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Warum sehen wir Demokratie nicht mehr als gemeinsame Aufgabe? Gesellschaftliche Spaltung beginnt nicht am rechten Rand, sondern in unserer Mitte. Und diese Mitte ist geprägt von Existenzängsten und Wut auf die Regierung. Wenn die Parteien aber weiterhin an der Lebensrealität der Menschen vorbeiregieren, populistische Narrative benutzen und Minderheiten mit Migrationshintergrund für gesamtgesellschaftliche Probleme verantwortlich machen, gefährdet das die Demokratie von innen. Als Politiker und Vertreter einer postmigrantischen Generation bringt Marcel Hopp eine neue Perspektive in die Debatte um Rechtsruck und Demokratiegefährdung. Diskutieren Sie mit ihm und uns darüber, wie Politik unser tägliches Leben beeinflusst und wie wir für demokratische Grundwerte sensibilisiert bleiben. Sie sind herzlich eingeladen, wir freuen uns auf Ihr Kommen. PROGRAMMBegrüßungKatrin Wuschansky - Landesbüro Brandenburg der Friedrich-Ebert-StiftungLesungMarcel Hopp - Autor, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Sprecher für Bildung, Wissenschaft und ForschungGespräch mit dem PublikumMarcel HoppRené Wilke - Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Brandenburg (angefragt)ModerationNadine Graßmel MdL - Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt
Mittwoch, 03.06.2618:00-20:00 Uhr
Registrierung möglich bis Mittwoch, 03.06.26
Teilnahmepauschale keine
Bahnhofstr. 3015757 Halbe
Katrin Wuschansky potsdam@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro BrandenburgHermann-Elflein-Str. 30/3114467 PotsdamTel. 0331-292555