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Referat Asien und Pazifik

  • Neue Geopolitik in Eurasien

    Die Großregion Eurasien ist seit jeher das Spielfeld geopolitischer Rivalen. Diese Karte zeigt die Komplexität militärischer Rivalitäten, wirtschaftlicher Verflechtungen und politischer Allianzbildungen und leistet einen Beitrag zur Debatte über die Weltordnung von Morgen.


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Referat Asien und Pazifik

Leitung

Marc Saxer

Kontakt

Katharina Gröne

Referat Asien und Pazifik
Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastraße 28
10785 Berlin

030 26935-7451

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Wir freuen uns, wenn Sie mit uns in den Austausch treten.

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Neue Geopolitik und die Weltordnung von morgen

Die Großregion Eurasien ist seit jeher das Spielfeld geopolitischer Rivalen. Die Karte „Neue Geopolitik in Eurasien“ veranschaulicht Konflikt- und Kooperationsdynamiken zwischen Asien und Europa. Sie zeigt die Komplexität militärischer Rivalitäten, wirtschaftlicher Verflechtungen und politischer Allianzbildungen und ordnet sie in den größeren geo-strategischen Zusammenhang ein, um einen Beitrag zur Debatte über die Positionierung in der Weltordnung von Morgen zu leisten.

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Geschlechtergerechtigkeit

Keine soziale Gerechtigkeit ohne Geschlechtergerechtigkeit!

Rund die Hälfte der 7,8 Milliarden Menschen weltweit sind Frauen. Trotz zahlenmäßiger Gleichheit, sehen sich Frauen und Mädchen jedoch nach wie vor mit zahlreichen geschlechtsspezifischen Diskriminierungen konfrontiert. Auch Gewalterfahrungen gehören für viele von ihnen weltweit zum Alltag.

Dabei sind geschlechterspezifische Vorurteile oftmals kulturell und strukturell gesellschaftlich tief verwurzelte Muster, die immer wieder neu aufgedeckt und in Frage gestellt werden müssen. In Asien, der bevölkerungsreichten Region der Welt, gestaltet sich die Situation mit Blick auf die rechtliche Gleichstellung sowie die soziale, ökonomische und politische Teilhabe von Frauen und Mädchen sehr unterschiedlich. Teilweise lässt sich dies auf die Gegensätze und enorme Diversität der Region zurückführen: Wirtschaftlich reicht diese von den ärmsten Ländern der Welt bis zu ökonomisch und technologisch hoch entwickelte Ökonomien. Auch kulturell ist die Region Asien und Pazifik vielfältig und beheimatet die größten buddhistischen, christlichen, hinduistischen und muslimischen Glaubensgemeinschaften.

Politisch findet sich hier mit Indien nicht nur die größte Demokratie der Welt, sondern mit der Demokratischen Volksrepublik Korea auch das wohl letzte totalitäre Regime der Welt. Gleichsam werden in allen asiatischen Gesellschaften Fragen von Gewalt und Diskriminierung thematisiert, ebenso wie Fragen politischer, ökonomischer und sozialer Gleichberechtigung im Kontext von Diskursen über soziale Gerechtigkeit und Entwicklung. Auch wenn diese je nach nationalem Kontext variieren. Durch die Arbeit unserer Büros in Asien und Pazifik unterstützt die FES die öffentliche Auseinandersetzung rund um Geschlechtergerechtigkeit. Zudem ermöglichen wir regionalen Austausch und internationalen Austausch zwischen asiatischen, europäischen und internationalen Expert_innen.

Unsere thematische Arbeit in Asien und Pazifik wird durch den Gender Justice Hub Asia (GEHA) in Kathmandu, Nepal koordiniert, der Teil unseres globalen Gender Innovation Network (GIN) ist. Angeleitet wird unsere Arbeit von der Frage, wie strukturelle ökonomische und soziale Ungleichheiten auf dem Weg zu einer gerechteren und nachhaltigen Zukunft überwunden werden können? Zusammen mit unseren Kolleg_innen, Feminist_innen und anderen Partnern in der Region schaffen wir Räume zum Austausch über erfolgreiche Ansätze und zur Entwicklung transformativer Strategien für mehr Geschlechtergerechtigkeit in den Gesellschaften Asiens und Pazifik.

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Soziale Demokratie in Asien

Die Stärkung und Vernetzung sozialdemokratischer Akteure und Institutionen in der Region ist eine zentrale Voraussetzung für die Etablierung von sozialer Gerechtigkeit, guter Regierungsführung, Rechtsstaatlichkeit und der Partizipation aller gesellschaftlichen Gruppen am politischen Prozess.

