Arbeit, Wohnen, Soziales & Sozialstaat

Arbeitswelten im Wandel: Soziale Sicherheit und Teilhabe in NRW's Gesellschaft

Arbeit besitzt eine zentrale Rolle in unserem Leben und bildet die Grundlage für gesellschaftlichen Wohlstand. Für die meisten Menschen gewährleistet eine Erwerbstätigkeit ihren Lebensunterhalt, schafft finanzielle Sicherheit und ermöglicht Teilhabe an Bildung, Kultur und Konsum. Oft hängt auch der Zugang zu sozialer Absicherung, wie der Rente, davon ab.

Im Industrieland NRW erlebt die Arbeitswelt einen Wandel, wobei tiefgreifende Transformationsprozesse Berufsbilder und Arbeitsplätze in verschiedenen Branchen stark verändern. Hierbei schöpft NRW aus den Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte. Soziale Gerechtigkeit spielte stets eine entscheidende Rolle für erfolgreiche Veränderungen. Sie sollte auch bei der Gestaltung der aktuellen Umbrüche als Leitprinzip gelten.

Eine sich stetig wandelnde Arbeitswelt hat zunehmend Einfluss auf die Wohnsituation von Menschen: Lebensqualität und soziale Teilhabe bedürfen bezahlbarer Wohnraumkonzepte. Eine soziale Mischung und nachhaltiges Quartiersmanagement stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wie wir wohnen und arbeiten ist grundlegend für die Art und Weise unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens.  

Seminare und Veranstaltungen

Ausstellung "Wohnen im Umbruch" in Langenfeld
Sonntag, 08.03.26 – Langenfeld

Ausstellung "Wohnen im Umbruch" in Langenfeld

Die neue Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung kommt nach Langenfeld!
In Kooperation mit dem Sozialdienst katholischer Frauen Langenfeld und einigen Ratsmitgliedern laden wir zum Ausstellungsbesuch…


freie Plätze
Deutsche Fotothek/unbekannter Fotograf
Sonntag, 08.03.26 – Theater am Wettiner Platz, Eingang Jahnstraße, Dresden

Matinee: Lasst uns das Erinnern nicht vergessen

Am 8. März 1933 brannten in Dresden Bücher: mit ihnen verbrannten Gedanken, Ideen und die Freiheit. Die nationalsozialistischen Bücherverbrennungen waren der Anfang vom Ende der freien Gesellschaft.…


wenige Plätze frei
Frauentag 2026: Macht Zeit gerecht! - Zuhören. Verstehen. Zeitgerechtigkeit gestalten
Montag, 09.03.26 – AWO Landesverband Berlin, Berlin

Frauentag 2026: Macht Zeit gerecht! - Zuhören. Verstehen. Zeitgerechtigkeit gestalten

Geänderte Veranstaltungszeiten

Derzeit könnte der Eindruck entstehen, dass in Deutschland nicht genug gearbeitet wird. Viele Beschäftigte erleben ihren Alltag jedoch anders: Zwischen festen…


Backlash: Wenn Emanzipation auf Widerstand trifft
Montag, 09.03.26 – Stadthaus Frankfurt, Frankfurt am Main

Backlash: Wenn Emanzipation auf Widerstand trifft

Antifeminismus ist kein Randphänomen – er begegnet uns in Politik, Medien und Alltag. Anlässlich des Internationalen Frauentags 2026 laden die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Volkshochschule…


freie Plätze

picture alliance / ZUMAPRESS.com | Daniel Torok/White House
Montag, 09.03.26 – betahaus Schanze, Hamburg

"Ein Jahr Trump 2 - Ausnahmezustand oder New Normal?"

+++ Neuer Termin, Verlegung vom 2.2. +++

Donald Trump ist seit einem Jahr zum zweiten Mal Präsident der USA. Es war ein ereignisreiches Jahr, eines mit rasanten Kursänderungen in der Außen- und…


Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW

Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 / 883 - 7202
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Kontakt

Verantwortlich
Severin Schmidt
severin.schmidt(at)fes.de

Organisation
Natascha Krieger
natascha.krieger(at)fes.de

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