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Referat Demokratie, Gesellschaft & Innovation

Die Ausstellung "Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen"

Die bundesweit verfügbare Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ der Friedrich-Ebert-Stiftung weist auf die Gefahren hin, die vom Rechtsextremismus als Bedrohung für Demokratie und Menschenrechte ausgehen. Sie informiert über die verschiedenen Facetten des Rechtsextremismus - stets mit spezifischen Fokus auf die Entwicklungen im Bundesland, in welchem die Ausstellung gezeigt wird.

Es werden die Grundlagen für rechtsextreme Einstellungen und Verhalten dargestellt und aufgezeigt, welche Formen rechtsextreme Weltbilder und Argumentationsweisen annehmen können. Dabei wird der Bogen von rechtsextremen Einstellungen über das Engagement in rechtsextremen Organisationen und Parteien bis hin zur rechtsextrem motivierten Straftat geschlagen. Auch Jugendkultur, Geschlechterfragen und Gegenstrategien werden thematisiert. Ein wichtiger Fokus liegt darauf, nicht nur zu zeigen, WOGEGEN wir sind, sondern vor allem auch, WOFÜR wir kämpfen - die Stärkung von Demokratie und Engagement.

Die Ausstellung besteht aus drei beleuchteten doppelseitigen Stelen, einem Medientisch und einer Würfelwand (9 Würfel). Durch die Ausstellung führen die fiktiven Schüler_innen Anna und Samir. Hauptzielgruppe für die Ausstellung sind Jugendliche ab 14 Jahren, man kann die Ausstellung aber auch für außerschulische Institutionen ausleihen. Es gibt Arbeitsmaterialien und Workshops.

Bei Interesse bitte beim jeweils zuständigen Landes- oder Regionalbüro meldenLinks finden Sie am Ende der Seite. Die Ausleihe ist kostenfrei.

Virtuelle Führung durch die Ausstellung

In dieser virtuellen Führung bekommen Sie einen Eindruck über Inhalte und Umfang der Ausstellung. Drei der Macher_innen nehmen Sie mit hinter die Kulissen.

Datenschutzhinweis zum Video

X Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

Medienberichte

7.12.2021 Bericht beim Lokalportal come-on.de "An der Gesamtschule wird die Demokratie verteidigt"

31.07.2020 Bericht beim PolizeiPräventionsportal "Ausstellung zeigt, warum die rechte Szene so gefährlich ist"

Ansprechpartner_innen in den Landes- und Regionalbüros:

Bitte sprechen Sie Ihr zustän-
diges Regionalbüro an, wenn Sie die Ausstellung ausleihen möchten oder allgemeine Fragen haben. Links finden Sie am Ende der Seite.


Außerdem für Sie ansprechbar
bei allgemeinen Fragen:

Projekt gegen Rechtsextremismus
Franziska Schröter
Karolin Paschedag

RexAusstellung[at]fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Referat Demokratie, Gesellschaft, Innovation
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin

030/ 269 35 7311
030/ 269 35 9241

Wenn Sie Einladungen zu Veranstaltungen erhalten möchten, senden Sie gerne eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an: forum.rex[at]fes.de.

Materialbox

Teamendenleitfaden
PDF

Aufbauanleitungen
(von FES Bayern)
Videos: Allgemein / Stelen / Medientisch
Bedienungsanleitung PDF


Beispiele für multimediale Inhalte auf dem Medientisch

Der Medientisch bietet viele Möglichkeiten, sich vertiefend mit Themen auseinanderzusetzen, entweder in der Gruppe (Beameranschluss und Kopfhörerbuchse vorhanden) oder auch für einzelne Ausstellungsgäste.

Einzelne Kapitel befassen sich u.a. mit Antisemitismus, rücken die Opfer rechter Gewalt und Diskriminierung in den Blickpunkt oder schauen auf die regionale Ausprägung im jeweiligen Bundesland. Dazu gibt es Erklärvideos, Interviews und interaktive Bereiche. Hier präsentieren wir eine kleine Auswahl.

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Den Holocaust überleben: Dita Kraus

Dita Kraus (geboren 1929) ist Jüdin und stammt aus Prag. Mit 13 Jahren wurde sie mit ihrer Familie zunächst ins Konzentra-tionslager Theresienstadt deportiert, später ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Gegen Kriegsende kam sie nach Neuengamme (Hamburg) und letztendlich nach Bergen-Belsen (bei Celle) – wo auch Anne Frank umkam. Dort wartete sie auf den Tod.

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MrWissen2go und das Toleranzparadoxon

Muss man gegenüber allen Meinungen tolerant sein? Karl Popper meinte: Nein, das schadet der Demokratie. Keine Toleranz gegenüber Intoleranten zu zeigen, klingt im ersten Moment paradox. Warum Demokratie wehrhaft sein muss, erklärt Mirko Drotschmann aka MrWissen2go in diesem Video. Toleranz muss eine Grenze haben, sonst stirbt die Freiheit.

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"Ich bin bunt aus gutem Grund!"

Christian (33) ist in Cottbus aufgewachsen und ist heute Schulsozialarbeiter und politischer Bildner in Berlin. Seit seiner Jugend engagiert er sich gegen rechts und wurde in Cottbus mehrfach von rechten Jugendlichen angegriffen. Unter anderem haben Neonazis mit Springerstiefeln auf seinen Kopf eingetreten. „Jedes Mal, wenn ich die Geschichte erzähle, ist das Gefühl wieder da.“

Podcast: Warum Gendern?

Gianna Martini und Julia Panzer engagieren sich für die Gleich-stellung aller Geschlechter und für Frauenrechte. Sie sind die Gründerinnen des Barcamp Frauen Hamburg, das jährlich Feminist_innen mit anderen Aktiven und der Politik vernetzt. Hört doch mal rein, was die beiden zum Gendern sagen! Wir meinen: Gendern ist nötig, weil Sprache Macht ist.


Stelen

Die 6 Stelenseiten befassen sich mit Demokratie (Was ist Demokratie? [1]/ Demokratie im Alltag [2]), Rechtsextremismus [3] und Rechtspopulismus [4], der Gefahr, die von Rechtsextremismus ausgeht (Aus Gedanken werden Taten [5]) sowie der Anschlussfähigkeit in die Jugendwelt [6]. Die Stelen können beleuchtet werden und haben ca. die Maße B:100/H:200/T:20 cm.


Wie kann ich die Ausstellung leihen?

Ausleihe: Bitte sprechen Sie ihr zuständiges Landes- oder Regionalbüro an. Auf den hier verlinkten Seiten finden sich auch weiterführende Informationen und Begleitmaterial  zur Ausstellung und die Ausleihbedingungen.

Umfang der Ausstellung: 3 beleuchtete doppelseitige Stelen, 1 Medientisch und 9 Würfel

Die Ausleihe ist kostenfrei.

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