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  • Panel des Tiergarten Talk 2026 mit Publikum, die an einer Abstimmung mit Handzetteln teilnehmen. Die Moderatorin Nina Netzer und Vizekanzler Lars Klingbeil schauen von der Bühne aus ins Publikum.

    Tiergartenkonferenz 2026 #TGK26

    Frieden und Sicherheit
    Wer hält die Welt zusammen? Diese Frage stand bei unserer diesjährigen internationalen außen- und sicherheitspolitischen Jahrestagung im Mittelpunkt. Aber warum müssen wir diese Frage stellen und wie...
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  • Grafik einer weiblichen Person, die auf drei Weltkugeln schaut, die sich bewegen.

    Welttag für menschenwürdige Arbeit: Wo sind die Stimmen der Arbeiterinnen, wenn Handelskonflikte zuschlagen?

    01.10.2026 Publikation, Gender Weltweit, Gewerkschaften international
    In Madagaskar haben Beschäftigte eigentlich ein gesetzliches Mitspracherecht. Doch nachdem die USA das Land mit Zöllen belegt hatten und das AGOA-Handelsabkommen ausgelaufen war, saßen Arbeiterinnen...
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  • Kollage aus Beschäftigten, Arbeiter:innen kämpferisch mit erhobener Faust.

    Wir sind ihr Hindernis!

    01.10.2026 Interview, Gewerkschaften international
    Im Gespräch mit Lina Jamoul: Wie die extreme Rechte den öffentlichen Sektor angreift und wie wesentlich Gewerkschaften für den Schutz der Demokratie sind.
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  • Collage mit Szenen, die einen funktionierenden, befähigenden und verbindenden Staat ausmachen und repräsentieren, darunter Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen, Infrastruktur, Sportvereine, Technik und Natur in pastellfarbenen Tönen.

    Progressive Staatserneuerung für gesellschaftlichen Zusammenhalt

    Wenn der Staat handlungsfähig ist, Menschen beteiligt und ihnen etwas zutraut, stärkt das das Vertrauen in die Demokratie. Wie kann ein solcher „Wir-Staat“ aussehen? Unser Projekt entwickelt die...
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  • Visual Tiergartenkonferenz zeigt eine vereinfachte, abstrahierte Straßenkarte vom Großen Stern im Berliner Tiergarten.

    Tiergarten Talk „Wer hält die Welt zusammen? Kooperation statt geopolitischer Dominanz“

    Montag, 05.10.26 15:30 bis 18:00 Berlin Veranstaltung, Die Welt gerecht gestalten, Frieden und Sicherheit
    In Zeiten geopolitischer Rivalitäten und nationaler Machtpolitik, wirkt das Streben nach gleichberechtigter Kooperation wie aus der Zeit gefallen. Wie sieht eine progressive Idee für die Zukunft der...
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  • Ngozi Okonjo-Iweala, Laura Chinchilla, Olaf Scholz, Reem Alabali Radovan und ein Moderator auf einem Panel bei der Hamburg Sustainability Conference.

    North South Futures Forum: Die Krise des Multilateralismus ist auch eine Chance

    03.09.2026 Interview, Frieden und Sicherheit, Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft
    Henrik Maihack, Leiter des Sekretariats der Nord-Süd-Kommission, über globale Machtverschiebungen, die Erwartungen des Globalen Südens die neue Weltordnung mitzugestalten und Deutschlands Rolle in...
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  • Gruppenfoto der Teilnehmenden des 2. North South Futures Forums in Brasilien vor einer großen Glasfassade. Die Stimmung ist freundlich.

    North South Futures Forum: Ein internationaler Denkraum für die Zukunft des Multilateralismus

    03.07.2026 Frieden und Sicherheit, Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft
    Die internationale Ordnung verändert sich schneller als ihre Institutionen. Das North South Futures Forum bündelt progressive Stimmen aus Nord und Süd und gibt Impulse - auch für die deutsche Debatte.
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  • E-Bikes für den Lebensmittellieferservice, die mit Lieferboxen ausgestattet sind, stehen am Straßenrand.

    Ein Mensch muss das letzte Wort haben

    02.07.2026 Gewerkschaften und gute Arbeit, Gewerkschaften international
    Das neue ILO-Übereinkommen zur Plattformarbeit stärkt die Rechte von Beschäftigten. Gegen den Widerstand vieler Plattformunternehmen trugen die Gewerkschaften entscheidend dazu bei. Was bedeutet das...
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  • Armand Zorn bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen des North South Futures Forum in New York, Dezember 2025

    Die Zukunft liegt in Partnerschaften auf Augenhöhe!

