Buchbesprechung "Mut und Melancholie. Heinrich Böll, Willy Brandt und die SPD" 25.10.2017 Verena Bach 28.11.2017 18:00 bis 28.11.2017 20:00 - Bonn Terminexport im ICS-Format Der Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll und der Friedensnobelpreisträger Willy Brandt sind Ikonen der bundesrepublikanischen Geschichte. Sie standen nach dem Krieg für ein anderes Deutschland, wagten beide "mehr Demokratie" und wurden dafür in beispielloser Weise diffamiert. Trotz eines Hangs zur Melancholie, den sie teilten, resignierten sie nie. Das kürzlich im Verlag J.H.W. Dietz Nachf. erschienene Buch "Mut und Melancholie. Heinrich Böll, Willy Brandt und die SPD. Eine Beziehung in Briefen, Texten, Dokumenten" zeichnet erstmals ihr Verhältnis nach, das von tiefer Sympathie, gegenseitiger Unterstützung und politischer Selbstbehauptung geprägt war. 18.00 Uhr Begrüßung Kurt Beck, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung18.15 Uhr Gespräch Norbert Bicher, Journalist und ehem. Sprecher von Dr. Peter StruckRené Böll, Künstler und Nachlassverwalter von Heinrich Böll Dr. Gunter Hofmann, Journalist und Autor für Die ZeitModeration: Dr. Anja Kruke, Leiterin des Archivs der sozialen Demokratie19.45 Uhr Empfang Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung bereits ausgebucht ist! Dienstag, 28.11.17 Bonn keine Plätze frei Buchbesprechung "Mut und Melancholie. Heinrich Böll, Willy Brandt und die SPD" Veranstaltungsnummer: 219368 – als .ics herunterladen Der Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll und der Friedensnobelpreisträger Willy Brandt sind Ikonen der bundesrepublikanischen Geschichte. Sie standen nach dem Krieg für ein anderes Deutschland, wagten beide "mehr Demokratie" und wurden dafür in beispielloser Weise diffamiert. Trotz eines Hangs zur Melancholie, den sie teilten, resignierten sie nie. Das kürzlich im Verlag J.H.W. Dietz Nachf. erschienene Buch "Mut und Melancholie. Heinrich Böll, Willy Brandt und die SPD. Eine Beziehung in Briefen, Texten, Dokumenten" zeichnet erstmals ihr Verhältnis nach, das von tiefer Sympathie, gegenseitiger Unterstützung und politischer Selbstbehauptung geprägt war.18.00 Uhr Begrüßung Kurt Beck, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung18.15 Uhr Gespräch Norbert Bicher, Journalist und ehem. Sprecher von Dr. Peter StruckRené Böll, Künstler und Nachlassverwalter von Heinrich Böll Dr. Gunter Hofmann, Journalist und Autor für Die ZeitModeration: Dr. Anja Kruke, Leiterin des Archivs der sozialen Demokratie19.45 Uhr Empfang Dateien FES_buchlesung_einl_web.pdf Termin Dienstag, 28.11.1718:00-20:00 Uhr Teilnahmepauschale keine Veranstaltungsort Münster-Carré, Gangolfstr. 1453111 Bonn Ansprechpartner_in Verena Bach Verena.Bach@fes.de Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-StiftungPolitische AkademieVerena Bach53170 Bonn Organisation/Koordination Verena Bach Verena.Bach@fes.de