Politik für Europa - 2017plus

  • 20.10.2017 | Flucht, Migration, Integration, Fluchtursachen, Außen- und Sicherheitspolitik in Europa, Politik für Europa – 2017plus | News

    Zugbrücken runter: Die „Festung Europa“ muss sich öffnen

    Europa braucht eine Koalition der Willingen, die mehr legale und sichere Wege nach Europa öffnet.


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  • | Flucht, Migration, Integration, Integrationspolitik für Geflüchtete, Politik für Europa – 2017plus, Demokratisches Europa

    Widerstand gegen EU-Flüchtlingsquote

    Ein FES-Papier analysiert, wie und warum Ungarn sich gegen die Aufnahme von Geflüchteten wehrt.


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  • 18.10.2017 | Wirtschafts- und Sozialpolitik in Europa

    Ausgebremst!

    Nach der Bundestagswahl sind grundlegende Reformen der Eurozone wieder in weite Ferne gerückt!


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  • 16.10.2017 | Demokratisches Europa

    Ist der Brexit ansteckend?

    Im Gegensatz zur Mehrheit der Briten und Britinnen schätzen die meisten Menschen in der EU die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Bei anderen Themen zeigt sich jedoch ein skeptischeres Meinungsbild. Droht eine neue „exit-Bewegung“?


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Was hält Europa zusammen?

Das Vertrauen in die Europäische Union ist in jüngster Zeit schwer erschüttert worden. Hybride Sicherheitsbedrohungen, Brexit-Votum, Migrations- und Eurodebatte halten die EU unter Dauerspannung. Terroristische Anschläge, schwaches wirtschaftliches Wachstum, hohe  Jugendarbeitslosigkeit und die aktuellen Migrationsströme bilden dauerhafte Herausforderungen für die gesamte Union.

Während die Politik mehrheitlich die Stärkung der europäischen Ebene für die richtige Antwort hält, wächst in den Bevölkerungen die Unterstützung für Parteien, die auf nationalstaatliches Handeln setzen. Allein im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik wird weitgehend akzeptiert, dass nur gemeinsame europäische Antworten weiterführen – hier bieten sich Chancen für Europa.

Warum wollen wir eigentlich Europa? Können wir den Bürger_innen die Chancen einer gemeinsamen sozialen Politik, einer starken Sozialen Demokratie in Europa aufzeigen? Das ist das Ziel des neuen Projekts der Friedrich-Ebert-Stiftung „Politik für Europa“. Zu zeigen, dass die europäische Integration demokratisch, wirtschaftlich-sozial und außenpolitisch zuverlässig gestaltet werden kann. Und muss! Wir setzen bei den Sorgen der Bürger_innen an, identifizieren mit Entscheidungsträger_innen Positionen und machen alternative Politikansätze transparent. Wir debattieren mit Ihnen über eine „Politik für Europa“!

Projektlinien

Demokratisches Europa
Demokratisches Europa

Demokratisches Europa

Eine Politik für Europa muss in erster Linie von den Bürger_innen Europas getragen werden. Wir wollen daher wissen, welche Erwartungen die Menschen an die EU haben. Momentan ist eine kritische Einstellung weit verbreitet. Wie muss sich die EU verändern, damit das Vertrauen in sie wieder wächst? Wie kann die EU fairer, demokratischer und inklusiver gestaltet werden? Vor allem im Rahmen der politischen Bildung wollen wir einen Beitrag leisten, um ein Europa des Zusammenhalts zu befördern. weiter

Wirtschafts- und Sozialpolitik
Wirtschafts- und Sozialpolitik

Wirtschafts- und Sozialpolitik

Die Wirtschafts- und Sozialpolitik in Europa muss neu und vor allem gemeinsam gedacht werden. Damit sich die Krisen Europas nicht beliebig wiederholen, werden dringend progressive Konzepte benötigt. Doch welche Ideen von Wohlstandsgenerierung und Investitionsprogrammen gibt es? Wie können wirtschaftliche mit sozialpolitischen Maßnahmen verknüpft werden, so dass einerseits die Bewegungsfreiheit innerhalb Europas bestehen bleibt, andererseits aber auch soziale Sicherheit gewährleistet wird? Diesen Fragen wollen wir uns widmen und einen impulsgebenden Beitrag leisten. weiter

Außen- und Sicherheitspolitik
Außen- und Sicherheitspolitik

Außen- und Sicherheitspolitik

Die neuen außenpolitischen Herausforderungen überfordern nationalstaatliche Reaktionsmöglichkeiten: Europa muss einen gemeinsamen Weg finden. Bei der konkreten Ausgestaltung jedoch dominiert oft nationalstaatliches Denken. Eine europäische Zusammenarbeit ist hier besonders schwer, da nationale Sicherheit naturgemäß ein sensibles Thema ist. Trotzdem wollen wir mit verschiedenen Formaten Vertrauen schaffen und Möglichkeiten aufzeigen, an welchen Stellen eine bessere Kooperation sinnvoll wäre. weiter

Veranstaltungen

Dienstag, 24.10.17 - Hannover

Sicherheitspolitisches Forum Niedersachsen: Weiterentwicklung der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Auf dem Weg zu einer europäischen Armee?

Gewaltsame Konflikte und eine Vielzahl von Krisen, Kriegen, Terroranschlägen und hybride Bedrohungen haben die Bereitschaft in Politik und Gesellschaft...


Donnerstag, 26.10.17 - München, Lost Weekend

Deshalb: Europa! Warum Europa eine Republik werden muss!

+++EINE ANMELDUNG IST NICHT ERFORDERLICH+++

Ulrike Guérot appelliert in ihrem Buch "Warum Europa eine Republik werden muss!", Europa neu zu denken. Die Nationalstaaten pervertierten die europäische...


Publikationen

Hilmer, Richard

Die EU aus der Perspektive der Bürgerinnen und Bürger

Erwartungen der deutschen Bevölkerung an die EU nach dem Brexit
Berlin

Publikation herunterladen (1,2 MB PDF-File)


Biegoń, Dominika; Kowalsky, Wolfgang; Schuster, Joachim

Schöne neue Arbeitswelt?

Wie eine Antwort der EU auf die Plattformökonomie aussehen könnte
Berlin

Publikation herunterladen (1,4 MB PDF-File)


Bild: von FES 

Gesamtkoordination

Dr. Alexander Kallweit

Projektleitung

Arne Schildberg

Hiroshimastraße 28
10785 Berlin

030/26935-7743

Arne.Schildberg(at)fes.de

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Wir haben sie! Die EU-Experten der FES

Was hält Europa zusammen und welche positiven und zukunftsfähigen Alternativen können wir dem Pessimismus und berechtigten Sorgen entgegensetzen? Mit unserer Veranstaltungsreihe "Europe calling" haben wir diese Fragen aufgegriffen. Rückblick

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