Internationale Gewerkschaftspolitik

Ohne Gewerkschaften keine soziale Demokratie

Wenn wir weltweit die Soziale Demokratie fördern wollen, dann müssen wir zuallererst Gewerkschaften stärken. Durch sie können Beschäftigte die Gesellschaft wirtschaftlich, sozial und politisch mitgestalten - hin zu menschenwürdiger Arbeit und sozialer Gerechtigkeit.

Wir unterstützen Interessensvertretungen von formal und informell Beschäftigten dabei, repräsentativer, demokratischer und unabhängiger zu werden. Denn das ist die Voraussetzung dafür, dass sie ihre Machtressourcen vor Ort und über Ländergrenzen hinweg erfolgreich mobilisieren können.

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Beiträge zur internationalen Gewerkschaftspolitik

12.04.2019

#ILO100 I 100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation I Siechtum oder neuer Frühling?

Nicht nur Grund zum Feiern: Zeit für Rückblenden und Aussichten für die neue Arbeitswelt. Zeit für den Menschen im Mittelpunkt.


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13.06.2018

Der globale Rechtsindex 2018 des IGB

Aus dem Globalen Rechtsindex 2018 gehen Beschränkungen der Redefreiheit und von Protesten sowie zunehmend gewaltsame Angriffe auf diejenigen hervor,...


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11.06.2018

Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit: Der DGB-Kongress zeigt Kante!

Gerechter Strukturwandel und sichere Jobs: Gewerkschaften bestärken Gestaltungsanspruch und erteilen Rechtspopulismus eine klare Absage.


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TiSA zersetzt die Demokratie

Was auf dem Spiel steht, wenn jegliche wirtschaftliche Tätigkeit als Dienstleistung deklariert wird, untersucht die IUL in einer neuen Studie.


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11.12.2017

Konferenzdokumentation und Videos: United & Stronger Together

Transnational gewerkschaftliche Gegenmacht aufbauen - darum ging es 150 Gewerkschaftsaktivist_innen aus 21 Länder.


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Publikationen

Les syndicats en transformation

Des success stories du monde entier
Berlin, 2019

Publikation herunterladen (5,1 MB, PDF-File)


Spooner, Dave; Mwanika, John Mark

Les syndicats en mutation

Transformer les syndicats des transports à travers une organisation de masse des travailleurs
Berlin, 2019

Publikation herunterladen (210 KB, PDF-File)


Bello Adewuni, Ismail

Les syndicats en mutation

Une étude de cas du National Union of Textile, Garment and Tailoring Workers du Nigeria
Berlin, 2019

Publikation herunterladen (175 KB, PDF-File)


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Die internationale Gewerkschaftsarbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung

Gewerkschaftliche Interessenvertretung ist ein demokratisches Grundrecht. Sie gibt einem relevanten Teil der Bevölkerung die Möglichkeit, an der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Gestaltung der Gesellschaft im Sinne von menschenwürdiger Arbeit und sozialer Gerechtigkeit mitzuwirken. Ohne Gewerkschaften keine Soziale Demokratie!

Unsere internationale Gewerkschaftsarbeit fördert die soziale Demokratie weltweit. Dabei handeln wir in enger Abstimmung mit den Gewerkschaften im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Jahrzehntelange Erfahrung und weltweite Standortvernetzung machen die Friedrich-Ebert-Stiftung zudem zu einem einzigartigen Partner der internationalen Gewerkschaftsbewegung.

Unsere Arbeit bewirkt, dass gewerkschaftliche Positionen in politische und wirtschaftliche Entscheidungsprozesse einfließen. Dieses gilt in den Ländern, in denen wir arbeiten, sowie für regionale und globale Zusammenhänge.

Gewerkschaften, Betriebsräte und andere Organisationsformen von Interessenvertretung am Arbeitsplatz können ihre Funktion nur dann erfolgreich wahrnehmen, wenn sie repräsentativ, demokratisch, unabhängig, kompetent und effektiv sind. Gewerkschaftliche Organisationen in diesem Sinne zu fördern gehört zu den Kernaufgaben der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Die FES setzt ihre Gewerkschaftspolitik auf drei miteinander verzahnten Ebenen um: national über die rund 100 Länderbüros weltweit, regional durch supra-nationale Gewerkschaftsprogramme, u.a. in Lateinamerika, Asien, Afrika, Mittel- und Osteuropa, Südosteuropa, sowie global über das Globale Gewerkschaftsprojekt. Auf diesen drei Ebenen werden die relevanten Fragestellungen und Herausforderungen bearbeitet.

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