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Landesbüro Sachsen-Anhalt

Media – Videos und Audiomitschnitte

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FILM IM GESPRÄCH: KÄTHE KOLLWITZ – BILDER EINES LEBENS

(DEFA 1987, ORWOCOLOR, 96 min)

FILM IM GESPRÄCH
Käthe Kollwitz – Bilder eines Lebens
(DEFA 1987, ORWOCOLOR, 96 min)

Buch und Regie: Ralf Kirsten, Kamera: Otto Hanisch, Musik: Peter Gotthard, Darsteller: Fred Düren, Carmen Maja Antoni u.a.

Die Künstlerin Käthe Kollwitz (1867-1945) stand stets den sozialen Bewegungen nahe. Über eine Aneinanderreihung von Lebensstationen hinaus will der Film ihrem künstlerischen Impuls nachspüren und ihn in Beziehung zu den politischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts setzen.

 

Kollwitz wächst in Königsberg auf und studiert in Berlin, wo sie im damaligen Arbeiterbezirk Prenzlauer Berg lebt. Sie fertigt Grafiken und Plastiken und unterrichtet an der Berliner Künstlerinnenschule. Im Ersten Weltkrieg verliert sie ihren Sohn und wird zur radikalen Pazifistin. 1932 unterzeichnet sie einen Appell gegen die Nationalsozialisten und wird nach der Machtübernahme aus der Akademie der Künste ausgeschlossen. Sie stirbt kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges. Eine darstellerische Glanzleitung von Jutta Wachowiak.

Gesprächspartnerin:    Jutta Wachowiak
                                           
Moderation:                  Paul Werner Wagner

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FILM IM GESPRÄCH: DIE WEIHNACHTSGANS AUGUSTE

(DFF 1988, Farbfilm, 83 min)

Regie: Bodo Fürneisen, Drehbuch: Jochen Nestler und Manfred Freitag nach der gleichnamigen Erzählung von Friedrich Wolf, Kamera: Rüdiger Pelikan, Musik: Michael Heubach, Darsteller: u.a. Stefanie Stappenbeck

Der Opernsänger Ludwig Löwenhaupt möchte zu Weihnachten einen richtigen Festbraten haben und kauft vorab bereits eine Gans, die die Familie mästen soll. Was er aber nicht ahnt ist, dass die Kinder Elli, Gerda und Peterle das Tier, welches auf den Namen Gustje getauft wird, fortan liebgewinnen und es nicht mehr verspeisen wollen.

Aus „fünf Kilo Fleisch“, die zunächst im Keller eingesperrt waren, wird nach der „Befreiung“ ein Haustier, das die Kinder mit ins Bett nehmen und mit dem sie kommunizieren. Doch kurz vor Weihnachten will Vater Löwenhaupt sie dennoch schlachten. Doch da seine Familie protestiert und sich sein Gewissen meldet, kann er es doch nicht tun. So versucht er sie mit Schlafmitteln zu töten. Allerdings wacht Auguste nach dem Rupfen wieder auf. Sie erhält einen Pullover und darf nun endgültig als Haustier in der Familie bleiben. Ein Film mit darstellerischen Glanzleistungen von Dietrich Körner, Käthe Reichel – und der Gans.
Auf dem Nationalen Festival „Goldener Spatz“ für Kinderfilme in Kino und Fernsehen 1987 wurde der Film uraufgeführt und erhielt den Sonderpreis. Heiligabend 1988 lief er erstmals im Fernsehen der DDR.

Gesprächspartner:    Prof. Dr. Thomas Naumann (Vorsitzender der Friedrich-Wolf-Gesellschaft/jüngster Sohn von Friedrich Wolf)
                                           
Moderation:                 Paul Werner Wagner

DIE BETEILIGTEN (DEFA 1988, fa, 103 min)

Regie: Horst E. Brandt; Drehbuch: Gerhard Bengsch; Kamera: Peter Badel; Musik: Rainer Böhm; Darsteller: Gunter Schoß, Manfred Gorr, Jürgen Zartmann, Karin Ugowski, Karin Gregorek, Katrin Knappe, Peter Kube, Renate Heymer, Wolfgang Greese, Stefan Lisewski

Eine Kleinstadt an der Elbe im Frühjahr 1964. Im Fluss wird die Leiche von Christa Gellert gefunden. Der Fall scheint schnell geklärt: Alle gehen von einem Unfall aus. Auch die Aussagen des Stadtrats für Bau- und Wohnungswesen Willi Stegmeier und seiner Mitarbeiterin Anna Sell sprechen dafür. Stegmeier habe zwar noch versucht, das junge Mädchen zu retten, doch er sei zu spät gekommen.

