Staat und Transformation

(K)ein Staat der Tat?!

Wie sollte ein moderner Staat heute auf drängende Krisen wie Klimawandel, Kriege und Inflation reagieren - und schafft er das überhaupt?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat mit dem Workshop „(K)ein Staat der Tat?!“ die Frage aufgeworfen, ob es an der Zeit ist, vorherrschende Vorstellungen vom Staat und seinen politischen Handlungsmöglichkeiten zu überdenken und an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen. In einer Zeit, in der der Ruf nach einem handlungsfähigen Staat lauter wird, schwindet gleichzeitig das Vertrauen in seine tatsächliche Wirksamkeit. Die Workshop-Teilnehmer_innen haben diese Spannungen und Kontroversen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und gemeinsam über die Zukunft des modernen Staates und seine Rolle in Krisenzeiten diskutiert.

Auf dieser Seite können Sie einige der Standpunkte aus der Diskussion in Form von kurzen Blogbeiträgen nachlesen und sich selbst ein Bild von den vielfältigen Perspektiven machen, die unsere Diskussionen bereichert haben. Die Thesen sind die Thesen der jeweiligen Autor_innen und entsprechen nicht notwendigerweise den Positionen der Friedrich-Ebert-Stiftung. Sie stellen Ausgangspunkte für die Diskussion dar.


Kontakt:  Julia Bläsius  |  030 26935-8327  |  Julia.Blaesius(at)fes.de  |  Abteilung Analyse, Planung und Beratung


Befunde des Nationalen Bildungsberichts 2026

Veranstaltung, Bildung
Online-Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 01. Juli 2026, 14.15 – 15.45 Uhr
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Kleines Kind auf einem Spielplatz

Vom Ehegattensplitting zur Kinderförderung

29.06.2026 Publikation, Finanzen
Das Ehegattensplitting ist teuer, fördert Kinder nicht gezielt und setzt Fehlanreize für die Erwerbstätigkeit von Zweitverdienenden. Das diskutierte Realsplitting ist ein erster Schritt. Langfristig überzeugt die Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag.
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Wohnreihe mit orangen und roten Reihenhaushälften

Wohneigentum als Mittel progressiver Politik

25.06.2026 Publikation, Soziales, Wohnen
Während Eigentümer:innen von steigenden Vermögenswerten profitieren, können sich die meisten Menschen eine Immobilie nicht mehr leisten. Doch Wohneigentum kann und sollte Teil progressiver Politik sein, und zwar bezahlbar und nicht spekulativ.
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Illustration: Tablet-PC mit verschiedenen Symbolen

Medienkompetenz als Schlüssel

Veranstaltung, Bildung
Handlungsempfehlungen der Kommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“. Eine Online-Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 25. Juni 2026, 13.30 – 15.00 Uhr.
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  • Der Digitale Kompass 2030: ein kapitaler Fehler?

    24.02.2022 News, Blog, Bildung, Arbeit, Digitalisierung, Digitalisierung
    Blogbeitrag von Sabine Pfeiffer
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  • So lassen die Gesetzgeber_innen Lokalzeitungen im Stich und ruinieren die Medienvielfalt

    04.02.2022 News, Blog, Bildung, Arbeit, Digitalisierung, Digitalisierung
    Blogbeitrag von Paul Tang
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  • Digitalisierung: Big Democracy soll Big Tech und Big State überwinden

    12.01.2022 News, Blog, Bildung, Arbeit, Digitalisierung, Digitalisierung
    Blogbeitrag von Francesca Bria
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  • Öffentliche digitale Infrastruktur und Daten Governance

    15.12.2021 News, Blog, Bildung, Arbeit, Digitalisierung, Digitalisierung
    Kernelemente einer europäischen Vision des digitalen Raums - Blogbeitrag von Alek Tarkowski u. Paul Keller
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  • Hand in Hand mit Brüssel

    12.11.2021 News, Blog, Bildung, Arbeit, Digitalisierung, Digitalisierung
    Für eine transatlantisches Bündnis in der Technologiepolitik - Blogbeitrag von Ben Scott
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  • Ist Vertrauen möglich, wenn Arbeitnehmer_innen ignoriert werden?

    09.11.2021 News, Blog, Bildung, Arbeit, Digitalisierung, Arbeit, Digitalisierung
    Eine digitale Agenda für Europa - Blogbeitrag von Aida Ponce Del Castillo
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