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Die Welt gerecht gestalten

  • China und die globale Finanzarchitektur

    FES Asia Weltwirtschaft und Unternehmensverantwortung | Publikation

    China ist ein wesentlicher Teil der globalen Finanzarchitektur, denn es ist sowohl Mitglied internationaler Institutionen als auch an der Gründung neuer Institutionen beteiligt....


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  • Den Gender-Bias in der politischen Berichterstattung bekämpfen

    Frauen sind in den politischen Nachrichten zu wenig vertreten. Journalist*innen und Redaktionen in der Mongolei versuchen dem etwas entgegenzusetzen.


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  • Was wir für ein klareres Bild brauchen

    Patriarchale Annahmen bei der Erfassung von Daten müssen hinterfragt werden. Ohne gibt es keinen geschlechtergerechten Wiederaufbau nach COVID-19.


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  • Ausbeutung im Takt der App

    Indiens Plattformökonomie wächst rasant. Das bringt neue Jobs aber auch Unsicherheit. Ein Beitrag von Anup Srivastava.


    weitere Informationen

Gesamtkoordination

Konstantin Bärwaldt

030 26935-7501
Konstantin.Baerwaldt(at)fes.de

Ansprechpartner

Georg Weichardt

030 26935-7477
Georg.Weichardt(at)fes.de

Veranstaltungen, Projekte, Analysen und Hintergrundinformationen:

  • Frieden und Sicherheit
     
  • Klimawandel, Energie und Umwelt
     
  • Weltwirtschaft und Unternehmensverant-
    wortung

     
  • Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft

weitere Informationen

 

Mehr als die Abwesenheit von Gewalt

Frieden und Sicherheit

Konflikte friedlich lösen, demokratische Strukturen im Sicherheitssektor aufbauen, Abrüstung weltweit voranbringen und Zivilgesellschaft stärken: Das wollen wir mit unserer friedens- und sicherheitspolitischen Arbeit erreichen. Bei den Vereinten Nationen, in allen Weltregionen und hier in Deutschland. weiter

Soziale und ökologische Verantwortung verbinden

Klimawandel, Energie und Umwelt

Um dem Klimawandel und seinen Folgen zu begegnen, müssen die ökologische und die soziale Frage gemeinsam beantwortet werden: Der Weg in eine nachhaltige Zukunft führt über einen sozial gerechten Strukturwandel. Wir bauen Brücken zwischen Umweltbewegung, Politik und Gewerkschaften und setzen uns weltweit für eine sozial-ökologische Transformation ein. weiter

Das Gemeinwohl im Blick haben

Weltwirtschaft und Unternehmens-verantwortung

Internationale Wirtschafts-, Handels- und Steuerpolitik können die Welt gerechter machen - indem sie den Menschen und das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellen. Unternehmen und Investoren müssen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie menschliches Leid und Umweltschäden verursachen. Dafür machen wir uns weltweit stark. weiter

Gemeinsam die Welt verändern

Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft

Globale Probleme lassen sich nur gemeinsam lösen. Daher brauchen wir starke und handlungsfähige internationale Institutionen, die verbindliche Spielregeln für alle festlegen. Ganz wichtig dabei: Wissen und Einschätzungen der internationalen Zivilgesellschaft und Gewerkschaften einbeziehen und ärmere Staaten gleichberechtigt beteiligen! weiter

Veranstaltungen

Montag, 30.05.22 bis Freitag, 03.06.22 - Bonn

Sinn und Unsinn der Entwicklungshilfe - Perspektiven und Chancen für bessere Ansätze

Entwicklungshilfe ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist da der simple Gedanke, mithilfe von Projekten die Situation der Menschen im Globalen Süden zu verbessern. Andererseits: Wenn das...


Dienstag, 31.05.22 - Online

In fünf Fragen um die Welt - Vereinigtes Königreich

In unserer Reihe "In fünf Fragen um die Welt" nehmen wir Sie jeden Monat mit auf die Reise in ein anderes Land, dessen aktueller Zustand uns alle bewegen sollte. Wir fragen, was Gesellschaft und...


