SPRACHE
Leichte
Sprache
Menü

Die Welt gerecht gestalten

  • 26.01.2022 | Frieden und Sicherheit | Newsslider

    Der neue Kalte Krieg in der westlichen Hemisphäre: China als Herausforderung für die Vereinigten Staaten in Lateinamerika

    Dreißig Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges mit der Sowjetunion befindet sich die Regierung Biden in einem ähnlichen Wettstreit mit China. Wie sieht der „Neue Kalte Krieg“ aus,...


    weitere Informationen
  • Eugenia Scanferla | Gender | Gender Weltweit

    Die Rezession ist weiblich: Frauen in der Corona-Krise

    Im Vergleich zu früheren Wirtschaftskrisen sind Frauen von den negativen Auswirkungen der Covid19-Pandemie unverhältnismäßig stark betroffen: Das gilt vor allem für die...


    weitere Informationen
  • 15.12.2021 | Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft

    G20 Entschuldungsinitiativen: Höchste Zeit zu handeln!

    In vielen Ländern des globalen Südens droht ein wirtschaftliches und soziales Desaster, wenn die Entschuldungsinitiativen der G20 nicht schnell nachgebessert und mit Nachdruck...


    weitere Informationen
  • 15.12.2021 | Frieden und Sicherheit

    Gut gemeint ist nicht gut gemacht

    Warum es wichtig ist, dass lokale Akteur*innen Friedensprozesse gleichberechtigt mitgestalten erläutert Konstantin Bärwaldt in einem neuen FriEnt-Briefing.


    weitere Informationen

Gesamtkoordination

Jochen Steinhilber

030 26935-7410
Jochen.Steinhilber(at)fes.de

Ansprechpartner

Georg Weichardt

030 26935-7477
Georg.Weichardt(at)fes.de

Alle FES-Expert_innen für globale und regionale Politik

Zur Newsletter-Anmeldung!

Veranstaltungen, Projekte, Analysen und Hintergrundinformationen:

  • Frieden und Sicherheit
     
  • Klimawandel, Energie und Umwelt
     
  • Weltwirtschaft und Unternehmensverant-
    wortung

     
  • Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft

weitere Informationen

 

Mehr als die Abwesenheit von Gewalt

Frieden und Sicherheit

Konflikte friedlich lösen, demokratische Strukturen im Sicherheitssektor aufbauen, Abrüstung weltweit voranbringen und Zivilgesellschaft stärken: Das wollen wir mit unserer friedens- und sicherheitspolitischen Arbeit erreichen. Bei den Vereinten Nationen, in allen Weltregionen und hier in Deutschland. weiter

Soziale und ökologische Verantwortung verbinden

Klimawandel, Energie und Umwelt

Um dem Klimawandel und seinen Folgen zu begegnen, müssen die ökologische und die soziale Frage gemeinsam beantwortet werden: Der Weg in eine nachhaltige Zukunft führt über einen sozial gerechten Strukturwandel. Wir bauen Brücken zwischen Umweltbewegung, Politik und Gewerkschaften und setzen uns weltweit für eine sozial-ökologische Transformation ein. weiter

Das Gemeinwohl im Blick haben

Weltwirtschaft und Unternehmens-verantwortung

Internationale Wirtschafts-, Handels- und Steuerpolitik können die Welt gerechter machen - indem sie den Menschen und das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellen. Unternehmen und Investoren müssen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie menschliches Leid und Umweltschäden verursachen. Dafür machen wir uns weltweit stark. weiter

Gemeinsam die Welt verändern

Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft

Globale Probleme lassen sich nur gemeinsam lösen. Daher brauchen wir starke und handlungsfähige internationale Institutionen, die verbindliche Spielregeln für alle festlegen. Ganz wichtig dabei: Wissen und Einschätzungen der internationalen Zivilgesellschaft und Gewerkschaften einbeziehen und ärmere Staaten gleichberechtigt beteiligen! weiter

Veranstaltungen

Dienstag, 01.02.22 - online

POLITIK AM MITTAG I Auf neuen Wegen: Großbritannien nach dem Brexit

Zwei Jahre sind schon vorüber, seitdem Großbritannien mit dem Brexit die Europäische Union verließ. Seit gut einem Jahr ist die anschließende Übergangsphase beendet: Das Vereinigte Königreich hat den...


Mittwoch, 02.02.22 - Online

Die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen und zivilgesellschaftlichen Initiativen im heutigen Russland

In den neunziger Jahren entstanden in Russland viele unabhängige Organisationen, die sich in ihrer Arbeit unterschiedlichen Schwerpunkten widmeten. Die Menschen hatten in der Perestroika erlebt, dass...


