Projekt "Gegen Rechtsextremismus" im Forum Berlin

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Über das Projekt

Mit dem Projekt "Gegen Rechtsextremismus" im Forum Berlin begleitet die Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2005 mit verschiedenen Angeboten aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Debatten zum Thema Rechtsextremismus. Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören dabei:

Rechtsextremismus als internationale Herausforderung, Rechtsextremismus als Herausforderung für die Mitte der Gesellschaft und die internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus. Hier finden Sie Ausführungen zu Arbeitsschwerpunkten und Projektaktivitäten.

  • Kontakt

    Verantwortlich

    Franziska Schröter

    Ansprechpartnerin

    Gaby Rotthaus

    Kontakt

    Friedrich-Ebert-Stiftung
    Forum Berlin
    Hiroshimastr. 17
    10785 Berlin

    030/ 269 35 7311
    030/ 269 35 9240

    Wenn Sie Einladungen zu Veranstaltungen erhalten möchten, senden Sie gerne eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an: forum.rex[at]fes.de.


Veranstaltungen des Projekts

Veranstaltungen des Projekts

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Ausstellung "Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen"

Ausstellung "Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen"

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Studien und Publikationen des Projekts

Studien und Publikationen des Projekts

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Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen

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Aktuelles

Publikationen des Projekts


FES-weite Angebote

Veranstaltungen

Freitag, 15.03.19 bis Sonntag, 17.03.19 - Duisburg

Politik für die kleinen Leute? - Die Neue Rechte, der Populismus und die soziale Frage

Wurde der Rechtspopulismus bislang vor allem als neoliberale Kraft begriffen, so zeigt ein Blick auf die Wahlanalysen in Deutschland und europäischen Nachbarstaaten, dass rechtspopulistische Parteien...


Montag, 18.03.19 bis Freitag, 29.03.19 - Burg

Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen

Das Burger Roland-Gymansium zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten...


Montag, 25.03.19 - Bonn

Neue Impulse für die Innere Führung, das Traditionsverständnis und die politische Bildung der Bundeswehr

Die Innere Führung mit ihrem Leitbild des "Staatsbürgers in Uniform" ist ein Markenzeichen der Bundeswehr und hat zentrale Bedeutung für die Verankerung der Truppe in der Gesellschaft. In der...


Publikationen

Rovira Kaltwasser, Cristóbal

Populism and the economy

An ambivalent relationship
Berlin, 2019

Publikation herunterladen (1,6 MB PDF-File)


Greven, Thomas

Ein Europa der Wut und Angst?

Berlin, 2019

Publikation herunterladen (1,2 MB PDF-File)


Reclaiming action

Strategien progressiver Parteien in Zeiten des wachsenden Rechtspopulismus in Dänemark, Norwegen, Schweden und Deutschland
Stockholm, 2018

Publikation herunterladen (1,2 MB PDF-File)


Über das Projekt

Über das Projekt

Mit dem Projekt "Gegen Rechtsextremismus" im Forum Berlin begleitet die Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2005 mit verschiedenen Angeboten aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Debatten zum Thema Rechtsextremismus. Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören dabei:

Rechtsextremismus als Herausforderung für die Mitte der Gesellschaft:

Wie die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung "Vom Rand zur Mitte" verdeutlicht, umfasst das Problem "Rechtsextremismus" mehr als organisierte Parteien und gewaltbereite Kameradschaften. In unserer politischen Bildungsarbeit legen wir daher einen Arbeitsbegriff zugrunde, der insbesondere Einstellungsmuster mit in den Blick nimmt, deren verbindendes Kennzeichen Ungleichwertigkeitsvorstellungen von Menschen darstellen.

Rechtsextremismus als internationale Herausforderung:

Rechtsextremismus ist kein nationales Phänomen. Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus sind in vielen Ländern präsent und die extreme Rechte vernetzt sich zunehmend über Ländergrenzen hinweg. Mit einem verstärktem Fokus auf die internationale Dimension des Rechtsextremismus erweitert die Friedrich-Ebert-Stiftung die bisher zumeist im nationalen Kontext verbleibende Debatte um den europäischen Blickwinkel.

Internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus:

Effektive Arbeit gegen Rechtsextremismus heißt auch, diejenigen, die die rechte Szene verlassen möchten, Anlaufpunkte und Unterstützung zukommen zu lassen. Im Rahmen des Xenos-Sonderprogramms "Ausstieg zum Einstieg" fördert die Friedrich-Ebert-Stiftung daher die internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus.


Zu den kontinuierlichen Projektaktivitäten gehören:

Dialoge für Demokratie

Regelmäßige Veranstaltungen zu aktuellen Entwicklungen der extremen Rechten und konstruktiven Gegenstrategien bieten Dialogplattformen für die interessierte Öffentlichkeit sowie Vertreter_innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft.

Politikberatung

Durch die Herausgabe wissenschaftlicher Studien und Gutachten wird die öffentliche Debatte bereichert und werden politische Akteure bei der Erarbeitung von Maßnahmen im Kampf gegen Rechtsextremismus beraten.
Eine Übersicht der Publikationen zum Thema finden Sie hier.

Netzwerkbildung

Entscheidungsträger_innen aus Politik und Verwaltung sowie Mitarbeiter_innen von Projekten, Initiativen und Institutionen, die in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus aktiv sind, werden im Rahmen der Projektaktivitäten miteinander vernetzt und über aktuelle Handlungsansätze sowie erfolgreiche Praxisbeispiele informiert.

Förderung von demokratischen Engagement

"Demokratie braucht Demokrat/innen" war eine Grundüberzeugung Friedrich Eberts. Die Teilhabe von Bürgerinnen und Bürgern an politischen Willensbildungsprozessen und Mitgestaltung ihrer Gesellschaft trägt zum Abbau von Politikverdrossenheit und einer aktiven Bürger_innengesellschaft bei.

  • Im Rahmen der Seminarreihe Hilfen zum Handeln bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung auf Anfrage eintägige Schulungsseminare zu Erscheinungsformen des Rechtsextremismus und Kompetenz im Umgang (u.a. in Form von Argumentationstrainings) für engagierte Bürgerinnen und Bürger an. Mehr Information dazu finden sie hier.
  • Demokratie erlebbar zu machen ist weiterhin das Ziel verschiedener Partizipationsprojekte, beispielsweise in Form von Bürgerkonferenzen zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus oder kommunalen Zukunftskonferenzen.
  • Publikationen für die zivilgesellschaftliche Praxis und politische Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus unterstützen als Handreichungen Engagement für Demokratie.
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