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Veranstaltungsnummer: 288253 – als .ics herunterladen
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Geänderte Veranstaltungszeiten Derzeit könnte der Eindruck entstehen, dass in Deutschland nicht genug gearbeitet wird. Viele Beschäftigte erleben ihren Alltag jedoch anders: Zwischen festen Dienstplänen, Personalmangel, kurzfristigen Ausfällen und dem eigenen Alltag bleibt oft nur eine Frage: Wie soll das alles in einen Tag passen?Ein grundlegendes Problem zeigt sich dabei deutlich: Zeit ist in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Frauen leisten weiterhin deutlich mehr unbezahlte Sorgearbeit. Diese Ungleichverteilung hat Folgen – nicht nur für Einkommen und Gesundheit, sondern auch für die Möglichkeit, sich politisch einzubringen und gesellschaftlich mitzuwirken.Sorgearbeit hält unsere Gesellschaft und Wirtschaft am Laufen. Während aktuell über längere Arbeitszeiten oder Einschränkungen beim Recht auf Teilzeit diskutiert wird, wollen wir mit Menschen in Pflege, Erziehung und anderen Care-Berufen ins Gespräch kommen.Zum Internationalen Frauentag 2026 laden der AWO Landesverband Berlin und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sie herzlich zu unserer Veranstaltung ein, die Zeit als Gerechtigkeitsfrage in den Blick nimmt.Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen von Menschen aus der Praxis. Gemeinsam schauen wir darauf, wie aktuell über Zeit gesprochen wird, was es braucht, um Arbeit gut und gesund leisten zu können und wieso es auch um unsere Demokratie geht. In Gesprächen, einer Lesung und einer offenen Diskussionsrunde bringen wir unterschiedliche Perspektiven zusammen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie dabei sind!
Montag, 09.03.2616:45-19:15 Uhr
Registrierung möglich bis Montag, 02.03.26
Teilnahmepauschale keine
Hallesches Ufer 30A10961 Berlin
Lisa-M. Schmidt, Vanessa Kiesel, Christian Testorf famgender@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungAnalyse, Planung und BeratungReferat Politische Beratung und ImpulseHiroshimastr. 1710785 BerlinFax 030 269 35 9229