Im Rahmen des 2009 gegründeten und von der FES geförderten Netzwerks SOCDEM Asia vereinigen sich progressive politische Akteure aus 13 verschiedenen Ländern, die den Werten der Sozialen Demokratie verbunden sind, und eine Transformation in den Gesellschaften hin zu mehr Demokratie anstreben. Damit einher gehen die Ausweitung des sozialdemokratischen Diskurses und die Kommunikation progressiver Politikansätze. Eine regionale Kooperation sozialdemokratischer Akteure soll zur Erhöhung der Legitimität der einzelnen Partner führen und ihre nationalen Positionen verbessern.

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Ansprechpartner: Stefan Pantekoek

Wirtschaft von Morgen

Im Lichte ökonomischer, ökologischer und sozialer Herausforderungen richtet sich das Projekt „Wirtschaft von morgen“ auf die Zusammenführung progressiver Akteure aus Europa und Asien, um einen erfolgreichen und nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklungspfad zu begehen. Dieser orientiert sich an den Kriterien soziale Gerechtigkeit, Resilienz, Innovation und grünes Wachstum. Einschneidende Auswirkungen auf die Wirtschaft werden die Konsequenzen des Klimawandels haben, die, heute bereits spürbar, in den kommenden Jahren an Dramatik zunehmen werden. 

Dürren, Überschwemmungen und wetterbedingte Ernteausfälle treffen vor allem die ärmsten Schichten der Bevölkerung und führen nicht nur zu menschlichen Katastrophen, sondern auch zu politischer Instabilität. Der steigende Energiebedarf der aufstrebenden Wirtschaften Asiens kann die Lage noch weiter verschlimmern. Deshalb gilt es, nachhaltige Lösungen für die Energiebeschaffung von morgen zu entwickeln und Politikveränderungen durch eine breite Koalition von gesellschaftlichen Akteuren anzustoßen. Energiesicherheit und Klimaschutz widersprechen sich nicht, sondern müssen in einem umfassenden Politikansatz gebündelt werden. Durch gezielte Veränderung von Politiken auf verschieden Ebenen sollen so die notwendigen Voraussetzungen für eine gute und grüne Gesellschaft für alle geschaffen werden. Ziel ist eine Wirtschaft, von der alle profitieren und die sich von allen Formen von Ausbeutung, ob menschlicher oder natürlicher, abwendet. Was eine solche Wirtschaft leisten muss und welche Ausprägungen sie haben sollte, gilt es im Rahmen eines inklusiven regionalen Diskurses zu erarbeiten.

Economy of Tomorrow

Climate change, energy and the environment

Ansprechpartner_in: Regine Schubert (Economy of Tomorrow) 

Dr. Cäcilie Schildberg (Climate change)

Klima

Der Klimawandel zählt zu den größten globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Bereits jetzt sind die Auswirkungen in Asien durch die Zunahme extremer Wetterereignisse, wie Dürren, Stürme oder Fluten sowie den Anstieg des Meeresspiegels deutlich spürbar. Viele asiatische Länder stehen vor der Herausforderung, sich an den Klimawandel anpassen zu müssen und gleichzeitig bessere Lebensstandards für weite Teile ihrer Bevölkerung zu schaffen. Hinzu kommt, dass Asien mittlerweile die Hälfte des globalen CO2-Ausstoßes verursacht und somit auch ein wichtiger Akteur in der globalen Mitigationspolitik ist.

Eine sozial-ökologische Transformation, die emissionsarme, ressourcenschonende und sozial inklusive Wirtschaftsformen fördert, ist ein Ziel der Arbeit der FES  im Bereich Klima und Energie in Asien. Als sozialdemokratische Stiftung setzen wir uns besonders dafür ein, dass eine nachhaltige Transformation auch sozial gerecht ist. Ein gesellschaftlicher Umsteuerungsprozess, der die Stärkung von nachhaltigen Sektoren befördert und in klimaschädlichen reduziert, wird nicht ohne Verteilungskonflikte verlaufen. Denn Klimapolitik hat immer auch weitreichende Auswirkungen auf die Industrie-, Wirtschafts- und Energiepolitik eines Landes – allesamt Politikbereiche, die stark vermachtet sind und überwiegend vom Status quo profitieren.