    18.06.2026 Frieden und Sicherheit, Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft
    Deutschland kann globale Herausforderungen nicht allein lösen. Warum neue Partnerschaften mit Ländern des Globalen Südens für wirtschaftliche Stärke, digitale Innovation und internationale...
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  • Kholood Khair spricht mit einem anderen Teilnehmer beim North South Futures Forum in New York, Dezember 2025.

    Jenseits alter Hierarchien: Süd-Süd-Kooperation neu denken

    04.06.2026 Frieden und Sicherheit, Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft
    Kann Zusammenarbeit im Globalen Süden bestehende Machtungleichheiten überwinden? Im Vorfeld des North South Futures Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung sprechen wir darüber mit Kholood Khair.
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Jacqueline Rauchalles


0228 883 - 7926

Frankreich

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Wir unterstützen mit unseren Angeboten die politische Meinungsbildung und Kompetenz. Wir wollen Mittel und Wege zur Lösung gesellschaftlicher Probleme suchen und aufzeigen. Mit der Ermunterung zum Engagement sind wir bestrebt, einen Beitrag zur Herausbildung und Stabilisierung der demokratischen Zivilgesellschaft zu leisten.

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Im Anschluss an ihre Lesung einschneidender Lebenserinnerungen wird sie gemeinsam mit der Band Microphone Mafia den Abend musikalisch rahmen. Nach dem Konzert laden die Stipendiaten von FES und HBS zu einer Mahnwache für "Opfer rechter Gewalt" ein. Um eine Anmeldung und eine Spende für die Flüchtlingshilfe nach der Veranstaltung wird gebeten.

Das IPG-Journal ist engagierte Plattform für Fragen internationaler und europäischer Politik.
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Die Veranstaltungsreihe "Europe calling" setzte sich mit Fragen einer zukünftigen Europapolitik sowie dem Umgang mit europäischen Krisen auseinander.

Rückblick

Das Buch

"Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist sie selbst zu gestalten". Willy Brandts Worte dienen Wolfgang Gründinger als Ausgangspunkt für seine Auseinandersetzung mit der sozialen, wirtschaftlichen und digitalen Zukunftsfähigkeit unseres im demografischen Wandel befindlichen Landes.
In "Alte Säcke Politik. Wie wir unsere Zukunft verspielen" beschreibt der Autor eine Gesellschaft, die Gefahr läuft, in der Gegenwartsverwaltung zu verharren, und fordert eine aktivere Gestaltung zentraler Zukunftsfelder im Sinne der nachkommenden Generationen. Aus der Perspektive der 'Jungen' analysiert er verschiedene Politikbereiche - von der Digitalisierung über Steuer- und Finanzpolitik, Renten und Arbeitsmarkt bis hin zur Bildungspolitik - und entwickelt konkrete Handlungsempfehlungen. Gründinger fordert eine stärkere Berücksichtigung junger Interessen in der politischen Entscheidungsfindung und macht Vorschläge, wie unterschiedliche Werte und Prioritäten von Alt und Jung in Einklang gebracht werden können.

Außerdem lesenswert

Neben dem Preisbuch empfiehlt die Jury jedes Jahr weitere wichtige politische Bücher

Jetzt Empfehlungen ansehen

Der Preisträger 2017

Wolfgang Gründinger

Alte-Säcke-Politik: Wie wir unsere Zukunft verspielen

Gütersloher Verlagshaus, 2016, 224 S., € 17,99

weitere Informationen zum Preisbuch
Pressemitteilung herunterladen (PDF)

