Archiv der sozialen Demokratie

  • | Denkanstoß Geschichte

    70 Jahre DGB!

    Vor 70 Jahren wurde in München der DGB gegründet – lest in unserem heutigen #AdsD50-Beitrag alles über die genauen Hintergründe!


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  • | Denkanstoß Geschichte

    "Für den Frieden!"

    Die Friedensdemo im Bonner Hofgarten war eine der ersten Großveranstaltungen gegen Aufrüstung und Atomwaffen und jährt sich am 10. Oktober zum 38. Mal. In unserem #AdsD50-Blog fragen wir: Wie ist das abgelaufen? Wer war da? Und wie war das Wetter eigentlich?


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  • 02.10.2019 | Denkanstoß Geschichte

    Russlands Traum. Anleitung zum Verständnis einer anderen Gesellschaft - Buchvorstellung am 22. Oktober in Berlin

    Reinhard Krumm und Karten D. Voigt diskutieren unsere Sicht auf die russische Gesellschaft.


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  • | Denkanstoß Geschichte

    Gründungsaufruf SDP

    Am 3. Oktober 1990 endete die friedliche Revolution 1989. In dieser Zeit gründete sich die SDP und arbeitete in dieser Umbruchsphase an einem Atari-Rechner wie diesem. Lest in unserem aktuellen #AdsD50-Blogbeitrag alles über die Hintergründe:


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  • | Denkanstoß Geschichte

    Der KZ-Entlassungsschein von Kurt Schumacher

    Unser aktuelles #AdsD50-Objekt wirkt zunächst etwas unscheinbar. Doch dieser KZ-Entlassungsschein dokumentiert das Ende von Schumachers über 10-jähriger Haft und steht stellvertretend für die nationalsozialistische Verfolgung von Sozialdemokrat_innen und Gewerkschafter_innen.


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  • GESPRÄCHSKREIS GESCHICHTE | HEFT 108

    Friedrich Eberts Wahl zum Reichspräsidenten - Mut zur Demokratie!

    Friedrich Ebert gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Demokratiegeschichte. In der Revolution 1918/19 übernahm der Sozialdemokrat historische Verantwortung und gestaltete den Übergang vom kaiserlichen...


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  • | Denkanstoß Geschichte

    Kinderrepublik

    Am 20. September ist Weltkindertags! In unserem aktuellen #AdsD50-Blogbeitrag widmen wir uns daher einer ganz besonderen Form der Kinderbetreuung, der Kinderrepublik!


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Archivprofil

  • Übersicht
    Arbeiten im AdsD

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    Bestände, Findmittel, Digitalisate

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    Projekte des AdsD

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    Portal Geschichte der Sozialdemokratie

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    Archiv für Sozialgeschichte (AfS)

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  • Unselbstständige Stiftungen

    Hans-Rosenberg-Gedächtnispreis der Heinrich-August-und-Dörte-Winkler-Stiftung in der Friedrich-Ebert-Stiftung

    Dieser Preis wird seit 2004 von der Heinrich-August-und-Dörte-Winkler-Stiftung in der Friedrich-Ebert-Stiftung an junge Nachwuchshistoriker_innen für herausragende Forschungsarbeiten verliehen.

    Hans Rosenberg, der Namensgeber, hat den fächerübergreifenden Dialog zwischen Geschichte und den systematischen Sozialwissenschaften jahrzehntelang vorangetrieben. In seiner Generation stand er damit lange Zeit nahezu allein. Er war nicht nur ein kritischer, er war vor allem ein selbstkritischer Historiker. Wenn es hoch kam, ließ er gelten, dass er auf viele Historiker nachfolgender Generationen einen gewissen Einfluss ausgeübt habe. „Es ist nicht alles umsonst gewesen“: Das war das Positivste, was er sich über sein Werk zu sagen erlaubte. Aus heutiger Sicht lässt sich sagen, dass es doch etwas mehr war – Rosenberg ist in die Geschichte der deutschen Geschichtsschreibung als einer ihrer Erneuerer eingegangen.

