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Projekt "Gegen Rechtsextremismus" im Forum Berlin

Über das Projekt

Mit dem Projekt "Gegen Rechtsextremismus" im Forum Berlin begleitet die Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2005 mit verschiedenen Angeboten aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Debatten zum Thema Rechtsextremismus.Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören dabei:

Rechtsextremismus als internationale Herausforderung, Rechtsextremismus als Herausforderung für die Mitte der Gesellschaft und die internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus. Hier finden Sie Ausführungen zu Arbeitsschwerpunkten und Projektaktivitäten.


Veranstaltungen des Projekts

Veranstaltungen des Projekts

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Ausstellung "Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen"

Ausstellung "Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen"

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Studien und Publikationen des Projekts

Studien und Publikationen des Projekts

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Weiterführende Informationen

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Aktuelles

  • Fußball für alle! Ein Zukunftsmärchen?

    Kurzfilm und Podiumsdiskussion

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  • "Monolog mit meinem asozialen Großvater"

    Theaterstück und Diskussion von und mit Harald Hahn

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  • Die „abstrakte Gefahr“ ist sehr real

    BIANCA KLOSE von der mbr Berlin im Gespräch mit FES gegen Rechts.

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  • International FES Projects on the Far Right

    Right-wing Extremism and its co-phenomena are not only the focus of our work in Germany. There´s also very interesting projects in other parts of the…

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  • Neue Mitte-Studie der FES vorgestellt

    Die wichtigsten Studienergebnisse und weitere Informationen gibt es hier:

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  • Sag "Hallo" zu e-Bert

    e-Bert – Argumentieren für Europa im Netz. Dein Online-Coach für gute Argumente

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  • NRW - demokratiestark

  • "Things you can tell just by looking at him"

Projekt-Publikationen

  • Ein populistisches Strohfeuer

    Zum Aufstieg und Fall der Internetbewegung Widerstand2020 - eine Kurzanalyse

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  • Verschwörungsmythen als Radikalisierungs- beschleuniger

    Verschwörungsmythen und Erzählungen über geheime Mächte und Verschwörungen gibt es schon lange und sind mitnichten nur ein Phänomen der…

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  • Kein "Vogelschiss"! Rechtspopulismus und geschichtspolitische Argumentationsmuster

    Rechtspopulist_innen generieren durch kalkulierte Tabubrüche und Provokationen Aufmerksamkeit über herkömmliche wie Neue Medien und versuchen, sie in…

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  • Von der Reaktion zur Aktion

    Für den Aufstieg rechtspopulistischer Kräfte in westlichen Demokratien gibt es Ursachen und Instrumente, die zu ihrem Erstarken geführt haben. Der…

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FES-weite Angebote

Veranstaltungen

Donnerstag, 17.06.21 - ONLINE

Antifeminismus und der Kampf um Geschlechtergerechtigkeit in Brasilien

Die Debatte um Geschlechtergerechtigkeit und Frauenrechte in Brasilien ist extrem polarisiert.
Präsident Jair Bolsonaro und seine Regierung agieren betont antifeministisch und erhalten dafür großen...


Montag, 21.06.21 - Online

Fehlender Mindestabstand: Die Coronakrise und die Netzwerke der Demokratiefeinde

In den Anti-Corona-Protesten wurde deutlich, wie tief inzwischen die Skepsis gegenüber parlamentarischer Demokratie und wissenschaftlichen Erkenntnissen in ganz unterschiedlichen Teilen der...


Dienstag, 22.06.21 - Online

Vorstellung FES-'Mitte-Studie' 2020/21

Studienvorstellung

DIE GEFORDERTE MITTE
Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2020/21
Andreas Zick / Beate Küpper (Hg.)

Geplanter Ablauf:

18.00 Uhr Begrüßung und Einführung...


Publikationen

Lange, Valerie

Politische Bildung als Bollwerk gegen aufkommenden Rechtsradikalismus?

Berlin, 2021

Publikation herunterladen (1,5 MB PDF-File)


Frei, Nadine; Nachtwey, Oliver

Wer sind die Querdenker ̲innen?

