freie Plätze
Montag, 14.05.18 - Hamburg (Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg)

(Un)freie Liebe - Die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter* in der Welt

Veranstaltungsnummer: 223886

Ob im arabischen Raum, in vielen Ländern Afrikas oder bei uns in Europa: Die Welt scheint zunehmend autoritär regiert zu werden. Besonders von Unterdrückung betroffen sind Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* (LSBTI). Homosexualität steht in vielen Staaten unter Haft- oder gar Todesstrafe. Oftmals greifen Behörden bei Übergriffen auf LSBTI nicht ein, selbst wenn sie es nach dortiger Rechtslage müssten. Gesetze verbieten die freie Meinungsäußerung und Demonstrationen.

Warum werden gerade LSBTI-Rechte missachtet? Stehen die Kämpfer*innen für LSBTI-Rechte auf verlorenem Posten oder machen wir genug für die Einhaltung der Menschenrechte bei uns und in der Welt? Sind wir immer ehrlich zu uns selbst? Und was kann eine Stadt wie Hamburg tun?

Der Lesben- und Schwulenverband Hamburg und die Friedrich-Ebert-Stiftung diskutieren anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie am 17. Mai über die Lage von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen in der Welt.

Podiumsdiskussion mit:
- Klaus Jetz, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbands in Deutschland (LSVD)
- Annkathrin Kammeyer, Fachsprecherin für die Belange von LSBTI der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft
- Bärbel Kofler, Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung

Moderation: Katrin Jäger, Journalist*in

In Kooperation mit dem Lesben- und Schwulverband Hamburg (LSVD)



Termin

Montag, 14.05.18
19:30 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Hühnerposten 1
20097 Hamburg (Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg)



Ansprechpartner_in

Dr. Christian Testorf

Kontaktanschrift
Julius-Leber-Forum
Rathausmarkt 5
20095 Hamburg
Tel: 040 32 58 74 22



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