Nach den anfänglichen Ermittlungen kommt auch Kriminalist Erwin Müller zu diesem Schluss. Doch sein junger Kollege Hans Gregor wird miss-trauisch, denn es tauchen Gerüchte auf, dass der ehrgeizige Stadtrat Stegmeier ein Verhältnis mit der toten Christa Gellert gehabt haben soll. Gregor ermittelt weiter. Doch es gibt viele Menschen, die ihm die Suche nach der Wahrheit erschweren. Denn die Oberen der Kleinstadt mögen es überhaupt nicht, wenn ihnen jemand auf die Finger schaut.Der Film durfte erst 20 Jahre später realisiert werden. Drehort war Stendal.

Gesprächspartner: Gunter Schoß Einführung und Moderation: Paul Werner Wagner

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Von den Deutschen lernen – Wie Gesellschaften mit dem Bösen ihrer Geschichte umgehen können

Forum Kultur&Politik

Prof. Dr. Susan Neiman im Gespräch, 23. September 2020 in Halle (Saale)

Susan Neiman wuchs in einer jüdischen Familie in Atlanta auf und engagierte sich in der Bewegung gegen den Vietnamkrieg. Durch die Lektüre von Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre inspiriert, studierte sie Philosophie an der Harvard Universität, wo sie 1986 promovierte.

Auf der Grundlage eines Stipendiums folgte 1982 ein längerer Deutschlandaufenthalt an der Freien Universität Berlin. Von 1989 bis 1996 war Neiman Professorin an der Yale University, danach für fünf Jahre an der Universität Tel Aviv. Ihre Hauptarbeitsgebiete sind Moralphilosophie, politische Philosophie und Philosophiegeschichte. Im Jahr 2000 wurde sie Direktorin am Einstein Forum in Potsdam. Susan Neiman ist Autorin zahlreicher vielbeachteter Bücher.

 

DIE ZEIT DIE BLEIBT. EIN FILM ÜBER KONRAD WOLF (DEFA-DOKFILM 1985, S/W U. FA, 107 MIN)

Der Film des renommierten Dokumentarfilmregisseurs Lew Hohmann folgt den Stationen des Lebensweges von Konrad Wolf (20.10.1925 - 07.03.1982): Kindheit in Süddeutschland, Jahre der Emigration in Moskau, Rückkehr nach Deutschland als Offizier der Sowjetarmee, Kulturreferent bei der SMAD Halle-Merseburg, seine Filme und die Zeit als Präsident der Akademie der Künste der DDR. Interessant: das Moskau der 1930er Jahre, die ungewöhnliche Sicht auf eine Stadt. Beeindruckend die Tagebuchnotizen Konrad Wolfs von 1943.

Emotionen wecken die Aussagen seiner Freunde, George und Victor Fischer, ebenfalls Emigrantenkinder, Kameramann Werner Bergmann, Bildhauer Wieland Förster, Regisseur-Kollege Angel Wagenstein. So vermittelt der Film Motive einer ungewöhnlichen Biografie in einer bewegenden Zeit. Wie nutzte ein Mensch jene knappen sechs Jahrzehnte seines Lebens? Was davon ist in der Erinnerung seiner Zeitgenossen bewahrt? Was muss von diesem Lebensweg bleiben als Mahnung, Forderung an die Nachgeborenen? 'Zeit' assoziiert etwas Bewegliches, Fließendes – 'bleiben' das Beständige: dieser Film ist Erinnerung an einen bedeutenden Künstler und Politiker, der viel und den vieles bewegte, Gedenken an einen klugen, mutigen, sensiblen und verletzlichen Menschen und Dokumentation eines aufregenden deutschen Schicksals im 20. Jahrhundert.

Regie: Lew Hohmann, Drehbuch: Wolfgang Kohlhaase, Regine Sylvester, Christiane Mückenberger und Lew Hohmann, Kamera: Christian Lehmann

Gesprächspartner:      Lew Hohmann und Hans-Eckardt Wenzel (Liedermacher und Autor – u.a. zusammen mit Antje Vollmer "Konrad Wolf. Chronist im Jahrhundert der Extreme")

Moderation:               Paul Werner Wagner

 

Podcast-Reihe „Zukunft gerecht“: Die EU-Förderpolitik solidarisch gestalten

Die Regionen Europas driften auseinander. Bestehende Ungleichheiten werden in der Corona-Krise weiter verstärkt. Regional- und Strukturfonds sollen helfen die Ungleichheiten innerhalb der Europäischen Union abzubauen – doch die Beantragung von Fördermitteln ist kompliziert. Um eine solidarische EU-Förderung zu ermöglichen, muss sich die Förderpolitik ändern.

