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Ökologie

Ansprechpartner

Max Ostermayer

030 26935-8319
Max.Ostermayer(at)fes.de

 

 

Wir haben nur einen Planeten

Mit unserer Art zu leben und zu wirtschaften bringen wir die Erde an ihre Belastungsgrenze. Es ist höchste Zeit umzudenken und zu handeln, um die Natur und damit die Lebensgrundlagen aller Menschen für zukünftige Generationen zu bewahren. Anliegen der Umwelt- und Klimapolitik muss es daher sein, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren, Umwelt- und Klimaschäden soweit wie möglich zu begrenzen und unsere Wirtschaftsweise auf ökologische Nachhaltigkeit auszurichten. Doch ohne Konflikte läuft solch ein tiefgreifender Wandel nicht ab, wie das Projekt der deutschen Energiewende beispielhaft zeigt. Entsprechend brauchen wir Instrumente und Politiken, die ökonomische, ökologische und soziale Ziele gleichermaßen berücksichtigen.

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Beiträge zu Ökologie

Veranstaltungen & Publikationen

Gaspreis deckeln, Gas einsparen

21.11.2022

Eine europäische Initiative zur Bewältigung der Energiekrise

 


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Wer hat, dem wird gegeben?

In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Fördermitteln für Wissenschaft, Forschung, Innovation und Technologie. Aber wohin fließen sie eigentlich?

 


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Konsumgesellschaft umgedacht

21.09.2022

Beitrag der Reihe "Wirtschaft weiter denken aus junger Perspektive" von Vera Heckelmann und Wendy Kaluza


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Das Gasauktionsmodell – eine Analyse und Bewertung

Studie von Julius Ecke, Tim Höfer und Vitali Gretschko

 


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Deutschland braucht ein Klima-Sondervermögen – Neuverschuldung für eine lebenswerte Zukunft

16.08.2022

Beitrag der Reihe "Wirtschaft weiter denken aus junger Perspektive" von Gabriela Miranda, Fabian Kremer und Jonas Wenzig


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Weitere Beiträge finden Sie hier.

Veranstaltungen

  • Montag, 05.12.22 - 19:00 bis 21:00 Uhr - Stephanstr. 41 10559 Berlin - Mercure Hotel MOA

    Reicht das Wasser für alle? Wasserversorgung und Wassergebrauch in der Metropolregion Berlin

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  • Dienstag, 13.12.22 - 12:00 bis 12:45 Uhr - Online

    Klimapolitische Mittagspause: Vorstellung des Klima-Handbuchs für Kommunen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland

    Details
    Anmeldung

  • Montag, 27.02.23 bis Freitag, 03.03.23 - 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag) - Godesberger Allee 149 53175 Bonn

    Acht Jahre nach dem Pariser Klimaschutzabkommen - Alles heiße Luft?

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    Anmeldung

Publikationen


Ökologie im Fokus

Bereits seit den 1970er Jahren leben wir über unsere Verhältnisse. Das heißt, wir verbrauchen die natürlichen Ressourcen Jahr für Jahr schneller, als sie sich regenerieren können. Diese Übernutzung der weltweiten Ökosysteme führt zu Bodenerosion, zur Versauerung der Meere, zu Artensterben und zur Zunahme von Treibhausgasen in der Atmosphäre.

Inzwischen ist der Klimawandel zu einem der größten Probleme unserer Zeit geworden. Unwetter und Dürren werden immer häufiger. Schon heute droht er einen großen Teil des sozialen Fortschritts, den wir in den letzten Jahrzehnten erreicht haben, zu zerstören. Letzten Endes werden die langfristig eintretenden Schäden weit jenseits unserer Vorstellungskraft liegen und die Lebensgrundlagen nachfolgender Generationen gefährden.

Ökologische Nachhaltigkeit – jetzt und für die Zukunft

Es ist Aufgabe der Umwelt- und Klimapolitik, dieser Entwicklung entgegenzutreten und Umweltschädigungen an ihrem Ursprung zu bekämpfen. Dazu kann sie Maßnahmen ergreifen, den Verbrauch von Rohstoffen zu begrenzen und deren nachhaltige Verwendung zu fördern. Außerdem kann sie Anreize schaffen, um zum Beispiel erneuerbare Energien auszubauen und Energieeffizienz zu steigern.

Schlussendlich muss eine zukunftsorientierte Umwelt- und Klimapolitik ambitioniert vorangehen und beweisen, dass Umwelt- und Klimaschutz und Wohlstand keine Gegensätze sind. Ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit bedingen sich vielmehr gegenseitig. Nur wenn wir Wirtschaft und Gesellschaft im Zusammenspiel mit unserer Umwelt betrachten und entsprechend handeln, können wir sozialen Fortschritt auf Dauer und für die Zukunft sichern.

Energie- Mobilitäts- und Wärmewende als Prüfsteine

Der Übergang hin zu einer ökologischen Wirtschaft und Gesellschaft muss aktiv gestaltet werden. Neue umweltverträgliche Technologien alleine werden dafür nicht reichen, etwa wenn es darum geht, den Ausstieg aus Kohle, Öl oder Gas zu bewältigen. Unsere Wirtschafts- und Lebensweise auf ökologische Nachhaltigkeit auszurichten, kann langfristig nur gelingen, wenn technische Innovationen mit politischer Steuerung und einem gesamtgesellschaftlichen Wandel einhergehen.

Ziel muss es sein, innerhalb unserer planetaren Grenzen ein gutes Leben für möglichst alle Menschen zu sichern. Die Energie-, Mobilitäts- und Wärmewende sind dabei unmittelbare Prüfsteine, wie sozialgerecht die gesellschaftliche Modernisierung gestaltet wird. Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, den vom Strukturwandel betroffenen Menschen und Regionen klare Perspektiven zu geben. Darüber hinaus müssen wir natürlich ebenso die Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern in den Blick nehmen. Sie haben wenig(er) zum Klimawandel beitragen, wenig(er) von der zerstörerischen Art des Wirtschaftens profitiert, leiden allerdings bereits jetzt massiv unter den Auswirkungen.

Das macht die FES

Wie kann der ökologische Transformationsprozess gelingen? Welche Instrumente und Politik sind geeignet? Wie können wir sicherstellen, dass ökologische, wirtschaftliche und soziale Ziele gleichermaßen berücksichtigt werden? Wie sieht die Industriearbeit der Zukunft unter diesen Bedingungen aus? Die FES bringt Politik, Wissenschaft, Verbände und Zivilgesellschaft zusammen, um in Publikationen und Veranstaltungen Strategien und Lösungsansätze zu erarbeiten und zu diskutieren.

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