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  • Bildschirm mit der Ankündigung des North South Futures Forum in New York, Dezember 2025.

    North South Futures Forum: Ein globales Netzwerk für einen progressiven Multilateralismus

    30.04.2026 Frieden und Sicherheit, Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft
    Das North South Futures Forum bringt internationale Entscheidungsträger:innen und Expert:innen aus dem Globalen Süden und Norden zusammen, um einen progressiven Multilateralismus in Zeiten...
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  • Kelly Fay Rodriguez hält eine Rede auf einem Podium der Friedrich-Ebert-Stiftung. Vor ihr sitzt das Publikum.

    Vom Gesetz zur Praxis

    29.04.2026 Gewerkschaften international
    Arbeitnehmer:innenrechte zu stärken, ist das Ziel des Kompetenzzentrums für menschenrechtliche Sorgfaltspflichten. Anlässlich der Eröffnungsfeier in der Friedrich-Ebert-Stiftung sprachen wir mit Kelly...
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  • Zwei Teilnehmer:innen des GenSouth-Programms 2026 bei der Gruppenarbeit. Plakate liegen auf dem Tisch vor ihnen.

    GenSouth 2026: Neue Stimmen aus dem Globalen Süden zur Zukunft des Multilateralismus

    29.04.2026 Interview, Demokratie und Gesellschaft, Frieden und Sicherheit
    Was braucht ein inklusiver Multilateralismus? Mit GenSouth-Teilnehmerin Fatima Zohra Dahmani sprachen wir über die Perspektiven des Globalen Südens und die Notwendigkeit einer Reform.
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  • verschommen aufgenommene Menschen gehen vor einem runden SChild vorbei mit der Aufschrift: Foward Together. Now.

    Liveblog | Global Progressive Mobilisation 2026 | Barcelona

    Live-Blog, Die Welt gerecht gestalten
    Mitte April kamen hochrangige Vertreter:innen progressiver Parteien und Bewegungen aus aller Welt zusammen, um Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit zu geben. Spannende Rückblicke...
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  • Handschlag vor Europaflagge und Grafik einer Weltkarte.

    Der „vierte Weg“

    10.04.2026 Publikation, Frieden und Sicherheit
    Zwischen USA, China und Fragmentierung sucht Europa seine alternative Rolle in einer multipolaren Welt. In unserer neuen Publikation analysieren Moeed Yusuf und Ejaz Haider, warum Europa mit...
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  • Wäscheleinen mit Kleidung hängen über einer Fußgängerstraße in New York. Das ist die öffentliche Kunstinstallation "Thinking of You" der Konzeptkünstlerin Alketa Xhafa Mripa aus dem Kosovo, die den Überlebenden sexueller Gewalt gewidmet ist.

    Wir müssen uns organisieren!

    01.04.2026 Interview, Gender Weltweit
    Die diesjährige Sitzung der UN-Frauenrechtskommission stand unter dem Motto „Zugang zu Recht für alle Frauen und Mädchen“. Machris Cabreros von der Progressive Alliance teilt ihre Beobachtungen zum...
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  • Ein Dirigent dirigiert ein Sinfonieorchester unter freiem Himmel vor den Ruinen einen Kinderkrankenhauses in Kiew. Das Haus ist von Bomben zerstört worden.

    Verteidigen, aber wie?

    31.03.2026 Publikation, Frieden und Sicherheit
    Angesichts einer unberechenbaren USA stellt sich immer häufiger die Frage, ob Europa die amerikanischen Fähigkeiten kompensieren kann. Dabei ist es an der Zeit, zu diskutieren, wie wir Verteidigung...
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  • Portrait von Jochen Steinhilber bei einer Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung.

    „Another world is possible.“ Ein Nachruf auf Jochen Steinhilber

    27.03.2026
    Viel zu früh haben wir am vergangenen Samstag unseren langjährigen Kollegen Jochen Steinhilber nach schwerer Krankheit verloren. Jochen leitete 12 Jahre lang das Referat Globale Politik und...
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  • Grafik mit diversen Gesichtern von Frauen, von vorne und im Profil.

    Geschlechtergerechtigkeit zahlt sich aus – aber für wen?

    04.03.2026 Publikation, Gender Weltweit
    In unserer neuen Publikation untersucht Anna Eknor Ackzell und UNRISD, wie der Backlash gegen Geschlechtergerechtigkeit weltweit funktioniert, und skizziert, wie darauf strategisch reagiert werden...
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  • Grafik aus vernetzten Icons mit Flugzeugen, Drohnen, Überwachung, Maschinenpistolen, Roundtable und Roboter.

