Investitionen in die Zukunft

Der Staat kann mit öffentlichen Investitionen, zum Beispiel in die Infrastruktur, in Bildung, die Digitalisierung, im Gesundheitswesen, den sozialen Wohnungsbau oder auch in Maßnahmen gegen den Klimawandel eine Vielzahl an Zielen erreichen. Er kann z.B. die Wirtschaft fördern und so zu mehr Wachstum und Arbeitsplätzen beitragen, er kann für mehr Chancengleichheit und Teilhabe sorgen und so die soziale Ungleichheit reduzieren, oder er kann auch das Klima und die Natur stärker schützen und so die natürlichen Lebensgrundlagen für alle sichern. 

 

Investitionen durch den Staat sind essenziell für eine stabile, wirtschaftlich erfolgreiche, sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung. Vor allem öffentliche Güter müssen vom Staat in ausreichendem Maße und in angemessener Qualität bereitgestellt werden. Sie erhöhen den gesamtgesellschaftlichen Wohlstand nicht nur direkt, sondern auch indirekt, indem sie die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessern. 

 

Mit der Bereitstellung von Geld ist es allerdings oftmals nicht alleine getan. Die erfolgreiche Realisierung von Investitionsprojekten erfordert oftmals zusätzliche flankierende Maßnahmen, beispielsweise Maßnahmen zur Reduzierung des Fachkräftemangels oder auch Maßnahmen zur Beseitigung von zu langen Genehmigungsverfahren bzw. von zu viel Bürokratie. Damit die großen Zukunftsherausforderungen erfolgreich gemeistert werden können, müssen daher Investitionshemmnisse aller Art, finanzielle wie nicht-finanzielle, überwunden werden.

Reihe: Planungsbeschleunigung

Was sind gute Ansätze für Planung, Genehmigung und Beteiligung? Was hat das mit dem Ausbau erneuerbarer Energien, grünen Wasserstoffs und Infrastrukturen zu tun? Erfahre in unsere Reihe Planungsbeschleunigung mehr dazu.


GSVP olé oder adé? Ansichten zur Schaffung einer europäischen Verteidungsunion

Mittwoch, 25.10.17 Bonn CK, Rückblick
Eine Veranstaltung aus der Reihe Sicherheitspolitisches Forum NRW
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Bücher von Arthur Holischter aus den 1910er und 1920er Jahren

Arthur Holitscher neu entdecken mit dem historischen "Vorwärts"

25.10.2017
Der Dichter und Reiseschriftsteller Arthur Holitscher gehörte 1933 zu den Autoren, die nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten ins Exil gehen mussten und deren Werke der Bücherverbrennung zum Opfer fielen. Als Einstieg für eine Neuentdeckung...
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Buchbesprechung "Mut und Melancholie. Heinrich Böll, Willy Brandt und die SPD"

Dienstag, 28.11.17 18:00 bis 20:00 Bonn Verena Bach,
 

Gläserne Angestellte?

26.10.2017 Arbeit | Digitalisierung | Gewerkschaften national Publikation, News, Arbeit, Digitalisierung, Gewerkschaften national
Besserer Datenschutz für digitale Arbeit
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NSU –Terror-Trio oder Neonazi-Netzwerk?

27.10.2017 Rückblick
 

Demokratie und Parteien

27.10.2017 Veranstaltung
Der Wähler hat gesprochen und einen neuen Bundestag bestimmt. Was folgt nun aus dem Wahlergebnis für Parteien und das Parteiensystem insgesamt? Eine Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt Antworten.
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Eine Druckgrafik von Franz Marc mit zwei Tigern in einer Landschaft

„Mit zerbrochenen Brauen, silbernen Armen winkt sterbenden Soldaten die Nacht“ (Georg Trakl)

30.10.2017
1919 erschienen in einer bibliophilen Ausgabe Prosatexte und Gedichte von sechs jungen expressionistischen Künstlern, die Opfer des Ersten Weltkrieges geworden waren. Einen kleinen Artikel über das „Buch der Toten“ – so der Titel dieser...
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Intensive Vorbereitung auf Klimagipfel

30.10.2017 News
Mit Veranstaltungen und Workshops machte die FES in Vietnam und Jordanien Gewerkschafter_innen, Aktivist_innen und Nachwuchskräfte fit für COP 23.
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COP23: Was in Bonn auf dem Spiel steht

01.11.2017 News
Die Klimakonferenz muss ein Regelbuch zur Umsetzung des Pariser Übereinkommens erarbeiten – inmitten einer komplexen politischen Gemengelage
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