    Geboren am 26. Februar 1904 in Hannover und aufgewachsen in Köln, war für Hans Rosenberg als sogenannten Halbjuden an eine akademische Laufbahn im nationalsozialistischen Deutschland nicht zu denken. 1935 emigrierte er über Kanada und Kuba in die USA, wo er über drei Jahrzehnte, zunächst in New York und dann im kalifornischen Berkeley, lehrte. Hans Rosenberg war auch in anderer Hinsicht ein Brückenbauer: nämlich im Sinne des intellektuellen Austauschs über den Atlantik hinweg. Als Gastprofessor im Nachkriegsdeutschland verhalf er jungen deutschen Historikern und Politikwissenschaftlern zu der Möglichkeit, Anschluss an den neuesten internationalen Forschungsstand zu gewinnen. Darüber hinaus förderte er das Interesse an der deutschen Geschichte in den USA und etablierte viele Kontakte zwischen deutschen und amerikanischen Historikern, die noch über seinen Tod hinaus Bestand hatten. Der Hans-Rosenberg-Gedächtnispreis soll an ihn erinnern und dazu beitragen, dass sein geistiges Vermächtnis lebendig bleibt.

    Bisherige Preisträger_innen

    2004

    Stephan Malinowski

    Vom König zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat. Akademie-Verlag, Berlin 2003; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 2004.

     

    2006

    Christian Nottmeier

    Adolf von Harnack und die deutsche Politik 1890-1930. Eine biografische Studie zum Verhältnis von Protestantismus, Wissenschaft und Politik, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2004.

    http://library.fes.de/pdf-files/historiker/03883.pdf

     

    2008

    Norbert Götz

    Ungleiche Geschwister. Die Konstruktion von nationalsozialistischer Volksgemeinschaft und schwedischem Volksheim, Nomos Verlag, Baden-Baden 2001.

     

    2010

    Sebastian Ullrich

    Der Weimar-Komplex. Das Scheitern der ersten deutschen Demokratie und die politische Kultur der frühen Bundesrepublik 1945-1959, Wallstein Verlag, Göttingen 2009.

     

    2013

    Christiane Reinecke

    Grenzen der Freizügigkeit. Migrationskontrolle in Großbritannien und Deutschland, 1880-1930, Oldenbourg Verlag, München 2010.

     

    2016

    Birgit Hofmann

    Der „Prager Frühling“ und der Westen. Frankreich und die Bundesrepublik in der internationalen Krise um die Tschechoslowakei 1968, Wallstein Verlag, Göttingen 2015.

    http://library.fes.de/pdf-files/historiker/13541.pdf

    Horst-Springer-Stiftung für Neuere Geschichte Sachsens in der Friedrich-Ebert-Stiftung

    Horst Springer (1926-2002), aus Leipzig stammender Inhaber der Kaffeerösterei Schirmer, hat 1992 eine Stiftung ins Leben gerufen, die sich „die Förderung von Wissenschaft und Forschung insbesondere zur neueren und neuesten sächsischen Geschichte bis zur Wende 1989“ zum Ziel gesetzt hat. Die Stiftung wird von der Friedrich-Ebert-Stiftung verwaltet und von einem Kuratorium geleitet.

    • Der Stiftungszweck, die Förderung der neueren sächsischen Geschichtsforschung, wird auf unterschiedliche Weise verfolgt:
    • Es werden Sach- und Reisekostenzuschüsse für Archivreisen bei Masterarbeiten, Dissertationen und Habilitationen gewährt.
    • Durch Druckkostenzuschüsse wird die historische Schriftenreihe der Universität Leipzig, „Geschichte und Politik in Sachsen“, ermöglicht, die von den Professoren Dr. Ulrich von Hehl, Dr. Günther Heydemann und Dr. Hartmut Zwahr herausgegeben wird und im Leipziger Universitätsverlag erscheint.
    • Auch der Druck weiterer Einzelpublikationen wird finanziell gefördert.
    • Neben einzelnen Tagungen wird vor allem das „Sachsen-Colloquium“ unterstützt, das regelmäßig Historiker_innen aus ganz Sachsen in Leipzig zusammenführt.

    Seit 1994 wird der Horst-Springer-Preis für die beste Studie (Magisterarbeit, Dissertation, Habilitation) an Nachwuchshistoriker_innen verliehen, deren Arbeitsergebnisse jeweils im „Sachsen-Colloquium“ vorgetragen werden.