Donnerstag, 02.06.22 - Berlin

La Civil - Filmvorführung und Filmgespräch

La Civil ? Spanisch mit englischen Untertiteln
Der politische Film der Friedrich-Ebert-Stiftung Gewinner 2021
Donnerstag, 2. Juni 2022, 19:00 bis 22:00 Uhr
Veranstaltungsort: Cineplex Alhambra, Seestr...


Donnerstag, 09.06.22 - ONLINE

Wie wählt Europa? Parlamentswahlen in Frankreich

In Frankreich wird es zum zweiten Mal spannend. Nach der Präsidentschaftswahl im April folgt im Juni die Parlamentswahl. Für den wiedergewählten Macron geht es um viel: Behält der Staatschef nach der...


Donnerstag, 09.06.22 -

Lesung und Gespräch: Apeirogon ?Wir begegneten uns als Feinde, die miteinander reden wollten.?

Lesung und Gespräch:

Apeirogon

?Wir begegneten uns als Feinde, die miteinander reden wollten.?

Ein Apeirogon ist eine zweidimensionale, geometrische Form mit einer unendlichen Anzahl von Seiten. Ähnlich...


Publikationen

MacLeod, Jamie

Human rights and the African Continental Free Trade Area

Taking stock and navigating the way forward
Bonn/Geneva, 2022

Publikation herunterladen (900 KB, PDF-File)


MacLeod, Jamie

Human rights and the African Continental Free Trade Area

Taking stock and navigating the way forward
Bonn/Geneva, 2022

Publikation herunterladen (900 KB, PDF-File)


Becker, Astrid

Das Abkommen von Escazú

Auswirkungen des Abkommens auf die Wirtschaft Lateinamerikas und seine Handelspolitik
Berlin, 2022

Publikation herunterladen (70 KB, PDF-File)


Becker, Astrid

Das Abkommen von Escazú

Auswirkungen des Abkommens auf die Wirtschaft Lateinamerikas und seine Handelspolitik
Berlin, 2022

Publikation herunterladen (70 KB, PDF-File)


Novosseloff, Alexandra

A comparative study of older one-dimensional UN peace operations

Is the future of UN peacekeeping its past?
Nicosia, 2022

Publikation herunterladen (3 MB, PDF-File)


Novosseloff, Alexandra

A comparative study of older one-dimensional UN peace operations

Is the future of UN peacekeeping its past?
Nicosia, 2022

Publikation herunterladen (3 MB, PDF-File)


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Die Welt gerecht gestalten – Die Agenda 2030 umsetzen

Im September 2015 haben die Vereinten Nationen die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ verabschiedet. Dieser globale Aktionsplan verbindet Armutsbekämpfung und menschliche Entwicklung mit ökologischer Transformation, nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung, Frieden und internationaler Zusammenarbeit. Sein Zustandekommen ist ein historisches Ereignis.

Die 17 Nachhaltigkeitsziele (engl. Sustainable Development Goals, SDGs) der Agenda 2030 schaffen einen Leitfaden für eine gerechte Politik, die das Wohl aller Menschen im Blick hat – auf nationaler wie auf internationaler Ebene, im globalen Süden und hier in Deutschland. Die Ziele der Agenda 2030 sind eng miteinander verbunden. Gelingt es der Weltgemeinschaft beispielsweise, Ungleichheit deutlich zu reduzieren, aber nicht, ambitionierte Maßnahmen zum Klimaschutz umzusetzen, dann bleiben die Lebens- und Entwicklungschancen zukünftiger Generationen bedroht. Daher setzt sich die Friedrich-Ebert-Stiftung als sozialdemokratische, politische Stiftung weltweit dafür ein, dass die Agenda 2030 sozial gerecht und umfassend verwirklicht wird.

