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Die Welt gerecht gestalten

  • 21.04.2021 | Klimawandel, Energie und Umwelt

    Chinas jüngstes Klimaversprechen: ein ehrgeiziger Kurs für das 21. Jahrhundert

    Chinas jüngstes Versprechen, bis 2060 die Klimaneutralität zu erreichen, sendet eine starke Botschaft. Diese handelt nicht nur davon, was sich das Land im Hinblick auf seine eigene...


    weitere Informationen
  • 21.04.2021

    „Wir sind keine Roboter“

    Über den ungleichen Kampf zwischen Beschäftigten und Amazon in den USA berichtet schonungslos unser Kollege Knut Panknin von der FES Washington.


    weitere Informationen
  • Vereinbarkeit von Pariser Abkommen und Agenda 2030

    2015 war das Jahr der großen Ziele, gemeinsame Verantwortung und der globalen Fahrpläne der Zukunft. Worin unterscheiden sie sich? Wie können sie gestärkt werden?


    weitere Informationen
  • FES Regionalbüro f. Zusammenarbeit u. Frieden in Europa | Publikation

    Die Wiederherstellung europäischer Sicherheit

    Vom Verwalten der Beziehungen zur prinzipiengeleiteten Zusammenarbeit: Diskussionsgrundlage für die Verwirklichung dieser Vision bietet ein Bericht der FES Wien im Rahmen der...


    weitere Informationen

 

  • Themen
    Frieden und Sicherheit
    Mehr als die Abwesenheit von Gewalt

    Frieden und Sicherheit

    Konflikte friedlich lösen, demokratische Strukturen im Sicherheitssektor aufbauen, Abrüstung weltweit voranbringen und Zivilgesellschaft stärken: Das wollen wir mit unserer friedens- und sicherheitspolitischen Arbeit erreichen. Bei den Vereinten Nationen, in allen Weltregionen und hier in Deutschland. weiter

    Klimawandel, Energie und Umwelt
    Soziale und ökologische Verantwortung verbinden

    Klimawandel, Energie und Umwelt

    Um dem Klimawandel und seinen Folgen zu begegnen, müssen die ökologische und die soziale Frage gemeinsam beantwortet werden: Der Weg in eine nachhaltige Zukunft führt über einen sozial gerechten Strukturwandel. Wir bauen Brücken zwischen Umweltbewegung, Politik und Gewerkschaften und setzen uns weltweit für eine sozial-ökologische Transformation ein. weiter

    Weltwirtschaft und Unternehmens-verantwortung
    Das Gemeinwohl im Blick haben

    Weltwirtschaft und Unternehmens-verantwortung

    Internationale Wirtschafts-, Handels- und Steuerpolitik können die Welt gerechter machen - indem sie den Menschen und das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellen. Unternehmen und Investoren müssen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie menschliches Leid und Umweltschäden verursachen. Dafür machen wir uns weltweit stark. weiter

    Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft
    Gemeinsam die Welt verändern

    Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft

    Globale Probleme lassen sich nur gemeinsam lösen. Daher brauchen wir starke und handlungsfähige internationale Institutionen, die verbindliche Spielregeln für alle festlegen. Ganz wichtig dabei: Wissen und Einschätzungen der internationalen Zivilgesellschaft und Gewerkschaften einbeziehen und ärmere Staaten gleichberechtigt beteiligen! weiter

Veranstaltungen

Dienstag, 04.05.21 - Online

Politik-Talk am Mittag - Italien: Neue Regierung und die Beziehungen zu Deutschland

Die Pandemie hat wenige europäische Staaten so hart getroffen wie Italien. Mitten in dieser Gesundheitskrise spitzte sich ein politisches Drama zu, das den Rücktritt der Regierung forderte. Der...


Donnerstag, 06.05.21 - ONLINE

Transatlantische Beziehungen nach Präsident Trump: You Can't Go Home Again

Online Diskussion anlässlich der Europa-Woche mit Dr. Sascha Lohmann.

Für die Beziehungen zwischen Europa und den USA war die Präsidentschaft Donald Trumps ein Schock.
Dieser Schock sitzt tief und wirkt...