    Kuratorium

    Dr. Anja Kruke
    Friedrich-Ebert-Stiftung
    Leiterin des Archivs der sozialen Demokratie
    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn

    Prof. Dr. Enno Bünz
    Historisches Seminar der Universität Leipzig
    Lehrstuhl für Sächsische Landesgeschichte
    Burgstraße 21
    04109 Leipzig 

    Prof. Dr. Ulrich von Hehl
    Historisches Seminar der Universität Leipzig
    Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte
    Burgstraße 21
    04109 Leipzig

    Prof. Dr. Manfred Rudersdorf
    Historisches Seminar der Universität Leipzig
    Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit
    Beethovenstraße 15
    04107 Leipzig

    Prof. Dr. Dirk van Laak
    Historisches Seminar der Universität Leipzig
    Lehrstuhl für Deutsche und Europäische Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts
    Beethovenstraße 15
    04107 Leipzig

     

    Kooptiert:

    Prof. Dr. Hartmut Zwahr
    Historisches Seminar der Universität Leipzig
    Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
    Burgstraße 21
    04109 Leipzig

    Horst-Springer-Preisvorträge

    Die Horst-Springer-Preisvorträge werden im Rahmen der Digitalen Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung digital publiziert:

     

    Dietel, Beatrix

    Sachsens Landesuniversität zwischen Selbstverwaltung und Staat. Studien zur sächsischen Hochschulpolitik in der Weimarer Republik

    Vortrag anlässlich der Verleihung des Horst-Springer-Preises für sächsische Geschichte im Rahmen des Sachsenkolloquiums am 1. Februar 2017
    Bonn,FES,2019, 2019

    Publikation herunterladen (320 KB, PDF-File)


    Morgenstern, Ulf

    Bürgergeist und Familientradition

    die liberale Gelehrtenfamilie Schücking und ihre Beziehungen zu Sachsen ; Rede anlässlich der Verleihung des Horst-Springer-Preises 2011

    Publikation herunterladen (236 KB, PDF-File)


    Töpfer, Thomas

    Schule, Bildungswesen und territoriale Politik in der Frühen Neuzeit

    Leitfragen und Ergebnisse einer epochenübergreifenden Untersuchung zum Kurfürstentum und Königreich Sachsen (1600 - 1815) ; Rede anlässlich der Verleihung des Horst-Springer-Preises 2010

    Publikation herunterladen (260 KB, PDF-File)


    Weber, Danny

    "... der größte Kaufmann des ganzen heiligen Römischen Reiches... Die Geschäfte des Handels- und Bankhauses Frege & Comp. in Leipzig (1739 - 1815/16)"

    Rede anlässlich der Verleihung des Horst-Springer-Preises 2007

    Publikation herunterladen


  • Praktikum

    Praktikum im Archiv der sozialen Demokratie (Bonn)

    Im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung sind regelmäßig Praktikumsstellen für Student_innen der Geschichtswissenschaft oder benachbarter Fachdisziplinen zu vergeben.

    Das Archiv der sozialen Demokratie ist das zentrale Archiv für Quellen der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung. Es sammelt unter anderem die Bestände der Sozialdemokratie, des Deutschen Gewerkschaftsbunds und von weiteren sozialen Bewegungen.

    Das Praktikum kann im archivischen Bereich (Personen-, Organisationsbestände, audiovisuelle Sammlungen) oder im Referat Public History an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Geschichte absolviert werden. Als Praktikumsdauer sind drei Monate in Vollzeit vorgesehen. Eine Verkürzung des Praktikums ist unter Umständen möglich. Der Dienstort ist Bonn; auch ein Einsatz im Karl-Marx-Haus in Trier der Friedrich-Ebert-Stiftung kann vereinbart werden.

    Für das studienbegleitende Praktikum wird eine monatliche Vergütung in Höhe von 450 € gezahlt. Darüber hinaus bieten wir eine gründliche Einarbeitung und kontinuierliche Begleitung während des Praktikums sowie ein freundliches Team.

    Bewerbungen richten Sie bitte postalisch oder auf elektronischem Wege zusammengefasst in einer Datei an: Friedrich-Ebert-Stiftung, Archiv der sozialen Demokratie, Frau Anita Savelsberg, Godesberger Allee 149, 53175 Bonn, anita.savelsberg(at)fes.de.

Karl-Marx-Haus

Geburtshaus von Karl Marx: Besucherinformationen zur Dauerausstellung und Veranstaltungsangebot
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