    Zwei Seiten der Sicherheit

    18.02.2026 Publikation
    Warum Abschreckung und Rüstungskontrolle gerade in Zeiten zunehmender sicherheitspolitischer Herausforderungen zwingend zusammengehören, zeigt unser neues Handbuch in Zusammenarbeit mit dem „European...
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Jacqueline Rauchalles


0228 883 - 7926

Frankreich

Dienstag, 05.05.26 – online

FES Weltweit – Leben zwischen Kriegen: Libanon

Der Libanon ist inzwischen eine zentrale Front des sich ausweitenden regionalen Konflikts zwischen Israel, den USA, dem Iran und deren jeweiligen Verbündeten. Das Land befindet sich in einer…


 

Wir unterstützen mit unseren Angeboten die politische Meinungsbildung und Kompetenz. Wir wollen Mittel und Wege zur Lösung gesellschaftlicher Probleme suchen und aufzeigen. Mit der Ermunterung zum Engagement sind wir bestrebt, einen Beitrag zur Herausbildung und Stabilisierung der demokratischen Zivilgesellschaft zu leisten.

Weitere Informationen

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Im Anschluss an ihre Lesung einschneidender Lebenserinnerungen wird sie gemeinsam mit der Band Microphone Mafia den Abend musikalisch rahmen. Nach dem Konzert laden die Stipendiaten von FES und HBS zu einer Mahnwache für "Opfer rechter Gewalt" ein. Um eine Anmeldung und eine Spende für die Flüchtlingshilfe nach der Veranstaltung wird gebeten.

Das IPG-Journal ist engagierte Plattform für Fragen internationaler und europäischer Politik.
Hier gelangen Sie zur Europa-Seite des Journals.
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Die Veranstaltungsreihe "Europe calling" setzte sich mit Fragen einer zukünftigen Europapolitik sowie dem Umgang mit europäischen Krisen auseinander.

Rückblick

Das Buch

"Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist sie selbst zu gestalten". Willy Brandts Worte dienen Wolfgang Gründinger als Ausgangspunkt für seine Auseinandersetzung mit der sozialen, wirtschaftlichen und digitalen Zukunftsfähigkeit unseres im demografischen Wandel befindlichen Landes.
In "Alte Säcke Politik. Wie wir unsere Zukunft verspielen" beschreibt der Autor eine Gesellschaft, die Gefahr läuft, in der Gegenwartsverwaltung zu verharren, und fordert eine aktivere Gestaltung zentraler Zukunftsfelder im Sinne der nachkommenden Generationen. Aus der Perspektive der 'Jungen' analysiert er verschiedene Politikbereiche - von der Digitalisierung über Steuer- und Finanzpolitik, Renten und Arbeitsmarkt bis hin zur Bildungspolitik - und entwickelt konkrete Handlungsempfehlungen. Gründinger fordert eine stärkere Berücksichtigung junger Interessen in der politischen Entscheidungsfindung und macht Vorschläge, wie unterschiedliche Werte und Prioritäten von Alt und Jung in Einklang gebracht werden können.

Außerdem lesenswert

Neben dem Preisbuch empfiehlt die Jury jedes Jahr weitere wichtige politische Bücher

Jetzt Empfehlungen ansehen

Der Preisträger 2017

Wolfgang Gründinger

Alte-Säcke-Politik: Wie wir unsere Zukunft verspielen

Gütersloher Verlagshaus, 2016, 224 S., € 17,99

weitere Informationen zum Preisbuch
Pressemitteilung herunterladen (PDF)