Mit unserer Arbeit zu den Themen Frieden und Sicherheit; Klimawandel, Energie und Umwelt; Weltwirtschaft und Unternehmensverantwortung; und Internationale Gemeinschaft und Globale Foren wollen wir die Umsetzung der Agenda 2030 vorantreiben. Was wir hierzu konkret tun, stellen wir auf unseren Themenseiten vor.

Frieden und Sicherheit

Unser Engagement für Frieden und Sicherheit fußt auf der Überzeugung, dass demokratische Institutionen und eine ambitionierte Abrüstungspolitik dauerhaftem Frieden den Weg bereiten. Gewalt ist keine Lösung, sondern nimmt Gesellschaften ihre Entwicklungsperspektiven. Wir fördern zivile Konfliktbearbeitung, um alle Parteien frühzeitig an den Verhandlungstisch zu bringen. Gleichzeitig ist es wichtig, international die Rüstungskontrolle voranzutreiben. National müssen sämtliche Institutionen des Sicherheitssektors, etwa Polizei und Armee, demokratisch kontrolliert werden.

Besonders stark berührt unsere Arbeit in diesem Bereich das Ziel 16 der Agenda 2030, das fordert:
„Friedliche und inklusive Gesellschaften im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und effektive, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen.“

weitere Informationen

Klimawandel, Energie und Umwelt

Um den Klimawandel und seine Auswirkungen zu bekämpfen, müssen unsere Wirtschaftssysteme grundlegend umgestaltet werden – hin zu tatsächlich nachhaltigen Systemen. Diese ökologische Transformation kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie zugleich sozialverträglich und inklusiv ist. Zum Beispiel müssen für Arbeitnehmer_innen in den fossilen Energien gerechte Übergänge geschaffen werden, wofür wir zusammen mit Gewerkschaften Konzepte entwickeln. Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass politische Entscheidungsträger_innen die Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel berücksichtigen, die lokale Initiativen und andere Grassroot-Akteure entwickeln.

Mit unserer klima- und energiepolitischen Arbeit leisten wir unter anderem einen Beitrag dazu, „umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen“, wie es das Ziel 13 der Agenda 2030 fordert. Zugleich geht es uns darum, im Sinne von Ziel 8 „dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle zu fördern“.

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Weltwirtschaft und Unternehmensverantwortung

Mit der Agenda 2030 hat sich die Staatengemeinschaft selbst einen Leitfaden dafür gegeben, wie die Weltwirtschaft der Zukunft gestaltet werden muss: Der Wohlstand der einen darf nicht mehr zulasten der anderen gehen – auch nicht zulasten künftiger Generationen. Wirtschaftliches Handeln muss künftig auf Nachhaltigkeit und Gemeinwohl ausgerichtet werden.

Indem wir Debatten und Konzepte für eine gemeinwohlorientierte Weltwirtschaft stärken, wollen wir einen Beitrag dazu leisten, weltweit Ungleichheit zu verringern, also das zehnte Ziel der Agenda zu erreichen. Zudem geht es uns darum, nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen zu etablieren– im Einklang mit Ziel 12. All dies ist untrennbar damit verbunden, menschenwürdige Arbeit zu fördern, wie Ziel 8 es vorsieht.

weitere Informationen

Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft

Wenn sie die Nachhaltigkeitsziele erreichen will, dann muss die Weltgemeinschaft enger zusammenrücken. Wir sehen den globalen Norden in der Pflicht und unterstützen Vertreter_innen des globalen Südens dabei, ihre Positionen einzubringen – gemeinsam für Gerechtigkeit und gegen ungleiche Machtverhältnisse. Hierfür fördern wir zivilgesellschaftliche Initiativen, die die Umsetzung der Agenda 2030 kritisch überprüfen und reiche Staaten an ihre Verpflichtungen erinnern.

Das sind unsere Beiträge dazu, globale Partnerschaft zu stärken, wie es Ziel 17 der Agenda 2030 fordert.

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