Berlin, 2021

Publikation herunterladen (540 KB, PDF-File)


Ventura, Sofia

Die rechtspopulistischen Parteien in Italien und die Regierung Draghi

Roma, 2021

Publikation herunterladen (165 KB, PDF-File)


Über das Projekt

Über das Projekt

Mit dem Projekt "Gegen Rechtsextremismus" im Forum Berlin begleitet die Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2005 mit verschiedenen Angeboten aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Debatten zum Thema Rechtsextremismus.Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören dabei:

Rechtsextremismus als Herausforderung für die Mitte der Gesellschaft:

Wie die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung "Vom Rand zur Mitte" verdeutlicht, umfasst das Problem "Rechtsextremismus" mehr als organisierte Parteien und gewaltbereite Kameradschaften. In unserer politischen Bildungsarbeit legen wir daher einen Arbeitsbegriff zugrunde, der insbesondere Einstellungsmuster mit in den Blick nimmt, deren verbindendes Kennzeichen Ungleichwertigkeitsvorstellungen von Menschen darstellen.

Rechtsextremismus als internationale Herausforderung:

Rechtsextremismus ist kein nationales Phänomen. Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus sind in vielen Ländern präsent und die extreme Rechte vernetzt sich zunehmend über Ländergrenzen hinweg. Mit einem verstärktem Fokus auf die internationale Dimension des Rechtsextremismus erweitert die Friedrich-Ebert-Stiftung die bisher zumeist im nationalen Kontext verbleibende Debatte um den europäischen Blickwinkel.

Internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus:

Effektive Arbeit gegen Rechtsextremismus heißt auch, diejenigen, die die rechte Szene verlassen möchten, Anlaufpunkte und Unterstützung zukommen zu lassen. Im Rahmen des Xenos-Sonderprogramms "Ausstieg zum Einstieg" fördert die Friedrich-Ebert-Stiftung daher die internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus.


Zu den kontinuierlichen Projektaktivitäten gehören:

Dialoge für Demokratie

Regelmäßige Veranstaltungen zu aktuellen Entwicklungen der extremen Rechten und konstruktiven Gegenstrategien bieten Dialogplattformen für die interessierte Öffentlichkeit sowie Vertreter_innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft.

Politikberatung

Durch die Herausgabe wissenschaftlicher Studien und Gutachten wird die öffentliche Debatte bereichert und werden politische Akteure bei der Erarbeitung von Maßnahmen im Kampf gegen Rechtsextremismus beraten.
Eine Übersicht der Publikationen zum Thema finden Sie hier.

Netzwerkbildung

Entscheidungsträger_innen aus Politik und Verwaltung sowie Mitarbeiter_innen von Projekten, Initiativen und Institutionen, die in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus aktiv sind, werden im Rahmen der Projektaktivitäten miteinander vernetzt und über aktuelle Handlungsansätze sowie erfolgreiche Praxisbeispiele informiert.

Förderung von demokratischen Engagement

"Demokratie braucht Demokrat/innen" war eine Grundüberzeugung Friedrich Eberts. Die Teilhabe von Bürgerinnen und Bürgern an politischen Willensbildungsprozessen und Mitgestaltung ihrer Gesellschaft trägt zum Abbau von Politikverdrossenheit und einer aktiven Bürger_innengesellschaft bei.

  • Im Rahmen der Seminarreihe Hilfen zum Handeln bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung auf Anfrage eintägige Schulungsseminare zu Erscheinungsformen des Rechtsextremismus und Kompetenz im Umgang (u.a. in Form von Argumentationstrainings) für engagierte Bürgerinnen und Bürger an. Mehr Information dazu finden sie hier.
  • Demokratie erlebbar zu machen ist weiterhin das Ziel verschiedener Partizipationsprojekte, beispielsweise in Form von Bürgerkonferenzen zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus oder kommunalen Zukunftskonferenzen.
  • Publikationen für die zivilgesellschaftliche Praxis und politische Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus unterstützen als Handreichungen Engagement für Demokratie.
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