Freitag, 04.02.22 bis Samstag, 05.02.22 - Online

Web-Seminar: Wirtschaft und Soziale Demokratie

Teil 1: Freitag, 04.02.2022, 17:00 bis 20:30 Uhr
Teil 2: Samstag, 05.02.2022, 10:00 bis 13:30 Uhr

Wachstum, sozialer Ausgleich und Nachhaltigkeit

Drei Ziele, die eine Wirtschaftspolitik einer Sozialen...


Dienstag, 15.02.22 - Essen-Hybrid

NRWandel - Zukunftsperspektiven schaffen für die Transformationsgesellschaft


Dienstag, 22.02.22 - Online

Bayerns Nachbarn - Bayern in Europa

Die Beziehungen zu Tschechien

Die Corona-Pandemie hat die nationalstaatlichen Grenzen in Europa wieder sichtbarer gemacht. Dass wir in Europa dennoch nur gemeinsam der Pandemie und alle anderen...


Publikationen

Matejčić, Barbara; Bosanac, Gordan

The faces of peaceful reintegration

Stories of ordinary people in extraordinary times
Zagreb, 2022

Publikation herunterladen (1,6 MB PDF-File)


Grabosch, Robert

Ley de debida diligencia

Alemania establece los estándares en la protección de los derechos humanos
Bonn, 2022

Publikation herunterladen (280 KB, PDF-File)


Investitionsflüsse in Südostasien umlenken: weg von fossilen Brennstoffen

[Visualisierte Zusammenfassung]
Hanoi, 2022, 2021

Publikation herunterladen (3 MB, PDF-File)


Esguerra, Jude

Revert or readjust? Metro Manila

Designing mobility for liveable and social cities
Hanoi, 2022

Publikation herunterladen (2,5 MB PDF-File)


Aqaba: a resilient city through its neighborhoods

Amman, 2021

Publikation herunterladen (38 MB, PDF-File)


Grabosch, Robert

The supply chain due diligence act

Germany sets new standards to protect human rights
Bonn, 2021

Publikation herunterladen (210 KB, PDF-File)


Das könnte Sie auch interessieren ...

Neue Trends in den Internationalen Beziehungen
FES Veranstaltungsreihe

Neue Trends in den Internationalen Beziehungen

Die Tiergartenkonferenz ist die wichtigste außen- und sicherheitspolitische Fachkonferenz der FES. weiter
Internationale Gewerkschaftspolitik
FES Themenportal

Internationale Gewerkschaftspolitik

Repräsentativ, demokratisch, unabhängig, kompetent und effektiv: So sollten die Interessen von Arbeitnehmer_innen vertreten werden. Die FES stärkt Gewerkschaften und andere Organisationsformen weltweit.

weiter
Flucht, Migration, Integration
FES Portal

Flucht, Migration, Integration

Menschen waren, sind und werden immer in Bewegung sein – aus unterschiedlichsten Gründen. Im Themenportal bieten wir Hintergrundinformationen, Analysen, Veranstaltungen und Projekte zu Fluchtursachen, Asylpolitik, Migration und Integration.

weiter
Progressiv, engagiert, online
Online-Magazin

Progressiv, engagiert, online

Das IPG-Journal - die Debattenplattform für Fragen der internationalen und europäischen Politik.

weiter
Gender Matters
FES Portal

Gender Matters

Geschlechtergerechtigkeit zählt! - als zentraler Wert einer gerechten Gesellschaft, als Kernelement der Sozialen Demokratie und als politisches Ziel der FES in Deutschland und weltweit. Unser Themenportal informiert über unsere geschlechterpolitische Arbeit.

weiter
Menschenrechtsarbeit
FES Handbuch

Menschenrechtsarbeit

Das Handbuch bietet einen Überblick über die Institutionen und Organisationen des Menschenrechtsschutzes - in der inzwischen 7. Auflage, digital oder als PDF zum Ausdrucken. weiter
Außergewöhnliches Engagement
FES Preis

Außergewöhnliches Engagement

Jährlich vergeben wir den FES Menschenrechtspreis an Einzelpersonen oder Organisationen, die sich in verschiedenen Teilen der Welt in außergewöhnlicher Weise für Gerechtigkeit engagieren. weiter
FES International

FES International

Alle Informationen zur internationalen Arbeit der FES weiter
Ein Kompass in bewegten Zeiten
Seminare und Lesebücher

Ein Kompass in bewegten Zeiten

Gesellschaft und Politik wandeln sich rasant. Die Akademie für Soziale Demokratie unterstützt dabei, den eigenen politischen Kompass auszurichten: Mit Seminaren und Lesebüchern unter anderem zu Globalisierung und Frieden und Sicherheit.

weiter

Die Welt gerecht gestalten – Die Agenda 2030 umsetzen

Im September 2015 haben die Vereinten Nationen die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ verabschiedet. Dieser globale Aktionsplan verbindet Armutsbekämpfung und menschliche Entwicklung mit ökologischer Transformation, nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung, Frieden und internationaler Zusammenarbeit. Sein Zustandekommen ist ein historisches Ereignis.

