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Dienstag, 21.06.22 - Köln

Lesung "Zugang verwehrt"

Veranstaltungsnummer: 260230

Lesung - Francis Seeck: Zugang verwehrt

Keine Chance in der Klassengesellschaft: Wie Klassismus soziale Ungleichheit fördert
Wir leben in einer Klassengesellschaft. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander, auch durch die ungleiche Verteilung von Ressourcen etwa in den Bereichen Kultur, Bildung und Gesundheit. Die Mittelklasse stellt die Norm dar, während die Unterdrückung der Arbeiter*innenklasse, Erwerbsloser und Alleinerziehenden sowie Vorurteile gegen sie zunehmen. Klassismus – die Diskriminierung anhand von Klassenherkunft und -zugehörigkeit – prägt unsere Gesellschaften fundamental und durchzieht unser Leben von der Geburt bis über den Tod hinaus. So wirkt er auf dem Wohnungsmarkt, in politischen Debatten und verwehrt Chancen auf Bildung und soziale Netzwerke. Mit der Streitschrift Zugang verwehrt belegt Wissenschaftler*in und Antidiskriminierungstrainer*in Francis Seeck, wie Klassismus den Zusammenhalt unserer demokratischen Gesellschaften gefährdet. Dabei werden queere und feministische Spuren der Klassismusdebatte aufgenommen.
Wir laden zur Diskussion mit Francis Seeck ein, moderiert von Homaira Mansury (VHS Köln) und Jeanette Rußbült (FES).
Die Veranstaltung findet in Kooperation der FES mit VHS Köln und im Rahmen der Cologne Pride statt.

Ab 18.00 Uhr Einlass, Begrüßungsgetränk, Lesung von 18.30 - 20.00 Uhr

Termin

Dienstag, 21.06.22
18:30-20:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Köln

Ansprechpartner_in

Jeanette Rußbült

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208

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