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Mittwoch, 03.05.17 18:00 - 04107 Leipzig, Studio 3, Friedrich-List-Platz 1

In welchem Land wollen wir leben?


Terminexport im ICS-Format

Bild: In welchem Land wollen wir leben? von Thomas Glöß

Wir leben in einer Zeit intensiver politischer und gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, großer globaler Veränderungen und neuer Konfliktlinien. Gleichzeitig ist von einer Erosion von Vertrauen in die sogenannten "Eliten" die Rede, wobei dieser Begriff individuell höchst unterschiedlich interpretiert wird. Nicht wenige teilen das Empfinden, dass das Klima insgesamt rauer geworden ist, Anfeindungen zunehmen und die Suche nach Bestätigung der eigenen Meinung hier und da dem offenen respektvollen Dialog vorgezogen wird. Konfrontation statt Konsens?
Gerade in diesem spannenden Wahljahr werden in Deutschland Weichen gestellt, die unser Zusammenleben auf Jahre beeinflussen werden. Demokratie ist immer anstrengend, betonte der frisch gewählte Bundespräsident Steinmeier kürzlich in seiner Antrittsrede. Aber wie viel Misstrauen in die Medien, die Politiker, die Behörden verträgt die Demokratie? Und wie viel Unmut ist berechtigt und noch konstruktiv? Wohin soll es führen, wenn keiner keinem mehr traut?
All diese Punkte münden in die übergreifende Frage, wie wir unser demokratisches Gemeinwesen gestalten und in welchem Land wir künftig leben wollen.

Im Gespräch:

  • Daniela Kolbe, MdB, Leipzig, Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages
  • Markus Nierth, Ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Tröglitz, Autor des Buches "Brandgefährlich"
  • Prof. Dr. Holger Lengfeld, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Soziologie an der Universität Leipzig
  • Rico Grimm, Journalist, Krautreporter e.G., Berlin
  • Michael Naumann, MDR- Fernsehjournalist (Moderation)
03-05-17 - Leipzig
freie Plätze

In welchem Land wollen wir leben?

Veranstaltungsnummer: 215044als .ics herunterladen

Ort: Leipzig, Studio 3, Friedrich-List-Platz 1

Wir leben in einer Zeit intensiver politischer und gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, großer globaler Veränderungen und neuer Konfliktlinien. Gleichzeitig ist von einer Erosion von Vertrauen in die sogenannten "Eliten" die Rede, wobei dieser Begriff individuell höchst unterschiedlich interpretiert wird. Nicht wenige teilen das Empfinden, dass das Klima insgesamt rauer geworden ist, Anfeindungen zunehmen und die Suche nach Bestätigung der eigenen Meinung hier und da dem offenen respektvollen Dialog vorgezogen wird. Konfrontation statt Konsens?
Gerade in diesem spannenden Wahljahr werden in Deutschland Weichen gestellt, die unser Zusammenleben auf Jahre beeinflussen werden. Demokratie ist immer anstrengend, betonte der frisch gewählte Bundespräsident Steinmeier kürzlich in seiner Antrittsrede. Aber wie viel Misstrauen in die Medien, die Politiker, die Behörden verträgt die Demokratie? Und wie viel Unmut ist berechtigt und noch konstruktiv? Wohin soll es führen, wenn keiner keinem mehr traut?
All diese Punkte münden in die übergreifende Frage, wie wir unser demokratisches Gemeinwesen gestalten und in welchem Land wir künftig leben wollen.


Im Gespräch:

  • Daniela Kolbe, MdB, Leipzig, Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages

  • Markus Nierth, Ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Tröglitz, Autor des Buches "Brandgefährlich"

  • Prof. Dr. Holger Lengfeld, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Soziologie an der Universität Leipzig

  • Rico Grimm, Journalist, Krautreporter e.G., Berlin

  • Michael Naumann, MDR- Fernsehjournalist (Moderation)


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0228 883-7106
Jochen.Dahm(at)fes.de

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