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Algorithmen, Künstliche Intelligenz und EU-Regeln verändern, wie Öffentlichkeit entsteht. Immer häufiger entscheiden Plattformbetreiber:innen und automatisierte Systeme darüber, welche Inhalte sichtbar werden und welche Stimmen Reichweite finden. Für den Journalismus bedeutet das: Er findet im Zentrum grundlegender Machtfragen statt – zwischen redaktioneller Verantwortung, wirtschaftlichem Druck und technologischer Abhängigkeit.
Die MedienAkademie 2025 der Journalist:innen-Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung nahm diese Spannungsfelder in den Blick: Wie lässt sich journalistische Unabhängigkeit in Zeiten algorithmischer Steuerung sichern? Welche Chancen bietet Regulierung, um Medienfreiheit und faire Arbeitsbedingungen zu stärken? Und wie können Redaktionen KI nutzen, ohne Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu gefährden?
Einer der Hauptredner war Markus Beckedahl, der sich seit fast 30 Jahren für eine informiertere Debatte über die digitale Gesellschaft einsetzt. Er ist Mitgründer und kuratorischer Leiter der re:publica, gründete das Zentrum für Digitalrechte und Demokratie sowie netzpolitik.org. Mit dem Bonn Institute kuratiert er das b° future Festival für Journalismus und konstruktiven Dialog.
Spannende Diskussionsbeiträge lieferten außerdem unter anderem: Marie Kilg, Chief AI Officer Deutsche Welle, Professor Dr. Martin Andree (Autor u. a. von „Big Tech muss weg“) und Professor Dr. Stephan Weichert, VOCER Institut für digitale Resilienz.
Die #MedienAkademie25 fand als zweitägige Präsenztagung am Donnerstag und Freitag, 4. und 5. Dezember 2025, in der taz Kantine und im frizzforum in Berlin statt.
Wie kann demokratische Teilhabe in der digitalen Welt gelingen? Was bedeutet digitale Resilienz? Welche Risiken gehen von Big Tech aus – und welche Lösungen sind denkbar? Die #MA25 suchte nach praktischen und theoretischen Antworten auf diese Fragen.
Wer kontrolliert die digitale Öffentlichkeit? #MedienAkademie25
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Big-Tech-Konzerne kontrollieren zunehmend die digitale Öffentlichkeit. Auf dem Podium der #MA25 wurden die Folgen für journalistische Unabhängigkeit, Sichtbarkeit und demokratische Diskurse diskutiert.
Prof. Dr. Martin Andree erklärte in seinem Statement wie Plattformen Aufmerksamkeit bündeln, die Meinungsfreiheit beeinflussen und wie die digitale Öffentlichkeit demokratisch zurückgewonnen werden kann.
Am zweiten Tag der #MedienAkademie25 konnten die Teilnehmenden in einer Runde am Vor- und einer am Nachmittag an verschiedenen praxisnahen Workshops teilnehmen und ihr journalistisches Können vertiefen.
Markus Beckedahl
Marie Kilg
Professor Dr. Martin Andree
taz Kantine, Friedrichstraße 21, 10969 Berlin
nur mit bestätigter Anmeldung
Marcus Hammes, Leiter der Journalist:innen-Akademie, Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Markus Beckedahl, Gründer Zentrum für Digitalrechte, Co-Gründer re:publica
Marie Kilg, Chief AI Officer, Deutsche Welle
Dr. Stephan Weichert, Direktor, VOCER-Institut für Digitale Resilienz
Die Moderation übernimmt:
Dr. Carola Dorner, freie Journalistin
Falls gewünscht: alkoholische Getränke können auf eigene Rechnung an der Bar erworben werden.
frizzforum Berlin, Friedrichstraße 23, 10969 BerlinAm Vormittag finden diese Workshops parallel statt:
Wichtig:Für die Teilnahme an den meisten Workshops ist es sinnvoll, ein Notebook dabei zu haben.
frizzforum Berlin, Friedrichstraße 23, 10969 Berlin
Am Nachmittag finden diese Workshops parallel statt:
Professor Dr. Martin Andree, Professor mit Schwerpunkt für Digitale Medien, Universität zu Köln
Thema: „Digitale Öffentlichkeit zurückerobern: Wege aus dem Krieg der Medien“
Marcus Hammes, Leiter der Journalist:innen-Akademie, Friedrich-Ebert-Stiftung e. V
Marcus Hammes
Julia Möltgen
Lisa-Marie Rückwardt