Projekt "Gegen Rechtsextremismus" im Forum Berlin

Über das Projekt

Mit dem Projekt "Gegen Rechtsextremismus" im Forum Berlin begleitet die Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2005 mit verschiedenen Angeboten aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Debatten zum Thema Rechtsextremismus.Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören dabei:

Rechtsextremismus als internationale Herausforderung, Rechtsextremismus als Herausforderung für die Mitte der Gesellschaft und die internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus. Hier finden Sie Ausführungen zu Arbeitsschwerpunkten und Projektaktivitäten.


Veranstaltungen des Projekts

Veranstaltungen des Projekts

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Ausstellung "Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen"

Ausstellung "Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen"

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Studien und Publikationen des Projekts

Studien und Publikationen des Projekts

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Weiterführende Informationen

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Aktuelles

Projekt-Publikationen

  • Ein populistisches Strohfeuer

    Zum Aufstieg und Fall der Internetbewegung Widerstand2020 - eine Kurzanalyse

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  • Verschwörungsmythen als Radikalisierungs- beschleuniger

    Verschwörungsmythen und Erzählungen über geheime Mächte und Verschwörungen gibt es schon lange und sind mitnichten nur ein Phänomen der…

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  • Kein "Vogelschiss"! Rechtspopulismus und geschichtspolitische Argumentationsmuster

    Rechtspopulist_innen generieren durch kalkulierte Tabubrüche und Provokationen Aufmerksamkeit über herkömmliche wie Neue Medien und versuchen, sie in…

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  • Von der Reaktion zur Aktion

    Für den Aufstieg rechtspopulistischer Kräfte in westlichen Demokratien gibt es Ursachen und Instrumente, die zu ihrem Erstarken geführt haben. Der…

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FES-weite Angebote

Veranstaltungen

Dienstag, 20.10.20 bis Freitag, 13.11.20 - Neubiberg

Ausstellung Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen

++ANMELDUNG ÜBER KOOPERATIONSPARTNER++
Die Ausstellung "Demokratie Stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" wird in Neubiberg gezeigt und kann in der Gemeindebibiliothek am Bahnhofsplatz 3 zu folgenden...


Mittwoch, 04.11.20 - Online

Online-Workshop 'Fake News' und Falschmeldungen erkennen

Falsche Meldungen, die teilweise landesweit selbst in etablierten Medien Bekanntheit erlangen, verbreiten sich immer häufiger. Jede_r kann im Internet Nachrichten verfassen und verbreiten. Dabei...


Montag, 09.11.20 - Billerbeck

Münsterlandgespräch: Demokratie braucht Demokraten


Publikationen

Miller-Idriss, Cynthia

In whose interest?

Gender and far-right politics in the United States

Publikation herunterladen (330 KB, PDF-File)


Mannewitz, Tom

Werden rechtspopulistische und -extremistische Kräfte in der Krise erstarken?

Berlin, 2020

Publikation herunterladen (550 KB, PDF-File)


Quent, Matthias; Rathje, Jan

Ein populistisches Strohfeuer

Zum Aufstieg und Fall der Internetbewegung Widerstand2020 - eine Kurzanalyse
Berlin, 2020

Publikation herunterladen (490 KB, PDF-File)


Über das Projekt

Über das Projekt

Mit dem Projekt "Gegen Rechtsextremismus" im Forum Berlin begleitet die Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2005 mit verschiedenen Angeboten aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Debatten zum Thema Rechtsextremismus.Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören dabei:

Rechtsextremismus als Herausforderung für die Mitte der Gesellschaft:

Wie die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung "Vom Rand zur Mitte" verdeutlicht, umfasst das Problem "Rechtsextremismus" mehr als organisierte Parteien und gewaltbereite Kameradschaften. In unserer politischen Bildungsarbeit legen wir daher einen Arbeitsbegriff zugrunde, der insbesondere Einstellungsmuster mit in den Blick nimmt, deren verbindendes Kennzeichen Ungleichwertigkeitsvorstellungen von Menschen darstellen.

Rechtsextremismus als internationale Herausforderung:

Rechtsextremismus ist kein nationales Phänomen. Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus sind in vielen Ländern präsent und die extreme Rechte vernetzt sich zunehmend über Ländergrenzen hinweg. Mit einem verstärktem Fokus auf die internationale Dimension des Rechtsextremismus erweitert die Friedrich-Ebert-Stiftung die bisher zumeist im nationalen Kontext verbleibende Debatte um den europäischen Blickwinkel.

Internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus:

Effektive Arbeit gegen Rechtsextremismus heißt auch, diejenigen, die die rechte Szene verlassen möchten, Anlaufpunkte und Unterstützung zukommen zu lassen. Im Rahmen des Xenos-Sonderprogramms "Ausstieg zum Einstieg" fördert die Friedrich-Ebert-Stiftung daher die internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus.


Zu den kontinuierlichen Projektaktivitäten gehören:

Dialoge für Demokratie

Regelmäßige Veranstaltungen zu aktuellen Entwicklungen der extremen Rechten und konstruktiven Gegenstrategien bieten Dialogplattformen für die interessierte Öffentlichkeit sowie Vertreter_innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft.

Politikberatung

Durch die Herausgabe wissenschaftlicher Studien und Gutachten wird die öffentliche Debatte bereichert und werden politische Akteure bei der Erarbeitung von Maßnahmen im Kampf gegen Rechtsextremismus beraten.
Eine Übersicht der Publikationen zum Thema finden Sie hier.

Netzwerkbildung

Entscheidungsträger_innen aus Politik und Verwaltung sowie Mitarbeiter_innen von Projekten, Initiativen und Institutionen, die in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus aktiv sind, werden im Rahmen der Projektaktivitäten miteinander vernetzt und über aktuelle Handlungsansätze sowie erfolgreiche Praxisbeispiele informiert.

Förderung von demokratischen Engagement

"Demokratie braucht Demokrat/innen" war eine Grundüberzeugung Friedrich Eberts. Die Teilhabe von Bürgerinnen und Bürgern an politischen Willensbildungsprozessen und Mitgestaltung ihrer Gesellschaft trägt zum Abbau von Politikverdrossenheit und einer aktiven Bürger_innengesellschaft bei.

  • Im Rahmen der Seminarreihe Hilfen zum Handeln bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung auf Anfrage eintägige Schulungsseminare zu Erscheinungsformen des Rechtsextremismus und Kompetenz im Umgang (u.a. in Form von Argumentationstrainings) für engagierte Bürgerinnen und Bürger an. Mehr Information dazu finden sie hier.
  • Demokratie erlebbar zu machen ist weiterhin das Ziel verschiedener Partizipationsprojekte, beispielsweise in Form von Bürgerkonferenzen zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus oder kommunalen Zukunftskonferenzen.
  • Publikationen für die zivilgesellschaftliche Praxis und politische Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus unterstützen als Handreichungen Engagement für Demokratie.
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