Energiewende gestalten

Damit die Energiewende gelingt, brauchen wir Instrumente, die den Ausgleich von ökologischen, ökonomischen und sozialen Interessen ermöglichen. Wie geht es hier in den Ländern und Kommunen VORAN? In dieser Rubrik stellen wir ermutigende Beispiele vor.

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Rostock auf dem Weg zur nachhaltigen Wärmeversorgung

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Die Hansestadt steht an einem entscheidenden Wendepunkt ihrer Wärmeversorgung: weg von den fossilen Brennstoffen, hin zu 80 Prozent sauberer Fernwärme. Wie kann das gelingen?
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Illustration zur Wärmeplanung mit einer an einem Fluss liegenden Stadt, die diverse dezentralisierte Energieerzeuger anbindet.

„Die Wärmewende braucht eine Generation“

Energiewende
Als erster Konvoi starteten die Gemeinden Owen, Dettingen und Bissingen in Baden-Württemberg eine gemeinsame interkommunale Wärmeplanung im ländlichen Raum. Wo stehen sie heute?
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Portrait von Florian Rack in einem Flur stehend.

„Die Energiewende braucht Menschen, die sich kümmern“

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Gesetzlich ist die kommunale Wärmeplanung klar geregelt, in der Praxis zeigt sich jedoch ein stark unterschiedliches Bild. Im Interview erklärt der Wissenschaftler Florian Rack, warum vor allem kleinere Kommunen hinterherhinken.
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Portrait von Sabrina Wolf

Mit Herzblut den Klimaschutz vor Ort voranbringen

Energiewende
Sabrina Wolf im Interview über das erfolgreiche Projekt „Klimaschutz in kleinen Kommunen und Stadtteilen“ (KlikKS)
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Grafische Darstellung von Menschen, die Bäume pflanzen und Müll wegräumen, außerdem PV-Anlagen

Im Ehrenamt für den Klimaschutz

Energiewende
Klimaschutzpat_innen sind Ehrenamtliche, die sich für den Klimaschutz in ihrer Gemeinde oder in ihrem Stadtteil einsetzen. Dahinter steckt das Projekt „KlikKS“ (Klimaschutz in kleinen Kommunen und Stadtteilen), das es seit dem Jahr 2022 gibt.
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Energiewende gestalten

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2023) sieht vor, dass bis zum Jahr 2030 mindestens 80 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien stammen. Deshalb wird sich in den kommenden Jahren vieles verändern. Diese Transformation ist ein Gemeinschaftsprojekt, in dem Unternehmen, Verbände, Wissenschaft, Bürger_innen und Politik zusammenarbeiten müssen.

Wir recherchieren, welche gesellschaftlichen Rollenverteilungen das erfordert und wie eine lösungsorientierte Kooperationskultur und Verantwortungsbereitschaft entstehen kann. Und wir fragen, wie es gelingen kann, die Akzeptanz bei Bürger_innen zum Beispiel durch verschiedene Beteiligungsformen weiter zu stärken.

Klar ist: Wir brauchen Instrumente, die den Ausgleich von Interessen ermöglichen: zwischen ökologischen, ökonomischen und sozialen Zielen gleichermaßen.

Wie geht es hier in den Ländern und Kommunen VORAN? In dieser Rubrik stellen wir Beispiele vor, die zeigen: Es geht! So wie in den Energiegenossenschaften, zum Beispiel im bayerischen Pfaffenhofen, und mit Stadtwerken, die innovativ denken und agieren.

Weitere Transformationsthemen

Kontakt

Lukas Meyer-Schwickerath
Projektleitung

030 269 35 73 26
E-Mail

Kommunale Klimapolitik

Handbücher zur Kommunalen Klimapolitik und mehr weiter

Mehr zum Thema

Hier informiert die FES über ihre bundespolitischen Aktivitäten zum Thema Ökologie. weiter

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