Politik für Europa - 2017plus

  • 25.04.2018 | Außen- und Sicherheitspolitik in Europa

    Maghreb: Wirklich sichere Herkunftsstaaten?

    Nachdem der Arabische Frühling in den meisten Ländern schnell verblüht war, bleibt für die Europäische Union immer noch viel zu tun für Demokratie und Wirtschaft in Nordafrika.


    weitere Informationen
  • 25.04.2018 | Wirtschafts- und Sozialpolitik in Europa

    Precarious crowd

    The platform economy is considered to be at the heart of the digital revolution. The downside of this new world of work is the erosion of labour standards and growing precariousness of flexibly working service providers. European regulation is urgently needed.


    weitere Informationen
  • 23.04.2018 | Wirtschafts- und Sozialpolitik in Europa

    Eine für alle und alle für eine

    Die EU-Kommission plant im Rahmen des „Paketes für soziale Gerechtigkeit“ eine gemeinsame europäische Arbeitslosenversicherung. Folgt nun die sozialpolitische Integration Europas?


    weitere Informationen
  • 20.04.2018 | Demokratisches Europa

    Wie die Luft zum Atmen

    Die Meinungs- und Pressefreiheit in Europa ist unter Beschuss, politisch, wirtschaftlich, technologisch. Doch die freiheitliche Demokratie bedarf unabhängiger Medien.


    weitere Informationen

Was hält Europa zusammen?

Das Vertrauen in die Europäische Union ist in jüngster Zeit schwer erschüttert worden. Hybride Sicherheitsbedrohungen, Brexit-Votum, Migrations- und Eurodebatte halten die EU unter Dauerspannung. Terroristische Anschläge, schwaches wirtschaftliches Wachstum, hohe  Jugendarbeitslosigkeit und die aktuellen Migrationsströme bilden dauerhafte Herausforderungen für die gesamte Union.

Während die Politik mehrheitlich die Stärkung der europäischen Ebene für die richtige Antwort hält, wächst in den Bevölkerungen die Unterstützung für Parteien, die auf nationalstaatliches Handeln setzen. Allein im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik wird weitgehend akzeptiert, dass nur gemeinsame europäische Antworten weiterführen – hier bieten sich Chancen für Europa.

Warum wollen wir eigentlich Europa? Können wir den Bürger_innen die Chancen einer gemeinsamen sozialen Politik, einer starken Sozialen Demokratie in Europa aufzeigen? Das ist das Ziel des neuen Projekts der Friedrich-Ebert-Stiftung „Politik für Europa“. Zu zeigen, dass die europäische Integration demokratisch, wirtschaftlich-sozial und außenpolitisch zuverlässig gestaltet werden kann. Und muss! Wir setzen bei den Sorgen der Bürger_innen an, identifizieren mit Entscheidungsträger_innen Positionen und machen alternative Politikansätze transparent. Wir debattieren mit Ihnen über eine „Politik für Europa“!

Projektlinien

Demokratisches Europa
Demokratisches Europa

Demokratisches Europa

Eine Politik für Europa muss in erster Linie von den Bürger_innen Europas getragen werden. Wir wollen daher wissen, welche Erwartungen die Menschen an die EU haben. Momentan ist eine kritische Einstellung weit verbreitet. Wie muss sich die EU verändern, damit das Vertrauen in sie wieder wächst? Wie kann die EU fairer, demokratischer und inklusiver gestaltet werden? Vor allem im Rahmen der politischen Bildung wollen wir einen Beitrag leisten, um ein Europa des Zusammenhalts zu befördern. weiter

Wirtschafts- und Sozialpolitik
Wirtschafts- und Sozialpolitik

Wirtschafts- und Sozialpolitik

Die Wirtschafts- und Sozialpolitik in Europa muss neu und vor allem gemeinsam gedacht werden. Damit sich die Krisen Europas nicht beliebig wiederholen, werden dringend progressive Konzepte benötigt. Doch welche Ideen von Wohlstandsgenerierung und Investitionsprogrammen gibt es? Wie können wirtschaftliche mit sozialpolitischen Maßnahmen verknüpft werden, so dass einerseits die Bewegungsfreiheit innerhalb Europas bestehen bleibt, andererseits aber auch soziale Sicherheit gewährleistet wird? Diesen Fragen wollen wir uns widmen und einen impulsgebenden Beitrag leisten. weiter

Außen- und Sicherheitspolitik
Außen- und Sicherheitspolitik

Außen- und Sicherheitspolitik

Die neuen außenpolitischen Herausforderungen überfordern nationalstaatliche Reaktionsmöglichkeiten: Europa muss einen gemeinsamen Weg finden. Bei der konkreten Ausgestaltung jedoch dominiert oft nationalstaatliches Denken. Eine europäische Zusammenarbeit ist hier besonders schwer, da nationale Sicherheit naturgemäß ein sensibles Thema ist. Trotzdem wollen wir mit verschiedenen Formaten Vertrauen schaffen und Möglichkeiten aufzeigen, an welchen Stellen eine bessere Kooperation sinnvoll wäre. weiter

Veranstaltungen

Montag, 16.04.18 bis Freitag, 20.04.18 - Würzburg

Europa neu denken! (mit Tagesexkursion zum Europäischen Parlament nach Strasbourg)

Jahrzehntelang galt das europäische Integrationsprojekt als Erfolgsmodell. Doch die Strahlkraft der europäischen Idee hat stark nachgelassen. Im Seminar können SIE benennen, welche Hauptprobleme SIE...


Donnerstag, 26.04.18 - Göttingen

Medien.Macht?Meinung! Wie Fake News die politische Öffentlichkeit verändern

Sogenannte Fake News sind kein neues Phänomen und doch scheinen sie durch ihre hohe Geschwindigkeit und Reichweite mittlerweile eine neue Dimension erreicht zu haben. Denn Informationen sind...


Publikationen

Romano, Simone

Was Italien sich von Deutschland wünscht

Ein wagemutiges Deutschland für ein wagemutiges Europa
Berlin

Publikation herunterladen (1 MB, PDF-File)


Risak, Martin

Fair working conditions for platform workers

Possible regulatory approaches at the EU level
Berlin

Publikation herunterladen (1,9 MB PDF-File)


Bild: von FES 

Gesamtkoordination

Dr. Alexander Kallweit

Projektleitung

Arne Schildberg

Hiroshimastraße 28
10785 Berlin

030/26935-7743

Arne.Schildberg(at)fes.de

Sie suchen Europa-Experten?

Wir haben sie!

Die EU-Experten der FES

 

Was hält Europa zusammen und welche positiven und zukunftsfähigen Alternativen können wir dem Pessimismus und berechtigten Sorgen entgegensetzen? Mit unserer Veranstaltungsreihe "Europe calling" haben wir diese Fragen aufgegriffen. Rückblick

IPG-Journal ist eine engagierte Plattform für Fragen internationaler und europäischer Politik. Hier gelangen Sie zur Europa-Seite der IPG weiter

Gute Gesellschaft – Soziale Demokratie 2017plus
FES Fokus

Gute Gesellschaft – Soziale Demokratie 2017plus

weiter

Partner

Und jetzt, Europa?

Und jetzt, Europa?

Wir unterstützen die Bürger­dialoge der Europa-Union Deutschland e.V. weiter

nach oben