Marktmacht, Finanzialisierung, Ungleichheit

Wie die Digitalisierung die deutsche Wirtschaft verändert

Die globale Internetwirtschaft wird von wenigen Konzernen dominiert. Die Tech-Riesen des Silicon Valleys konzentrieren immer mehr Marktmacht auf sich. Auch ist belegt, dass die Vormacht solcher "Superstar-Firmen" zu mehr Ungleichheit bei den Einkommen führt.

Doch wie stellt sich die Lage in Deutschland dar?

Die Forscher_innen Miriam Rehm, Benjamin Ferschli, Matthias Schnetzer und Stella Zilian untersuchen, wie die Digitalisierung die deutsche Wirtschaft verändert. Gibt es auch hierzulande Monopolisierungstendenzen? Welche Rolle spielen die Finanzmärkte? Und was bedeutet das für die Verteilung von Einkommen und Vermögen?

Einen Einblick in die Forschungsergebnisse gibt Miriam Rehm im Interview.
 

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Digitalisierung der deutschen Wirtschaft

Wie digital ist die deutsche Wirtschaft? Welche Indikatoren sind geeignet, um Digitalisierung zu messen? Wie entwickeln sich die Investitionen in Software und Datenbanken sowie in Forschung und Entwicklung?

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Digitalisierung und Vermögensverteilung

Wie wirken sich Marktkonzentration und Finanzmarktorientierung auf die Verteilung von Einkommen und insbesondere Vermögen aus? Verschärft die Finanzmarktorientierung die Ungleichheit?

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Digitalisierung und Marktkonzentration

Führt die Digitalisierung zu einer stärkeren Marktkonzentration in Deutschland? Welche Entwicklungen zeigen sich auf Branchenebene? Welche Auffälligkeit sind nach der Finanzkrise zu beobachten?

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Vorschläge für die Politik


Was kann die Politik mit Blick auf die Digitalisierung tun, um der zunehmenden Finanzialisierung und Vermögensungleichheit entgegenzuwirken? Sind strategische Staatsfonds geeignet, um die Gesellschaft am Kapitaleigentum zu beteiligen?

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Digitalisierung und Finanzialisierung

Wie unterscheidet sich das Wachstum von Technologieunternehmen? Sind sie stärker am Finanzmarkt orientiert? Wächst damit die Rolle der Finanzmärkte in der deutschen Wirtschaft?

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Studie zum Download

Kontakt zur Studie

Stefanie Moser
Referentin für Gewerkschaften, Mitbestimmung und Digitalisierung in der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik

+49 (0) 302 6935 9229
stefanie.moser(at)fes.de

Presse-Info

Sina Dürrenfeldt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik

+49 (0) 30 26935 8321
sina.duerrenfeldt(at)fes.de

Für ein besseres Morgen

Mit dem Projekt Für ein besseres Morgen entwickelt die Friedrich-Ebert-Stiftung politische Vorschläge für die große Herausforderung unserer Zeit. Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie hier:

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