Mittwoch, 19.05.21 - +++ ONLINE +++

Innere Lage der Streitkräfte - Corona-Pandemie-Auslandseinsätze-Ressourcen


Mittwoch, 26.05.21 - Online

In fünf Fragen um die Welt. Gesprächsreihe mit Auslandsvertretungen der FES

Mit "In fünf Fragen um die Welt" wagen wir einen Blick über den Tellerrand: Wir stellen den internationalen Dialog der Friedrich-Ebert-Stiftung dar und treffen uns einmal im Monat digital mit...


Freitag, 28.05.21 - Online

Football Leaks: Die schmutzigen Geschäfte im Profifußball

Mit Hilfe der Enthüllungsplattform "Football Leaks" enthüllten die SPIEGEL-Redakteure Rafael Buschmann und Michael Wulzinger die schmutzigen Geheimnisse einer gierigen Branche und zeigen, wie...


Publikationen

Al Jbour, Abdullah

The popular mobilization forces in Iraq

Regional Dynamics and Local Variables
Amman, 2021

Publikation herunterladen (490 KB PDF-File)


Eiran, Ehud

FES southern perspective: Israel's strategic interests in the Eastern Mediterranean

Herzliya;FES,2021, 2021

Publikation herunterladen (160 KB, PDF-File)


Komendantova, Nadejda; Marashdeh, Leena; Al-Salaymeh, Ahmed

Social acceptance of renewable energy sources versus oil shale in Jordan

Study on behalf of the Friedrich-Ebert-Stiftung
Amman, 2021

Publikation herunterladen (3,7 MB PDF-File)


Komendantova, Nadejda; Marashdeh, Leena; Al-Salaymeh, Ahmed

[Social acceptance of renewable energy sources versus oil shale in Jordan]

[Study on behalf of the Friedrich-Ebert-Stiftung]
Amman, 2021

Publikation herunterladen (3,9 MB PDF-File)


Gnanguênon, Amandine

Chad in its regional environment: political alliances and ad hoc military coalitions

Dakar-Fann, 2021

Publikation herunterladen (710 KB PDF-File)


Saage-Maaß, Miriam; Korn, Franziska

Lessons learnt from the Bangladesh ACCORD?

Insights for the mandatory due diligence debate
Berlin, 2021

Publikation herunterladen (1,5 MB PDF-File)


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Das Handbuch bietet einen Überblick über die Institutionen und Organisationen des Menschenrechtsschutzes - in der inzwischen 7. Auflage, digital oder als PDF zum Ausdrucken. weiter
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Jährlich vergeben wir den FES Menschenrechtspreis an Einzelpersonen oder Organisationen, die sich in verschiedenen Teilen der Welt in außergewöhnlicher Weise für Gerechtigkeit engagieren. weiter
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Gesellschaft und Politik wandeln sich rasant. Die Akademie für Soziale Demokratie unterstützt dabei, den eigenen politischen Kompass auszurichten: Mit Seminaren und Lesebüchern unter anderem zu Globalisierung und Frieden und Sicherheit.

weiter

Die Welt gerecht gestalten – Die Agenda 2030 umsetzen

Im September 2015 haben die Vereinten Nationen die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ verabschiedet. Dieser globale Aktionsplan verbindet Armutsbekämpfung und menschliche Entwicklung mit ökologischer Transformation, nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung, Frieden und internationaler Zusammenarbeit. Sein Zustandekommen ist ein historisches Ereignis.

Die 17 Nachhaltigkeitsziele (engl. Sustainable Development Goals, SDGs) der Agenda 2030 schaffen einen Leitfaden für eine gerechte Politik, die das Wohl aller Menschen im Blick hat – auf nationaler wie auf internationaler Ebene, im globalen Süden und hier in Deutschland. Die Ziele der Agenda 2030 sind eng miteinander verbunden. Gelingt es der Weltgemeinschaft beispielsweise, Ungleichheit deutlich zu reduzieren, aber nicht, ambitionierte Maßnahmen zum Klimaschutz umzusetzen, dann bleiben die Lebens- und Entwicklungschancen zukünftiger Generationen bedroht. Daher setzt sich die Friedrich-Ebert-Stiftung als sozialdemokratische, politische Stiftung weltweit dafür ein, dass die Agenda 2030 sozial gerecht und umfassend verwirklicht wird.