Die hoch-dynamischen und aufstrebenden Marktwirtschaften Asiens verzeichnen einen stark wachsenden Energiebedarf sowie -vebrauch. Beim dringend benötigten Ausbau der Stromversorgung setzen beispielsweise Länder wie Indonesien entgegen des globalen Trends auch weiterhin auf Kohle. Dieses Festhalten an fossilen Brennstoffen steht dem enormen Potential an Erneuerbaren Energien gegenüber.  Zudem ist klar, dass eine Transformation des Energiessektors weg von fossilen Energieträgern hin zu Erneuerbaren Energien sich nicht nur auf das Klima positiv auswirken, sondern auch eine Reihe positiver gesellschafts-politischer Effekte in der Region erzielen würde. Ein Themenschwerpunkt der Arbeit der FES in Asien ist folglich die kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Energiepolitik. Mit unseren Partnernetzwerken versuchen wir alternative und zukunftsweisende Lösungen aufzuzeigen, wie beipielsweise ein Ausbau Erneuerbarer Energien unter Einbindung von Gewerkschaften gelingen kann. Die Umstellung der Energiewirtschaft ist dabei keine reine Technologiedebatte, sondern ein komplexer politischer und sozialer Prozess, der im Sinne einer “Just Transition” sozial gerecht gestaltet werden muss.

Ein weiterer Fokus unserer Arbeit betrifft die Millionenstädte Asiens. Sie sind einerseits Verursacher von Emmissionen und andererseits werden sie durch Folgen des Klimawandels zusätzlich belastet werden. Die  bereits existierende soziale Ungleichheiten droht sich weiter zu verschärfen. Städte müssen sich einerseits auf den Klimawandel einstellen und anpassen, können andererseits aber auch enorm zur Minderung des Klimawandels beitragen, indem sie den Ausstoß von CO 2- Emissionen senken. Dies kann beispielsweise durch neue Mobilitätskonzepte, die Förderung von Kreislaufwirtschaft  oder Auflagen für den boomenden Bau-Sektor geschehen. Eine sozial inklusive und nachhaltige Stadtplanung spielt eine zentrale Rolle für den Klimaschutz.  Gleichzeitig können Städte Vorreiter sozial-ökologischen Transformation werden, um neue soziale, wirtschaftliche und ökologische Konzepte auszutesten. Die FES hat sich zum Ziel gesetzt, eng mit lokalen Entscheidungsträger_innen zusammenzuarbeiten und  den regionalen und internationalen Austausch über vorhandene Best-practices zu fördern.

Das regionale Klima- und Energieprojekt in Asien setzt sich darüber hinaus für internationale Klimagerechtigkeit und die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens durch die Umsetzung nationaler Klimaschutzpläne (Nationally Determined Contributions) ein.  Einerseits fördern wir die Einbringung von Positionen verschiedener Akteure aus Asien in die internationalen Debatten, andererseits setzen wir auf die Bildung von breiten Allianzen zur Veränderung bestehender Machtverhältnisse und der Umsetzung der nationalen Klimaschutzpläne. Mit Partnern aus Politik, Gewerkschaften, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wollen wir klimaschädliche und sozial ungerechte Strukturen aufbrechen und eine Klimapolitik voranbringen, die den politischen, ökonomischen, ökologischen, technologischen und sozialen Zukunftsansprüchen der Interessen von Menschen in den Ländern und der Region als Ganzes gerecht werden.

Kontaktperson unserer regionalen Klima- & Energiepolitischen Arbeit mit Sitz in Vietnam: 
Julia Behrens
 Friedrich-Ebert-Stiftung Vietnam
 Project Director for Climate & Energy in Asia
International P.O.Box 44 | 7, Ba Huyen Thanh Quan | Hanoi, Vietnam
Tel.: +84 24 3 8455108-ext.13 | Mobile: +84 83 343 7720 | Fax: +84 24 3 8452631

julia.behrens(at)fes-vietnam.org
www.fes-vietnam.org

Projektländer

Afghanistan

In Afghanistan ist die FES seit 2002 mit einem Büro in der Hauptstadt Kabul vertreten. Mit ihren Aktivitäten konzentriert sie sich auf Themen und Arbeitsbereiche, die strategische Bedeutung für die Stabilisierung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Konfliktbearbeitung und -transformation sowie die Partizipation zivilgesellschaftlicher Akteure an der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Afghanistans haben.