Die 17 Nachhaltigkeitsziele (engl. Sustainable Development Goals, SDGs) der Agenda 2030 schaffen einen Leitfaden für eine gerechte Politik, die das Wohl aller Menschen im Blick hat – auf nationaler wie auf internationaler Ebene, im globalen Süden und hier in Deutschland. Die Ziele der Agenda 2030 sind eng miteinander verbunden. Gelingt es der Weltgemeinschaft beispielsweise, Ungleichheit deutlich zu reduzieren, aber nicht, ambitionierte Maßnahmen zum Klimaschutz umzusetzen, dann bleiben die Lebens- und Entwicklungschancen zukünftiger Generationen bedroht. Daher setzt sich die Friedrich-Ebert-Stiftung als sozialdemokratische, politische Stiftung weltweit dafür ein, dass die Agenda 2030 sozial gerecht und umfassend verwirklicht wird.

Mit unserer Arbeit zu den Themen Frieden und Sicherheit; Klimawandel, Energie und Umwelt; Weltwirtschaft und Unternehmensverantwortung; und Internationale Gemeinschaft und Globale Foren wollen wir die Umsetzung der Agenda 2030 vorantreiben. Was wir hierzu konkret tun, stellen wir auf unseren Themenseiten vor.

Frieden und Sicherheit

Unser Engagement für Frieden und Sicherheit fußt auf der Überzeugung, dass demokratische Institutionen und eine ambitionierte Abrüstungspolitik dauerhaftem Frieden den Weg bereiten. Gewalt ist keine Lösung, sondern nimmt Gesellschaften ihre Entwicklungsperspektiven. Wir fördern zivile Konfliktbearbeitung, um alle Parteien frühzeitig an den Verhandlungstisch zu bringen. Gleichzeitig ist es wichtig, international die Rüstungskontrolle voranzutreiben. National müssen sämtliche Institutionen des Sicherheitssektors, etwa Polizei und Armee, demokratisch kontrolliert werden.

Besonders stark berührt unsere Arbeit in diesem Bereich das Ziel 16 der Agenda 2030, das fordert:
„Friedliche und inklusive Gesellschaften im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und effektive, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen.“

weitere Informationen

Klimawandel, Energie und Umwelt

Um den Klimawandel und seine Auswirkungen zu bekämpfen, müssen unsere Wirtschaftssysteme grundlegend umgestaltet werden – hin zu tatsächlich nachhaltigen Systemen. Diese ökologische Transformation kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie zugleich sozialverträglich und inklusiv ist. Zum Beispiel müssen für Arbeitnehmer_innen in den fossilen Energien gerechte Übergänge geschaffen werden, wofür wir zusammen mit Gewerkschaften Konzepte entwickeln. Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass politische Entscheidungsträger_innen die Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel berücksichtigen, die lokale Initiativen und andere Grassroot-Akteure entwickeln.

Mit unserer klima- und energiepolitischen Arbeit leisten wir unter anderem einen Beitrag dazu, „umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen“, wie es das Ziel 13 der Agenda 2030 fordert. Zugleich geht es uns darum, im Sinne von Ziel 8 „dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle zu fördern“.

weitere Informationen

Weltwirtschaft und Unternehmensverantwortung

Mit der Agenda 2030 hat sich die Staatengemeinschaft selbst einen Leitfaden dafür gegeben, wie die Weltwirtschaft der Zukunft gestaltet werden muss: Der Wohlstand der einen darf nicht mehr zulasten der anderen gehen – auch nicht zulasten künftiger Generationen. Wirtschaftliches Handeln muss künftig auf Nachhaltigkeit und Gemeinwohl ausgerichtet werden.

Indem wir Debatten und Konzepte für eine gemeinwohlorientierte Weltwirtschaft stärken, wollen wir einen Beitrag dazu leisten, weltweit Ungleichheit zu verringern, also das zehnte Ziel der Agenda zu erreichen. Zudem geht es uns darum, nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen zu etablieren– im Einklang mit Ziel 12. All dies ist untrennbar damit verbunden, menschenwürdige Arbeit zu fördern, wie Ziel 8 es vorsieht.

weitere Informationen

Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft

Wenn sie die Nachhaltigkeitsziele erreichen will, dann muss die Weltgemeinschaft enger zusammenrücken. Wir sehen den globalen Norden in der Pflicht und unterstützen Vertreter_innen des globalen Südens dabei, ihre Positionen einzubringen – gemeinsam für Gerechtigkeit und gegen ungleiche Machtverhältnisse. Hierfür fördern wir zivilgesellschaftliche Initiativen, die die Umsetzung der Agenda 2030 kritisch überprüfen und reiche Staaten an ihre Verpflichtungen erinnern.

Das sind unsere Beiträge dazu, globale Partnerschaft zu stärken, wie es Ziel 17 der Agenda 2030 fordert.

weitere Informationen

nach oben