Internationale Gewerkschaftspolitik

Ohne Gewerkschaften keine soziale Demokratie

Wenn wir weltweit die Soziale Demokratie fördern wollen, dann müssen wir zuallererst Gewerkschaften stärken. Durch sie können Beschäftigte die Gesellschaft wirtschaftlich, sozial und politisch mitgestalten - hin zu menschenwürdiger Arbeit und sozialer Gerechtigkeit.

Wir unterstützen Interessensvertretungen von formal und informell Beschäftigten dabei, repräsentativer, demokratischer und unabhängiger zu werden. Denn das ist die Voraussetzung dafür, dass sie ihre Machtressourcen vor Ort und über Ländergrenzen hinweg erfolgreich mobilisieren können.

weitere Informationen


Beiträge zur internationalen Gewerkschaftspolitik

13.06.2018

Der globale Rechtsindex 2018 des IGB

Aus dem Globalen Rechtsindex 2018 gehen Beschränkungen der Redefreiheit und von Protesten sowie zunehmend gewaltsame Angriffe auf diejenigen hervor,...


weitere Informationen

11.06.2018

Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit: Der DGB-Kongress zeigt Kante!

Gerechter Strukturwandel und sichere Jobs: Gewerkschaften bestärken Gestaltungsanspruch und erteilen Rechtspopulismus eine klare Absage.


weitere Informationen

TiSA zersetzt die Demokratie

Was auf dem Spiel steht, wenn jegliche wirtschaftliche Tätigkeit als Dienstleistung deklariert wird, untersucht die IUL in einer neuen Studie.


weitere Informationen

11.12.2017

Konferenzdokumentation und Videos: United & Stronger Together

Transnational gewerkschaftliche Gegenmacht aufbauen - darum ging es 150 Gewerkschaftsaktivist_innen aus 21 Länder.


weitere Informationen

10.07.2017

Ergebnisse des L20 Gipfels 2017 in der FES Berlin

Gewerkschaftsforderungen mit Bundeskanzlerin Merkel und Arbeitsministerin Nahles diskutiert.


weitere Informationen

Publikationen

The transformation of organised labour

Mobilising power resources to confront 21st century capitalism
Berlin

Publikation herunterladen (250 KB, PDF-File)


Trade unions in transformation

Success stories from all over the world
Berlin

Publikation herunterladen (5,1 MB, PDF-File)


Viajar, Verna Dinah Q.

Trade unions in transformation

Organizing migrant domestic workers in Malaysia : ways out of precarity
Berlin

Publikation herunterladen (370 KB, PDF-File)


Die internationale Gewerkschaftsarbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung

Gewerkschaftliche Interessenvertretung ist ein demokratisches Grundrecht. Sie gibt einem relevanten Teil der Bevölkerung die Möglichkeit, an der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Gestaltung der Gesellschaft im Sinne von menschenwürdiger Arbeit und sozialer Gerechtigkeit mitzuwirken. Ohne Gewerkschaften keine Soziale Demokratie!

Unsere internationale Gewerkschaftsarbeit fördert die soziale Demokratie weltweit. Dabei handeln wir in enger Abstimmung mit den Gewerkschaften im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Jahrzehntelange Erfahrung und weltweite Standortvernetzung machen die Friedrich-Ebert-Stiftung zudem zu einem einzigartigen Partner der internationalen Gewerkschaftsbewegung.

Unsere Arbeit bewirkt, dass gewerkschaftliche Positionen in politische und wirtschaftliche Entscheidungsprozesse einfließen. Dieses gilt in den Ländern, in denen wir arbeiten, sowie für regionale und globale Zusammenhänge.

Gewerkschaften, Betriebsräte und andere Organisationsformen von Interessenvertretung am Arbeitsplatz können ihre Funktion nur dann erfolgreich wahrnehmen, wenn sie repräsentativ, demokratisch, unabhängig, kompetent und effektiv sind. Gewerkschaftliche Organisationen in diesem Sinne zu fördern gehört zu den Kernaufgaben der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Die FES setzt ihre Gewerkschaftspolitik auf drei miteinander verzahnten Ebenen um: national über die rund 100 Länderbüros weltweit, regional durch supra-nationale Gewerkschaftsprogramme, u.a. in Lateinamerika, Asien, Afrika, Mittel- und Osteuropa, Südosteuropa, sowie global über das Globale Gewerkschaftsprojekt. Auf diesen drei Ebenen werden die relevanten Fragestellungen und Herausforderungen bearbeitet.

Das könnte Sie auch interessieren ...

Global Labour University

Mit Masterstudiengängen auf fünf Kontinenten ist die Global Labour University Ausdruck einer globalen Partnerschaft.

weiter

OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen

Informationsportal, das das Trade Union Advisory Committee (TUAC) mit Unterstützung der FES eingerichtet hat

weiter

Normlex

Das "Information System on International Labour Standards" zu international kodifizierten Arbeits- und Sozialstandards

weiter

Projekt

Dialogue on Globalization

Lesen Sie mehr zum Dialogue on Globalization.

weiter

Trade Union Rights Indicators

Initiative der Global Labour University und des Center for Global Workers’ Rights an der Penn State University.

weiter

FES International

Alle Informationen zur internationalen Arbeit der FES

weiter

Globale Politik und Entwicklung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung bietet mit dem Arbeitsfeld Globale Politik und Entwicklung eine Plattform für Diskussion und Beratung.

weiter

nach oben