Politik für Europa - 2017plus

  • 20.04.2017 | Demokratisches Europa

    Die Krise als Wendepunkt: Für ein soziales Europa!

    Krisen als Chance für einen Neubeginn: Das ist mehr als eine Floskel. Nur – von selbst geschieht nichts: Zum 60. Geburtstag bedarf es mutiger Richtungsentscheidungen für ein soziales Europa.


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  • 18.04.2017 | Demokratisches Europa

    Rechtspopulisten die Initiative entreißen

    Zurzeit bestimmen rechtspopulistische Bewegungen in Europa die Wahlkampfsagenden. Wie kann die europäische Sozialdemokratie ihnen wieder einen Schritt voraus sein, statt ihren Provokationen nachzuschauen?


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  • 13.04.2017 | Demokratisches Europa

    "Es geht nicht um Hass, sondern um enttäuschte Liebe"

    Unzufriedenheit und Populismus machen sich in Europa breit, der Brexit hat einen nachhaltigen Schock hinterlassen. Die EU muss sich erneuern, doch wie können die Bürger ins „Haus Europa“ zurückgeholt werden?


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  • 12.04.2017 | Außen- und Sicherheitspolitik in Europa

    Wie geht es (legal) nach Europa?

    Die politischen Realitäten in Europa lassen derzeit nur eine zaghafte Migrations- und Flüchtlingspolitik zu, die mitunter auf fragwürdige Partner angewiesen ist. Auch der öffentliche Diskurs ist nicht gerade visionär. Sind einigermaßen bescheidene Erwartungen wie legale Migrationsmöglichkeiten...


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Was hält Europa zusammen?

Das Vertrauen in die Europäische Union ist in jüngster Zeit schwer erschüttert worden. Hybride Sicherheitsbedrohungen, Brexit-Votum, Migrations- und Eurodebatte halten die EU unter Dauerspannung. Terroristische Anschläge, schwaches wirtschaftliches Wachstum, hohe  Jugendarbeitslosigkeit und die aktuellen Migrationsströme bilden dauerhafte Herausforderungen für die gesamte Union.

Während die Politik mehrheitlich die Stärkung der europäischen Ebene für die richtige Antwort hält, wächst in den Bevölkerungen die Unterstützung für Parteien, die auf nationalstaatliches Handeln setzen. Allein im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik wird weitgehend akzeptiert, dass nur gemeinsame europäische Antworten weiterführen – hier bieten sich Chancen für Europa.

Warum wollen wir eigentlich Europa? Können wir den Bürger_innen die Chancen einer gemeinsamen sozialen Politik, einer starken Sozialen Demokratie in Europa aufzeigen? Das ist das Ziel des neuen Projekts der Friedrich-Ebert-Stiftung „Politik für Europa“. Zu zeigen, dass die europäische Integration demokratisch, wirtschaftlich-sozial und außenpolitisch zuverlässig gestaltet werden kann. Und muss! Wir setzen bei den Sorgen der Bürger_innen an, identifizieren mit Entscheidungsträger_innen Positionen und machen alternative Politikansätze transparent. Wir debattieren mit Ihnen über eine „Politik für Europa“!

Projektlinien

Demokratisches Europa
Demokratisches Europa

Demokratisches Europa

Eine Politik für Europa muss in erster Linie von den Bürger_innen Europas getragen werden. Wir wollen daher wissen, welche Erwartungen die Menschen an die EU haben. Momentan ist eine kritische Einstellung weit verbreitet. Wie muss sich die EU verändern, damit das Vertrauen in sie wieder wächst? Wie kann die EU fairer, demokratischer und inklusiver gestaltet werden? Vor allem im Rahmen der politischen Bildung wollen wir einen Beitrag leisten, um ein Europa des Zusammenhalts zu befördern. weiter

Wirtschafts- und Sozialpolitik
Wirtschafts- und Sozialpolitik

Wirtschafts- und Sozialpolitik

Die Wirtschafts- und Sozialpolitik in Europa muss neu und vor allem gemeinsam gedacht werden. Damit sich die Krisen Europas nicht beliebig wiederholen, werden dringend progressive Konzepte benötigt. Doch welche Ideen von Wohlstandsgenerierung und Investitionsprogrammen gibt es? Wie können wirtschaftliche mit sozialpolitischen Maßnahmen verknüpft werden, so dass einerseits die Bewegungsfreiheit innerhalb Europas bestehen bleibt, andererseits aber auch soziale Sicherheit gewährleistet wird? Diesen Fragen wollen wir uns widmen und einen impulsgebenden Beitrag leisten. weiter

Außen- und Sicherheitspolitik
Außen- und Sicherheitspolitik

Außen- und Sicherheitspolitik

Die neuen außenpolitischen Herausforderungen überfordern nationalstaatliche Reaktionsmöglichkeiten: Europa muss einen gemeinsamen Weg finden. Bei der konkreten Ausgestaltung jedoch dominiert oft nationalstaatliches Denken. Eine europäische Zusammenarbeit ist hier besonders schwer, da nationale Sicherheit naturgemäß ein sensibles Thema ist. Trotzdem wollen wir mit verschiedenen Formaten Vertrauen schaffen und Möglichkeiten aufzeigen, an welchen Stellen eine bessere Kooperation sinnvoll wäre. weiter

Veranstaltungen

Montag, 24.04.17 bis Mittwoch, 26.04.17 - Kochel

Dschihadismus als sicherheitspolitische Herausforderung für Deutschland

Terroranschläge in Europa, Krieg im Nahen Osten, Flüchtlingswellen und rechte Kräfte: Die deutsche Sicherheitspolitik steht vor großen Herausforderungen. Extremismusexperten sind sich einig, dass...


Montag, 24.04.17 bis Freitag, 28.04.17 - Bonn

60 Jahre Europäische Union - Happy Birthday!?

Vor 60 Jahren schlossen sich mit den Römischen Verträgen von 1957 sechs Gründungsstaaten zur Europäischen Gemeinschaft zusammen, aus der die EU hervorging. Ihre heute 28, bald ohne Großbritannien 27...


Publikationen

Bendel, Petra

EU-Flüchtlingspolitik in der Krise

Blockaden, Entscheidungen, Lösungen
Bonn

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Vers la providence 4.0?

L'entrée dans le numérique de l'Etat-providence, dans les domaines du travail, de la santé et de l'innovation - comparatif européen
Paris

Publikation herunterladen (1 MB, PDF-File)


Bild: von FES 

Gesamtkoordination

Dr. Alexander Kallweit

Projektleitung

Arne Schildberg

Hiroshimastraße 28
10785 Berlin

030/26935-7743

Arne.Schildberg(at)fes.de

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Wir haben sie! Die EU-Experten der FES

Was hält Europa zusammen und welche positiven und zukunftsfähigen Alternativen können wir dem Pessimismus und berechtigten Sorgen entgegensetzen? Mit unserer Veranstaltungsreihe "Europe calling" haben wir diese Fragen aufgegriffen. Rückblick

Energieunion

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Mit der Energieunion soll der europäische Integrationsprozess auf den Energiesektor ausgedehnt werden. Die Positionen der EU-Mitgliedstaaten zu diesem Großprojekt fallen jedoch unterschiedlich aus und spielen dabei eine wichtige Rolle bei der Realisierung dieses Vorhabens. weiter

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