Mit unserer Arbeit zu den Themen Frieden und Sicherheit; Klimawandel, Energie und Umwelt; Weltwirtschaft und Unternehmensverantwortung; und Internationale Gemeinschaft und Globale Foren wollen wir die Umsetzung der Agenda 2030 vorantreiben. Was wir hierzu konkret tun, stellen wir auf unseren Themenseiten vor.

Frieden und Sicherheit

Unser Engagement für Frieden und Sicherheit fußt auf der Überzeugung, dass demokratische Institutionen und eine ambitionierte Abrüstungspolitik dauerhaftem Frieden den Weg bereiten. Gewalt ist keine Lösung, sondern nimmt Gesellschaften ihre Entwicklungsperspektiven. Wir fördern zivile Konfliktbearbeitung, um alle Parteien frühzeitig an den Verhandlungstisch zu bringen. Gleichzeitig ist es wichtig, international die Rüstungskontrolle voranzutreiben. National müssen sämtliche Institutionen des Sicherheitssektors, etwa Polizei und Armee, demokratisch kontrolliert werden.

Besonders stark berührt unsere Arbeit in diesem Bereich das Ziel 16 der Agenda 2030, das fordert:
„Friedliche und inklusive Gesellschaften im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und effektive, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen.“

weitere Informationen

Klimawandel, Energie und Umwelt

Um den Klimawandel und seine Auswirkungen zu bekämpfen, müssen unsere Wirtschaftssysteme grundlegend umgestaltet werden – hin zu tatsächlich nachhaltigen Systemen. Diese ökologische Transformation kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie zugleich sozialverträglich und inklusiv ist. Zum Beispiel müssen für Arbeitnehmer_innen in den fossilen Energien gerechte Übergänge geschaffen werden, wofür wir zusammen mit Gewerkschaften Konzepte entwickeln. Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass politische Entscheidungsträger_innen die Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel berücksichtigen, die lokale Initiativen und andere Grassroot-Akteure entwickeln.

Mit unserer klima- und energiepolitischen Arbeit leisten wir unter anderem einen Beitrag dazu, „umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen“, wie es das Ziel 13 der Agenda 2030 fordert. Zugleich geht es uns darum, im Sinne von Ziel 8 „dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle zu fördern“.

weitere Informationen

Weltwirtschaft und Unternehmensverantwortung

Mit der Agenda 2030 hat sich die Staatengemeinschaft selbst einen Leitfaden dafür gegeben, wie die Weltwirtschaft der Zukunft gestaltet werden muss: Der Wohlstand der einen darf nicht mehr zulasten der anderen gehen – auch nicht zulasten künftiger Generationen. Wirtschaftliches Handeln muss künftig auf Nachhaltigkeit und Gemeinwohl ausgerichtet werden.

Indem wir Debatten und Konzepte für eine gemeinwohlorientierte Weltwirtschaft stärken, wollen wir einen Beitrag dazu leisten, weltweit Ungleichheit zu verringern, also das zehnte Ziel der Agenda zu erreichen. Zudem geht es uns darum, nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen zu etablieren– im Einklang mit Ziel 12. All dies ist untrennbar damit verbunden, menschenwürdige Arbeit zu fördern, wie Ziel 8 es vorsieht.

weitere Informationen

Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft

Wenn sie die Nachhaltigkeitsziele erreichen will, dann muss die Weltgemeinschaft enger zusammenrücken. Wir sehen den globalen Norden in der Pflicht und unterstützen Vertreter_innen des globalen Südens dabei, ihre Positionen einzubringen – gemeinsam für Gerechtigkeit und gegen ungleiche Machtverhältnisse. Hierfür fördern wir zivilgesellschaftliche Initiativen, die die Umsetzung der Agenda 2030 kritisch überprüfen und reiche Staaten an ihre Verpflichtungen erinnern.

Das sind unsere Beiträge dazu, globale Partnerschaft zu stärken, wie es Ziel 17 der Agenda 2030 fordert.

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