Staat und Transformation

Luftaufnahme von einer Gruppe Kanuten und Kanutinnen, die in der Strömung eines Flusses treiben.
Urheber: picture alliance / blickwinkel/H. Blossey | H. Blossey

(K)ein Staat der Tat?!

Wie sollte ein moderner Staat heute auf drängende Krisen wie Klimawandel, Kriege und Inflation reagieren - und schafft er das überhaupt?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat mit dem Workshop „(K)ein Staat der Tat?!“ die Frage aufgeworfen, ob es an der Zeit ist, vorherrschende Vorstellungen vom Staat und seinen politischen Handlungsmöglichkeiten zu überdenken und an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen. In einer Zeit, in der der Ruf nach einem handlungsfähigen Staat lauter wird, schwindet gleichzeitig das Vertrauen in seine tatsächliche Wirksamkeit. Die Workshop-Teilnehmer_innen haben diese Spannungen und Kontroversen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und gemeinsam über die Zukunft des modernen Staates und seine Rolle in Krisenzeiten diskutiert.

Auf dieser Seite können Sie einige der Standpunkte aus der Diskussion in Form von kurzen Blogbeiträgen nachlesen und sich selbst ein Bild von den vielfältigen Perspektiven machen, die unsere Diskussionen bereichert haben. Die Thesen sind die Thesen der jeweiligen Autor_innen und entsprechen nicht notwendigerweise den Positionen der Friedrich-Ebert-Stiftung. Sie stellen Ausgangspunkte für die Diskussion dar.

Aktuelle Beiträge

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Die ökonomischen Folgen des Rechtsrucks

Am 8. Oktober 2025 diskutieren in unserer DenkArt-Reihe Martin Schulz und Alexander Hagelüken.

DenkArt Logo mit Fotos von Martin Schulz und Alexander Hagelüken
Urheber: FES
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Bezahlbares Wohnen in der EU

Die Wohnungskrise ist eine europäische Krise: Anhaltend steigende Mieten und Immobilienpreise führen bei immer mehr Menschen zu einer finanziellen Überlastung. Unsere Reihe zeigt Good Pracitces aus der EU.

Illustration einer Stadt mit mehreren Wohnhäusern
Urheber: Do Lasu s.c
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Wir erwarten mehr: Zeit für eine entschlossene Gleichstellungspolitik!

Deutschland hat ein zeitpolitisches Gleichstellungsproblem: Umso wichtiger ist es, dass in zeitpolitischen Debatten Geschlechterperspektiven mitgedacht werden.

Urheber: picture alliance / Ikon Images / Maxim Usik | Maxim Usik
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Kulturpolitik des Konflikts

Warum Konflikte in der Kulturpolitik nicht als Störfaktor, sondern als Gestaltungsressource für Demokratie verstanden werden sollten, erläutert Friederike Landau-Donnelly in diesem Impulspapier.

Ein Riss in einer roten Wand
Urheber: picture alliance / REUTERS | AMR ABDALLAH DALSH

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Der Digitale Kompass 2030: ein kapitaler Fehler?

Blogbeitrag von Sabine Pfeiffer

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So lassen die Gesetzgeber_innen Lokalzeitungen im Stich und ruinieren die Medienvielfalt

Blogbeitrag von Paul Tang

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Digitalisierung: Big Democracy soll Big Tech und Big State überwinden

Blogbeitrag von Francesca Bria

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Öffentliche digitale Infrastruktur und Daten Governance

Kernelemente einer europäischen Vision des digitalen Raums - Blogbeitrag von Alek Tarkowski u. Paul Keller


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