Jurybegründung

"Wo bleibt die Freundschaftsanfrage der Politik an die junge Generation?" lautet die provozierende Frage des Sozialwissenschaftlers und Publizisten Wolfgang Gründinger. Seine Streitschrift kritisiert eine Politik, die oft einseitig die zahlenmäßig starke Generation der "Baby-Boomer" der Jahrgänge 1955 bis 1970 in den Fokus nimmt und dabei Fragen der Zukunftsgestaltung aus dem Blick verliert. Da es aber eigentlich um die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft, die Chancen der Kinder und Jugendlichen gehen sollte, plädiert Gründinger eindringlich für einen Paradigmenwechsel hin zu den Belangen der nachkommenden Generationen und prüft weite Felder in Politik und Gesellschaft auf ihre Zukunftsfähigkeit: Renten, Löhne, Digitalisierung, Bildung, Steuersystem. In den Technikrückständen in Deutschland sieht er eine Hypothek für die junge Generation. Mit Panikmache und Ablehnung der digitalen Medien torpedierten Teile der tonangebenden Generation die digitale Transformation, die für die Jüngeren längst zur Lebensrealität gehöre. Die finanzpolitische Ideologie der "schwarzen Null" diene zwar dem Ausgleich der Haushalte, verhindere aber notwendige Zukunftsinvestitionen. Chancengleichheit und die Beseitigung der sozialen Schere - innerhalb und zwischen den Generationen - sind für Gründinger zentrale Herausforderungen einer progressiven Politik, auch und gerade im Bildungsbereich. Die Jugend, die Gründinger vor vielerlei Vorurteilen in Schutz nimmt und für die er ein früheres Wahlrecht fordert, ruft er auf, aktiv ihre Interessen zu artikulieren - und hofft dabei auch auf die Unterstützung der kritischen, engagierten Großelterngeneration, der "Opa-APO".
Das Buch ist ein geistvoller, streitbarer und brillant geschriebener Beitrag zur notwendigen Debatte um einen zukunftsfähigen, generationengerechten Gesellschaftsentwurf. Der Autor bezieht klar Stellung für die junge Generation und will gleichzeitig, anders als es der Buchtitel vermuten lässt, die Älteren für eine gemeinsame progressive Zukunftsvision gewinnen. Die frechen, herausfordernden Formulierungen treffen einen empfindlichen Nerv unserer Politik und Gesellschaft.

FES-Jahresbericht

Jahresbericht 2015 / Perspektiven 2016

Die­ Integration­ der ­Menschen,­ die­ wir­ aufnehmen,­­ ist­ die ­gesellschaftspolitische ­Aufgabe ­der ­kommenden­­ Jahre­ in­ Deutschland­ und ­in ­Europa. Neben der menschenwürdigen Aufnahme und Integration der Geflüchteten muss die Bekämpfung von Fluchtursachen ein politisches Ziel der betroffenen Länder und der internationalen Gemeinschaft sein. Als eine parteinahe politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. weiter

Preisverleihung

Der politische Film

Die Friedrich-Ebert-Stiftung vergibt auch in diesem Jahr, nun schon zum vierten Mal, im Rahmen des Filmfests Hamburg den Preis „Der politische Film der Friedrich-Ebert-Stiftung“. Elf Filme stellen sich dem Urteil einer dreiköpfigen Jury, die mit einem Preisgeld von 5000 Euro politisch ambitioniertes Kino belohnt. Mit dem Preis werden Filmschaffende gefördert, die mit ihren Themen anregen, bewegen und neue Einsichten möglich machen; prämiert wird die beste Regiearbeit. (Bild: Filmfest Hamburg / Julius-Leber-Forum) weiter

Audio | Audiobeitrag

Gedanken zu Osteuropa

Der polnische Politiker und Publizist Robert Biedron und MdB Dietmar Nietan diskutierten am 6. März auf einer Veranstaltung der FES und der Landesvertretung Brandenburg über politische Strategien für Polen jenseits von Populismus und Nationalismus.

Lesebuch

Bildungspolitik: Eine sozialdemokratische Erzählung

Was sollte für Sie der Kern sozialdemokratischer Bildungspolitik sein? Im Lesebuch des Netzwerk Bildung der FES haben 23 Autor_innen ihre Sicht auf diese Frage festgehalten. Sie reichen von persönlichen Darstellungen über kurze Essays bis zu fiktiven Interviews, von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung. Eine Aussage zieht sich wie ein roter Faden durch alle Beiträge: Der Mangel an Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem. weiter

Veranstaltung

Nach dem Brexit - steht Europa vor dem Aus?

Die Europäische Union durchlebt stürmische Zeiten. Fairplay und Zusammenhalt haben zuletzt deutlich gelitten. Nicht wenige Regierungen von EU-Mitgliedsstaaten setzen verstärkt auf die „nationale Karte“ statt auf gemeinsame europäische Politik. Die Wähler_innen in Großbritannien haben sich am 23. Juni mehrheitlich sogar für den Austritt aus der EU entschieden. weiter

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