Jurybegründung

"Wo bleibt die Freundschaftsanfrage der Politik an die junge Generation?" lautet die provozierende Frage des Sozialwissenschaftlers und Publizisten Wolfgang Gründinger. Seine Streitschrift kritisiert eine Politik, die oft einseitig die zahlenmäßig starke Generation der "Baby-Boomer" der Jahrgänge 1955 bis 1970 in den Fokus nimmt und dabei Fragen der Zukunftsgestaltung aus dem Blick verliert. Da es aber eigentlich um die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft, die Chancen der Kinder und Jugendlichen gehen sollte, plädiert Gründinger eindringlich für einen Paradigmenwechsel hin zu den Belangen der nachkommenden Generationen und prüft weite Felder in Politik und Gesellschaft auf ihre Zukunftsfähigkeit: Renten, Löhne, Digitalisierung, Bildung, Steuersystem. In den Technikrückständen in Deutschland sieht er eine Hypothek für die junge Generation. Mit Panikmache und Ablehnung der digitalen Medien torpedierten Teile der tonangebenden Generation die digitale Transformation, die für die Jüngeren längst zur Lebensrealität gehöre. Die finanzpolitische Ideologie der "schwarzen Null" diene zwar dem Ausgleich der Haushalte, verhindere aber notwendige Zukunftsinvestitionen. Chancengleichheit und die Beseitigung der sozialen Schere - innerhalb und zwischen den Generationen - sind für Gründinger zentrale Herausforderungen einer progressiven Politik, auch und gerade im Bildungsbereich. Die Jugend, die Gründinger vor vielerlei Vorurteilen in Schutz nimmt und für die er ein früheres Wahlrecht fordert, ruft er auf, aktiv ihre Interessen zu artikulieren - und hofft dabei auch auf die Unterstützung der kritischen, engagierten Großelterngeneration, der "Opa-APO".
Das Buch ist ein geistvoller, streitbarer und brillant geschriebener Beitrag zur notwendigen Debatte um einen zukunftsfähigen, generationengerechten Gesellschaftsentwurf. Der Autor bezieht klar Stellung für die junge Generation und will gleichzeitig, anders als es der Buchtitel vermuten lässt, die Älteren für eine gemeinsame progressive Zukunftsvision gewinnen. Die frechen, herausfordernden Formulierungen treffen einen empfindlichen Nerv unserer Politik und Gesellschaft.

FES-Jahresbericht

Jahresbericht 2015 / Perspektiven 2016

Die­ Integration­ der ­Menschen,­ die­ wir­ aufnehmen,­­ ist­ die ­gesellschaftspolitische ­Aufgabe ­der ­kommenden­­ Jahre­ in­ Deutschland­ und ­in ­Europa. Neben der menschenwürdigen Aufnahme und Integration der Geflüchteten muss die Bekämpfung von Fluchtursachen ein politisches Ziel der betroffenen Länder und der internationalen Gemeinschaft sein. Als eine parteinahe politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. weiter

Preisverleihung

Der politische Film

Die Friedrich-Ebert-Stiftung vergibt auch in diesem Jahr, nun schon zum vierten Mal, im Rahmen des Filmfests Hamburg den Preis „Der politische Film der Friedrich-Ebert-Stiftung“. Elf Filme stellen sich dem Urteil einer dreiköpfigen Jury, die mit einem Preisgeld von 5000 Euro politisch ambitioniertes Kino belohnt. Mit dem Preis werden Filmschaffende gefördert, die mit ihren Themen anregen, bewegen und neue Einsichten möglich machen; prämiert wird die beste Regiearbeit. (Bild: Filmfest Hamburg / Julius-Leber-Forum) weiter

Audio | Audiobeitrag

Gedanken zu Osteuropa

Der polnische Politiker und Publizist Robert Biedron und MdB Dietmar Nietan diskutierten am 6. März auf einer Veranstaltung der FES und der Landesvertretung Brandenburg über politische Strategien für Polen jenseits von Populismus und Nationalismus.

Lesebuch

Bildungspolitik: Eine sozialdemokratische Erzählung

Was sollte für Sie der Kern sozialdemokratischer Bildungspolitik sein? Im Lesebuch des Netzwerk Bildung der FES haben 23 Autor_innen ihre Sicht auf diese Frage festgehalten. Sie reichen von persönlichen Darstellungen über kurze Essays bis zu fiktiven Interviews, von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung. Eine Aussage zieht sich wie ein roter Faden durch alle Beiträge: Der Mangel an Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem. weiter

Veranstaltung

Nach dem Brexit - steht Europa vor dem Aus?

Die Europäische Union durchlebt stürmische Zeiten. Fairplay und Zusammenhalt haben zuletzt deutlich gelitten. Nicht wenige Regierungen von EU-Mitgliedsstaaten setzen verstärkt auf die „nationale Karte“ statt auf gemeinsame europäische Politik. Die Wähler_innen in Großbritannien haben sich am 23. Juni mehrheitlich sogar für den Austritt aus der EU entschieden. weiter

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