Investitionen in die Zukunft

Der Staat kann mit öffentlichen Investitionen, zum Beispiel in die Infrastruktur, in Bildung, die Digitalisierung, im Gesundheitswesen, den sozialen Wohnungsbau oder auch in Maßnahmen gegen den Klimawandel eine Vielzahl an Zielen erreichen. Er kann z.B. die Wirtschaft fördern und so zu mehr Wachstum und Arbeitsplätzen beitragen, er kann für mehr Chancengleichheit und Teilhabe sorgen und so die soziale Ungleichheit reduzieren, oder er kann auch das Klima und die Natur stärker schützen und so die natürlichen Lebensgrundlagen für alle sichern. 

 

Investitionen durch den Staat sind essenziell für eine stabile, wirtschaftlich erfolgreiche, sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung. Vor allem öffentliche Güter müssen vom Staat in ausreichendem Maße und in angemessener Qualität bereitgestellt werden. Sie erhöhen den gesamtgesellschaftlichen Wohlstand nicht nur direkt, sondern auch indirekt, indem sie die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessern. 

 

Mit der Bereitstellung von Geld ist es allerdings oftmals nicht alleine getan. Die erfolgreiche Realisierung von Investitionsprojekten erfordert oftmals zusätzliche flankierende Maßnahmen, beispielsweise Maßnahmen zur Reduzierung des Fachkräftemangels oder auch Maßnahmen zur Beseitigung von zu langen Genehmigungsverfahren bzw. von zu viel Bürokratie. Damit die großen Zukunftsherausforderungen erfolgreich gemeistert werden können, müssen daher Investitionshemmnisse aller Art, finanzielle wie nicht-finanzielle, überwunden werden.

Reihe: Planungsbeschleunigung

Was sind gute Ansätze für Planung, Genehmigung und Beteiligung? Was hat das mit dem Ausbau erneuerbarer Energien, grünen Wasserstoffs und Infrastrukturen zu tun? Erfahre in unsere Reihe Planungsbeschleunigung mehr dazu.


Junge Menschen demonstrieren mit Plakaten. Viele haben die Worte "PAY!" und "UP!" auf den Handflächen stehen. Darunter steht "COP27  Jugend und Klimagerechtigkeit"

Klimagerechtigkeit: Der Jugend werden Schäden und Verluste als Erbe hinterlassen

22.11.2022 Klimawandel, Energie und Umwelt
Die jungen Menschen, die an der COP27, dem Klimagipfel, in Ägypten teilnehmen, fordern zur Bewältigung der unumkehrbaren Folgen des Klimawandels eine Entschädigung für Schäden und Verluste.
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Beratungsgespräch

„Nur wer seine Rechte kennt, kann diese auch durchsetzen“

22.11.2022 Integrationspolitik
Gute Beratung ist ein unerlässlicher Pfeiler fairer Arbeitsmarktintegration, sagt Felix Litschauer von „Faire Integration" im Interview mit der Redaktion des FES Themenportals Flucht, Migration und Integration.
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(c) FES Landesbüro Berlin / Typografie im Kontext

DIE UNBEUGSAMEN- Filmvorführung und Diskussion- Wegbereiterinnen einer andauernden Aufgabe

22.11.2022 Rückblick
 

MedienAkademie 2022

Rückblick
Wie können Journalist_innen den Zustand der Welt noch abbilden?
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Logo FES

FES-Menschenrechtspreis 2022

23.11.2022 Presseeinladung
Verleihung und Diskussion am Dienstag, 29 November 2022 um 17.00 Uhr | FES Berlin
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Nachbericht | Wut & Böse! - Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Mittwoch, 23.11.22 19:00 bis 20:30 Köln GE, Veranstaltung, Rückblick, Training/Seminar, Gender
 

Lesesaal vormittags geschlossen

23.11.2022
Am 23. November öffnet der Lesesaal des AdsD, aufgrund einer internen Veranstaltung, erst um 13 Uhr.
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Zwei Personen halten bei einer Demonstration ein Plakat in den Händen. Darauf ist ein Herz mit bunten Händen darum. Am Rand des Bildes steht "COP27 Costa Rica"

COP27: Indigene Gemeinschaften in Costa Rica fordern Mittel für den Schutz ihrer Wälder und Traditionen vor der Klimakrise

24.11.2022 Klimawandel, Energie und Umwelt
Angehörige indigener Gemeinschaften aus Costa Rica sind mit konkreten Forderungen im Gepäck nach Ägypten gereist: Die Stimmen der Indigenen sollen gehört und für die entstandenen Schäden soll bezahlt werden.
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Eine Fußgängerbrücke und ein hoher, dünner Schlot. Darunter steht "COP27 Opferzonen in Chile"

CO2-Neutralität: Wie sie mit einer lokalen Notlage in Chile in Verbindung steht

24.11.2022 Klimawandel, Energie und Umwelt
Mittelpunkt gesellschaftlich-ökologischer Konflikte sind seit Jahrzehnten die so genannten „Opferzonen“, d.h. Gebiete mit intensiver Industrieproduktion, für die vorrangig Energie aus Kohlekraftwerken genutzt wird.
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Die größte Plastikmüllpyramide der Welt in der ägyptischen Wüste wurde aus 18 Tonnen gepresstem Plastik gebaut. Darunter steht: "Es ist an der Zeit das Format zu überdenken"

COP27: Eine gute Nachricht, viele schlechte

24.11.2022 Klimawandel, Energie und Umwelt
Die Ergebnisse der Klimakonferenz in Ägypten sind mager. Es ist an der Zeit, das Format zu überdenken. Ein Meinungsbeitrag von Yvonne Blos (FES) im ipg-journal.
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