Bangladesch

Die FES ist seit 2013 mit einem eigenen Büro in Dhaka vertreten. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Schaffung von Dialogplattformen zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen. Hierzu gehören Vertreter_innen von politischen Parteien, zivilgesellschaftliche Organisationen, Gewerkschaften, Medien und Wissenschaft. Die FES fördert zudem den regionalen Dialog mit den Nachbarländern und die Einbindung von Bangladesch in internationale Foren.

Ansprechpartnerin für Bangladesch:

Regine Schubert

030 26935-7465
E-Mail-Kontakt

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China

Bild:Bereits zu Beginn der in den 1980er Jahren von Deng Xiaoping eingeleiteten Reform- und
Öffnungspolitik nahm die FES die Zusammenarbeit mit chinesischen Institutionen auf. Die FES versteht ihren Beitrag in China als integralen Bestandteil der wachsenden bilateralen Beziehungen zwischen verschiedenen Institutionen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China.

Ansprechpartner für China:

Stefan Pantekoek

030 26935-7525
 E-Mail-Kontakt

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Indien

Die FES ist in Indien bereits seit 1981 mit einem Büro vertreten. In unserer Projektstrategie nehmen die Herausforderungen und Widersprüche der innenpolitischen Entwicklung Indiens eine ebenso wichtige Rolle ein wie seine Bedeutung als regionales und globales Machtzentrum. Um der Größe und Vielfalt Indiens gerecht zu werden, arbeitet die Stiftung sowohl auf nationaler als auch regionaler und lokaler Ebene mit einer Vielzahl von Partnern aus Politik, Regierung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen.

Ansprechpartner für Indien:

Benjamin Reichenbach

030 26935-7452
E-Mail-Kontakt

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Indonesien

Die FES ist seit 1968 in Indonesien mit einem Büro vertreten. Seit dem Jahr 2013 ist das Koordinierende Ministerium für Menschliche Entwicklung und Kultur (Kemenko PMK) der Hauptpartner der FES in Indonesien. In Zusammenarbeit mit PMK und anderen lokalen Partnern führt die FES u.a. Programme und Studien zu den Themen: Soziale Sicherung, Armutsbekämpfung, nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Arbeit 4.0, Soziale Stadtentwicklung, Pluralismus und Toleranz sowie regionale und internationale Kooperation durch.

Ansprechpartnerin für Indonesien:

Regine Schubert

030 26935-7465
E-Mail-Kontakt

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Korea

Ziele der FES in Korea sind, gemeinsam mit Partnern aus Regierung und Verwaltung, Forschung und Lehre sowie Arbeitswelt und Zivilgesellschaft eine soziale und partizipative Demokratie zu fördern, eine sozial gerechtere Gestaltung der Wirtschafts- und Sozialordnung zu unterstützen und Beiträge zur Entspannung und Zusammenarbeit auf der koreanischen Halbinsel zu leisten. Die Stärkung der Interessen von Arbeitnehmer_innen  ist dabei ein wichtiges Anliegen der Projektarbeit, ebenso wie die Förderung der politischen und wirtschaftlichen Partizipation von Frauen, die insbesondere in der Arbeitswelt nach wie vor deutlich benachteiligt sind.

Ansprechpartnerin für Korea:

Henning Borchers

030 26935-7507
E-Mail-Kontakt

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Mongolei

Die FES ist seit Mitte der 1990er Jahre in der Mongolei aktiv und unterstützt politische, wirtschaftliche und soziale Reformen mit dem übergeordneten Ziel, die demokratische Willensbildung und eine am Gemeinwohl ausgerichtete, demokratische politische Kultur zu fördern. Die Stärkung der Interessenvertretung der Arbeitnehmer_innen ist dabei ein besonderes Anliegen, ebenso wie die Schaffung einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in Politik und Gesellschaft.

Ansprechpartnerin für die Mongolei:

Henning Borchers

030 26935-7507
E-Mail-Kontakt

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Myanmar

Die FES, die bereits seit 2004 mit Maßnahmen vor Ort aktiv ist, leistet Beiträge zur Stabiliserung der demokratischen Transition des Landes. Die Projektarbeit hat zum Ziel, demokratische und reformorientierte Kräfte in Staat und Zivilgesellschaft zu stärken, wobei u.a. die Denkfabrik Myanmar Institute of Strategic and International Studies (MISIS) und der Gewerkschaftsverband Confederation of Trade Unions of Myanmar dabei unterstützt werden, die Zukunft ihres Landes aktiv mitzugestalten. Seit 2014 ist die FES auch mit einem Landesbüro und einem entsandten Mitarbeiter in Yangon vor Ort präsent.

