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FES-Studie und Policy Papers:

Wissenschaft für das Allgemeinwohl, die Wirtschaft oder die Politik? - Wahrnehmung von Wissenschaft und wissenschaftlicher Politikberatung

 

Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Wissenschaft ist groß – das Wissen über die Art und Weise, wie Wissenschaft funktioniert, wie sie finanziert wird oder wie sie Politik berät, ist hingegen gering. Gerade deswegen braucht es Transparenz und Standards in der Wissenschaftskommunikation und bei der wissenschaftlichen Politikberatung.
 

Dies sind nur einige Erkenntnisse und Empfehlungen aus einer qualitativen Studie zur Wahrnehmung von Wissenschaft und zwei darauf aufbauenden Impulspapieren, die die Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegeben hat und deren Ergebnisse Sie hier finden:

 

Bildung und Wissenschaft
Martin Pfafferott
Martin.Pfafferott(at)fes.de

Marion Stichler
marion.stichler(at)fes.de

Lena Bülow
lena.buelow(at)fes.de

Team & Kontakt


Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt Bildungsexpert_innen aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Bildungspraxis und Zivilgesellschaft ein.

  • Aktuelle und relevante Themen werden in Veranstaltungen miteinander diskutiert.
     
  • Thematisch-analytische Publikationen folgen hieraus.
     
  • Übergeordnete Fragestellungen werden in Studien bearbeitet.

FES-Studie und Policy Papers

FES-Studie |

Wissenschaft für das Allgemeinwohl, die Wirtschaft oder die Politik?
Wahrnehmung von Wissenschaft und wissenschaftlicher Politikberatung

 

 

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Policy Paper |

Gute wissenschaftliche Politikberatung nach der Pandemie:
Zehn Empfehlungen

 

 

 

 


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Policy Paper |

Wer forscht warum wozu?
Transparenz über Förderung, Interessen undMotive als Herausforderung für die Wissenschaftskommunikation

 

 

 


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