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Archiv der sozialen Demokratie

  • 31.01.2022 | Newsslider

    Lesesaal reduziert ab 18. November das Platzkontingent

    Seit Donnerstag, 18. November gibt es erneut eine reduzierte Anzahl an Arbeitsplätzen. Eine schriftliche Voranmeldung ist weiterhin erforderlich.


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  • | Geschichte, Kultur, Medien, Netzpolitik | Denkanstoß Geschichte | Newsslider

    Live-Event

    Was lernen wir aus Willy Brandts Politik für die heutigen Herausforderungen der globalen und europäischen Politik? Wie kann die Soziale Demokratie den europäischen Friedensauftrag in einer unübersichtlicheren Welt neu beleben? Auf welche Fragen muss eine umfassende Friedenspolitik in Zukunft auch...


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  • | Geschichte, Kultur, Medien, Netzpolitik | Denkanstoß Geschichte | Newsslider

    Atomare Abrüstung und Rüstungskontrolle im 21. Jahrhundert

    LIVESTREAM: Stehen wir an der Schwelle zu einem neuen nuklearen Wettrüsten? Wie verändern sich Bedrohungsszenarien und sicherheitspolitische Herausforderungen? Diesen und weiteren Fragen ist der erste Willy-Brandt-Vortrag, gehalten von Beatrice Fihn, gewidmet.


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  • 01.12.2021 | Denkanstoß Geschichte | Newsslider

    Intellektueller und Staatsmann: Carlo Schmid zum 125. Geburtstag

    Die Prädikate loben ihn in den höchsten Tönen: „Ausnahmegestalt“, „politischer Star“, „Verfassungsvater“ und „Weltbürger“. Carlo Schmid, deutscher Politiker mit französischen Wurzeln, war ein brillanter Jurist und ein begnadeter Redner. Und ein großer Sozialdemokrat.


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  • | Geschichte, Kultur, Medien, Netzpolitik | Denkanstoß Geschichte | Newsslider

    Zukunft des Multilateralismus: Das Beispiel der global gedachten Gesundheitspolitik

    LIVESTREAM: Am Beispiel der Gesundheitspolitik diskutieren Prof. Dr. Tine Hanrieder, Prof. Dr. Karl Lauterbach und Prof. Dr. Robert Jütte mit Blick auf die Covid19-Pandemie, wo die Grenzen eines internationalen Krisenmanagements verlaufen und wie sie im Sinne einer globalen multilateralen...


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Museum Karl-Marx-Haus

Von Trier in die Welt: Karl Marx, seine Ideen und ihre Wirkung bis heute – Informationen zu Ausstellung und Veranstaltungsangebot im Geburtshaus von Karl Marx.

Direkt zur Twitterseite:  @FEShistory


08.12.2021 - 19:35

RT @FESonline : Jetzt einschalten! Hochrangige Podiumsdiskussion mit: @HelgaSchmid_SG , Generalsekretärin der @OSCE Ursula Schröder (@UC_Sch…
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08.12.2021 - 18:39

RT @FESonline : Jetzt geht's weiter mit unserem Festakt zu Ehren #WillyBrandt |s. Nach Eröffnung durch Sabine Fandrych und Norbert Walter-Bor…
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Hans-Rosenberg-Gedächtnispreis der Heinrich-August-und-Dörte-Winkler-Stiftung in der Friedrich-Ebert-Stiftung

Dieser Preis wird seit 2004 von der Heinrich-August-und-Dörte-Winkler-Stiftung in der Friedrich-Ebert-Stiftung an junge Nachwuchshistoriker_innen für herausragende Forschungsarbeiten verliehen.

Hans Rosenberg, der Namensgeber, hat den fächerübergreifenden Dialog zwischen Geschichte und den systematischen Sozialwissenschaften jahrzehntelang vorangetrieben. In seiner Generation stand er damit lange Zeit nahezu allein. Er war nicht nur ein kritischer, er war vor allem ein selbstkritischer Historiker. Wenn es hoch kam, ließ er gelten, dass er auf viele Historiker nachfolgender Generationen einen gewissen Einfluss ausgeübt habe. „Es ist nicht alles umsonst gewesen“: Das war das Positivste, was er sich über sein Werk zu sagen erlaubte. Aus heutiger Sicht lässt sich sagen, dass es doch etwas mehr war – Rosenberg ist in die Geschichte der deutschen Geschichtsschreibung als einer ihrer Erneuerer eingegangen.

Geboren am 26. Februar 1904 in Hannover und aufgewachsen in Köln, war für Hans Rosenberg als sogenannten Halbjuden an eine akademische Laufbahn im nationalsozialistischen Deutschland nicht zu denken. 1935 emigrierte er über Kanada und Kuba in die USA, wo er über drei Jahrzehnte, zunächst in New York und dann im kalifornischen Berkeley, lehrte. Hans Rosenberg war auch in anderer Hinsicht ein Brückenbauer: nämlich im Sinne des intellektuellen Austauschs über den Atlantik hinweg. Als Gastprofessor im Nachkriegsdeutschland verhalf er jungen deutschen Historikern und Politikwissenschaftlern zu der Möglichkeit, Anschluss an den neuesten internationalen Forschungsstand zu gewinnen. Darüber hinaus förderte er das Interesse an der deutschen Geschichte in den USA und etablierte viele Kontakte zwischen deutschen und amerikanischen Historikern, die noch über seinen Tod hinaus Bestand hatten. Der Hans-Rosenberg-Gedächtnispreis soll an ihn erinnern und dazu beitragen, dass sein geistiges Vermächtnis lebendig bleibt.