Ansprechpartnerin für Myanmar:

Anja Bodenmüller-Raeder

030 26935-7508
E-Mail-Kontakt

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Nepal

Die FES ist in Nepal seit 1995 aktiv. Sie begleitet und unterstützt den Demokratisierungs- und Friedensprozess in Nepal auf zentralstaatlicher, regionaler und lokaler Ebene. Sie arbeitet dabei eng mit Medien, Gewerkschaften, Universitäten und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen. Ein besonders wichtiger Partner der Arbeit sind politische Parteien.

Ansprechpartner für Nepal:

Henning Borchers

030 26935-7507
E-Mail-Kontakt

weitere Informationen

Pakistan

Die FES ist seit 1986 in Pakistan tätig. Sie konzentriert sich auf die Themen und Arbeitsbereiche, die strategische Bedeutung für die Konsolidierung von Demokratie, Rechts- und Sozialstaatlichkeit haben. Ziel ist es, staatliche Institutionen leistungsfähiger und transparenter zu machen, demokratische Strukturen zu stärken, die Kompetenz politischer Mandats- und Entscheidungsträger_innen zu erhöhen und die Rechenschaftspflicht der Regierenden gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern zu stärken.

Ansprechpartner für Pakistan:

Benjamin Reichenbach

030 26935-7452
E-Mail-Kontakt

weitere Informationen

Philippinen

Bereits seit 1967 ist die FES mit einem eigenen Büro im Lande vertreten. Mit der Projektarbeit werden der laufende Demokratisierungsprozess begleitet und die progressiven Kräfte in Politik, Zivilgesellschaft und staatlichen Institutionen unterstützt.

Ansprechpartnerin für die Philippinen:

Regine Schubert

030 26935-7465
E-Mail-Kontakt

weitere Informationen

Regionalbüro Singapur

Das "Büro für regionale Kooperation in Südost- und Ostasien" mit Sitz in Singapur ist in seiner Projektarbeit eng mit den FES-Landesbüros in Südost- und Ostasien verbunden. Es begleitet und fördert Integrationsprozesse in dieser Region und greift Themen auf, die sowohl in Asien als auch in Europa von gesellschaftspolitischer Aktualität und für die Beziehungen der beiden Kontinente von Relevanz sind. Schwerpunktthemen der regionalen Arbeit sind Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Sicherheits- und Medienpolitik.

Ansprechpartner für das Regionalbüro Singapur:

Nikolaos Gavalakis

030 26935-7752
E-Mail-Kontakt

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Thailand

Die FES ist bereits seit 1970 mit Projekten zur Förderung von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit in Thailand vertreten. Derzeit konzentriert sie ihre Beratungsarbeit auf die Neuverhandlung des Gesellschaftsvertrages: In strategisch zentralen Sektoren wie Sicherheit, Medien und politische Bildung soll eine Neudefinition von Rollen und Arbeitsteilungen in einer demokratischen Gesellschaftsordnung ausgelotet werden. Dabei genießt das Projekt das Vertrauen von Partnern auch unterschiedlicher politischer Orientierung.

Ansprechpartnerin für Thailand:

Anja Bodenmüller-Raeder

030 26935-7508
E-Mail-Kontakt

weitere Informationen

Vietnam

Die FES war die erste internationale Nichtregierungsorganisation, die 1990, symbolisch am 4. Oktober, ein Büro in Hanoi eröffnen konnte. Die besondere Beziehung zwischen Deutschland und Vietnam und die langjährige Zusammenarbeit der FES mit der KPV und dem Allgemeinen Bund der Werktätigen (ABW) sind zentral für die Arbeit der FES in Vietnam. Transparenz und Rechtsstaatlichkeit in Politik und Gesellschaft sowie die Unterstützung einer nachhaltigen und sozial ausgewogenen Entwicklung sind Kernthemen der Projektarbeit.

Ansprechpartner für Vietnam:

Henning Borchers

030 26935-7507
E-Mail-Kontakt

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Publikationen

Jargalsaikhan, Mendee; Altanzaya, L.; Undrakh, B.

Mongolian Kazakhs

from Bayan-Ulgii to the world
Ulaanbaatar, 2022

Publikation herunterladen (3,2 MB PDF-File)


Gantulga, Tuvshinzaya

Beyond horses and the frontier

Mongolia-United States relations
Ulaanbaatar, 2022

Publikation herunterladen (3,2 MB PDF-File)


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