß und mächtig. Die Lehre nach dem Zivilisationsbruch von Auschwitz hieß einmal: "Nie wieder!" Aber noch immer wirkt das antisemitische Ressentiment wie eine Seuche bis in die...


Publikationen

Schneider, Michael; Mertsching, Klaus

In die Illegalität gedrängt. Zur Flucht gezwungen. Ermordet.

Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter unter nationalsozialistischer Herrschaft
Bonn, 2022

Publikation herunterladen (5,5 MB PDF-File)


Im Osten was Neues?

Perspektiven von Migrant ̲ innen - Schwarzen Menschen - Communitys of Color auf 30 Jahre (Wieder-)Vereinigung und Transformationsprozesse in Ostdeutschland ; 28.-30. Oktober 2020, Hochschule Mittweida, Tagungsdokumentation
Dresden, 2022

Publikation herunterladen (5,5 MB PDF-File)


Poulain, Sébastien

Kein Programm links von der Mitte

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Frankreich
Bonn, 2022

Publikation herunterladen (380 KB, PDF-File)


Themenportal Geschichte, Kultur, Medien und Netzpolitik

Die kulturelle, politische und soziale Gegenwart einer jeden Gesellschaft basiert auf dem kollektiven Gedächtnis, das das Fundament unserer gemeinsamen kulturellen Traditions- und Entwicklungslinien darstellt. Dieses Fundament ist im immerwährenden Wandel, aber der

Blick in die Geschichte ermöglicht es, gemeinsame Wurzeln zu erkennen, sie zu benennen, Entwicklungen nachzuverfolgen und Zusammenhänge einzuordnen. So sammelt und erforscht beispielsweise das Archiv der sozialen Demokratie Erbe wie Gegenwart der europäischen Sozialdemokratie und der Gewerkschaften. 

Vergangenheit wie Gegenwart werden in der Kunst vielseitig interpretiert und gespiegelt. Literatur, Musik, bildende Kunst, Theater, Film Architektur usw. weiten den Blick und bedürfen in besonderem Maße eines freiheitlich-demokratischen Fundaments.  

Über Zeiten und Räume hinweg transportieren und kommunizieren die Urheber, Vermittler  und Konsumenten die Ergebnisse des kreativen Schaffens und nutzen dabei die sich stetig wandelnden Medien.

Medien und Kunst

Die Abfolge von mündlicher Überlieferung, Schrifttechniken und Buchdruck findet heute ihren vorläufigen Höhepunkt in der globalen Vernetzung einer ungebremsten, digitalen Datenflut. Sowohl Medien als auch Kunst bewegen sich daher u.a. im gesamtgesellschaftlichen Spannungsfeld zwischen Infrastruktur, Informationsfreiheit, dem Schutz von Persönlichkeitsrechten sowie des geistigen Eigentums.

Gleichzeitig entstehen aber auch neue Möglichkeiten des Miteinanders und der Vernetzung ehemals nicht verbundener Bereiche der Wissenschaft, Kultur und Kommunikationskanäle.

Dialog organisieren

Die FES organisiert in diesem Prozess den Dialog zwischen Medienmacher_innen, Medienpolitiker_innen und Mediennutzer_innen.

Daneben werden aufgrund der herausragenden Bedeutung von Journalistinnen und Journalisten für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Demokratie journalistische Qualifizierungsmaßnahmen für alle medialen Genres angeboten. Die Möglichkeiten und Potenziale politischer Bildung im Internet - von multimedialer Wissensvermittlung bis zu  beteiligungsorientierter interaktiven Formaten – lotet die FES aus und gibt Raum für Austausch und Diskussion.

Mit ihrem breitgefächerten Spektrum von Arbeitsansätzen versucht die FES die Bedeutung und Wechselwirkungen des Schaffens, Verbreitens und Bewahrens der kulturellen Wurzeln und Weiterentwicklungen herauszuarbeiten, zu vertiefen und nutzbar zu machen.

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