Bisherige Preisträger_innen

2004

Stephan Malinowski

Vom König zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat. Akademie-Verlag, Berlin 2003; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 2004.

 

2006

Christian Nottmeier

Adolf von Harnack und die deutsche Politik 1890-1930. Eine biografische Studie zum Verhältnis von Protestantismus, Wissenschaft und Politik, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2004.

http://library.fes.de/pdf-files/historiker/03883.pdf

 

2008

Norbert Götz

Ungleiche Geschwister. Die Konstruktion von nationalsozialistischer Volksgemeinschaft und schwedischem Volksheim, Nomos Verlag, Baden-Baden 2001.

 

2010

Sebastian Ullrich

Der Weimar-Komplex. Das Scheitern der ersten deutschen Demokratie und die politische Kultur der frühen Bundesrepublik 1945-1959, Wallstein Verlag, Göttingen 2009.

 

2013

Christiane Reinecke

Grenzen der Freizügigkeit. Migrationskontrolle in Großbritannien und Deutschland, 1880-1930, Oldenbourg Verlag, München 2010.

 

2016

Birgit Hofmann

Der „Prager Frühling“ und der Westen. Frankreich und die Bundesrepublik in der internationalen Krise um die Tschechoslowakei 1968, Wallstein Verlag, Göttingen 2015.

http://library.fes.de/pdf-files/historiker/13541.pdf

Horst-Springer-Stiftung für Neuere Geschichte Sachsens in der Friedrich-Ebert-Stiftung

Horst Springer (1926-2002), aus Leipzig stammender Inhaber der Kaffeerösterei Schirmer, hat 1992 eine Stiftung ins Leben gerufen, die sich „die Förderung von Wissenschaft und Forschung insbesondere zur neueren und neuesten sächsischen Geschichte bis zur Wende 1989“ zum Ziel gesetzt hat. Die Stiftung wird von der Friedrich-Ebert-Stiftung verwaltet und von einem Kuratorium geleitet.

  • Der Stiftungszweck, die Förderung der neueren sächsischen Geschichtsforschung, wird auf unterschiedliche Weise verfolgt:
  • Es werden Sach- und Reisekostenzuschüsse für Archivreisen bei Masterarbeiten, Dissertationen und Habilitationen gewährt.
  • Durch Druckkostenzuschüsse wird die historische Schriftenreihe der Universität Leipzig, „Geschichte und Politik in Sachsen“, ermöglicht, die von den Professoren Dr. Ulrich von Hehl, Dr. Günther Heydemann und Dr. Hartmut Zwahr herausgegeben wird und im Leipziger Universitätsverlag erscheint.
  • Auch der Druck weiterer Einzelpublikationen wird finanziell gefördert.
  • Neben einzelnen Tagungen wird vor allem das „Sachsen-Colloquium“ unterstützt, das regelmäßig Historiker_innen aus ganz Sachsen in Leipzig zusammenführt.

Seit 1994 wird der Horst-Springer-Preis für die beste Studie (Magisterarbeit, Dissertation, Habilitation) an Nachwuchshistoriker_innen verliehen, deren Arbeitsergebnisse jeweils im „Sachsen-Colloquium“ vorgetragen werden.

Kuratorium

Dr. Anja Kruke
Friedrich-Ebert-Stiftung
Leiterin des Archivs der sozialen Demokratie
Godesberger Allee 149
53175 Bonn

Prof. Dr. Enno Bünz
Historisches Seminar der Universität Leipzig
Lehrstuhl für Sächsische Landesgeschichte
Burgstraße 21
04109 Leipzig 

Prof. Dr. Ulrich von Hehl
Historisches Seminar der Universität Leipzig
Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte
Burgstraße 21
04109 Leipzig

Prof. Dr. Manfred Rudersdorf
Historisches Seminar der Universität Leipzig
Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit
Beethovenstraße 15
04107 Leipzig

Prof. Dr. Dirk van Laak
Historisches Seminar der Universität Leipzig
Lehrstuhl für Deutsche und Europäische Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts
Beethovenstraße 15
04107 Leipzig

 

Kooptiert:

Prof. Dr. Hartmut Zwahr
Historisches Seminar der Universität Leipzig
Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
Burgstraße 21
04109 Leipzig

Horst-Springer-Preisvorträge

Die Horst-Springer-Preisvorträge werden im Rahmen der Digitalen Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung digital publiziert:

 

Dietel, Beatrix

Sachsens Landesuniversität zwischen Selbstverwaltung und Staat. Studien zur sächsischen Hochschulpolitik in der Weimarer Republik

Vortrag anlässlich der Verleihung des Horst-Springer-Preises für sächsische Geschichte im Rahmen des Sachsenkolloquiums am 1. Februar 2017
Bonn,FES,2019, 2019

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Morgenstern, Ulf

Bürgergeist und Familientradition

die liberale Gelehrtenfamilie Schücking und ihre Beziehungen zu Sachsen ; Rede anlässlich der Verleihung des Horst-Springer-Preises 2011

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Töpfer, Thomas

Schule, Bildungswesen und territoriale Politik in der Frühen Neuzeit

Leitfragen und Ergebnisse einer epochenübergreifenden Untersuchung zum Kurfürstentum und Königreich Sachsen (1600 - 1815) ; Rede anlässlich der Verleihung des Horst-Springer-Preises 2010

Publikation herunterladen (260 KB, PDF-File)


Weber, Danny

"... der größte Kaufmann des ganzen heiligen Römischen Reiches... Die Geschäfte des Handels- und Bankhauses Frege & Comp. in Leipzig (1739 - 1815/16)"

Rede anlässlich der Verleihung des Horst-Springer-Preises 2007

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