Auch der geplante Corona-Wiederaufbaufonds soll die Regionen unterstützen, aber wer wird davon profitieren? Mit unseren Expert_innen haben wir darüber gesprochen, wie der Zugang zu EU-Fördermitteln gerechter gestaltet werden kann.

Mit: Lina Furch, Prof. Dr. Jens Südekum, Nico Steinbach, Dr. Lutz Trümper. Moderation: Claudia Knoppke

DER TRAUM VOM ELCH (DEFA 1986, fa, 89 min)

Es sind die Männer und die Liebe, die die zwei befreundeten Kran-kenschwestern Anna und Annette verzweifeln lassen. Anna hat sich in der Klinik in Markus verliebt, den sie liebevoll „Elch“ nennt, doch das Paar trifft sich nur zweimal im Jahr, wenn er Zeit für sie hat. In der Zwischenzeit hält sie sich mit Träumereien über Wasser. Auch Anette klammert sich an den Maler Ludwig, der jedoch die enge Beziehung nicht aushält.

Gesprächspartner: Siegfried Kühn und Christian Steyer

Einführung und Moderation: Paul Werner Wagner

Regie: Siegfried Kühn; Drehbuch: Christa Müller, Siegfried Kühn nach dem gleichnamigen Roman von Herbert Otto;

Kamera: Peter Brand; Musik: Hans Jürgen Wenzel;

Darsteller: Katrin Sass, Marie Gruber, Christian Steyer, Klaus Piontek, Dagmar Manzel, Detlef Heintze, Eckhard Becker

 

DAS LUFTSCHIFF (DEFA 1983, fa, 117 min)

Der Erfinder Stinnebein hat ein Schraubenluftschiff konstruiert. Er bekommt ein Angebot aus der Großindustrie. Als er bemerkt, dass es der Legion Condor im Spanischen Bürgerkrieg dienen soll, beschwert er sich, wird für verrückt erklärt und in die Psychiatrie eingewiesen. Nach Kriegsende macht sich sein Enkel auf den Weg und erfährt, dass der Großvater ein Opfer der Euthanasie geworden ist.
 

Gesprächspartner: Rainer Simon und Jörg Gudzuhn
Einführung und Moderation: Paul Werner Wagner

Regie: Rainer Simon; Drehbuch: Fritz Rudolf Fried und Rainer Simon; Kamera: Roland Dressel; Musik: Friedrich Goldmann, Karl­Ernst Sasse; Darsteller: Jörg Gudzuhn, Kathrin Knappe, Kurt Böwe, Gudrun Ritta, Johanna Schall, Hermann Beyer, Jürgen Holtz

Die Geflüchteten an der EU-Außengrenze und der Deal der EU mit Erdogan

Der Bundestagsabgerodnete Dr. Eberhard Brecht im Gespräch zur aktuellen Situation an der EU Außengrenze, einer Analyse der politischen Lage und zukünftigem Handeln.

Interview: Dagmar Selle

Landwirtschaft in Zeiten von Corona

Jochen Dettmer, Landwirt und Vorsitzender von Neuland Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung in Sachsen-Anhalt, zu den Auswirkungen der Corono-Epidemie auf die Landwirtschaft, die Preisentwicklung sowie die tägliche Arbeit.

Interview: Dagmar Selle

Globalisierung gerecht gestalten: Handelsabkommen in bewegten Zeiten

Wir leben in einer globalisierten Welt mit zahlreichen Chancen und Herausforderungen. Um die positiven Effekte besser nutzen zu können, muss Globalisierung stärker regelbasiert gestaltet werden. Das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) sowie das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen Japan und der EU (JEEPA) beinhalten zentrale Elemente einer guten Handelspolitik.

Am 20.02.2019 lud die Friedrich-Ebert-Stiftung in Halle (Saale) zum Gespräch mit dem kanadischen Botschafter Stéphane Dion, dem japanischen Botschafter Takeshi Yagi sowie den zwei Mitgliedern des Europäischen Parlaments Bernd Lange und Arne Lietz.

Die entwicklungspolitischen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen

Innerhalb der Agenda 2030 haben sich die Vereinten Nationen zu insgesamt 17 entwicklungspolitischen Nachhaltigkeitszielen verpflichtet (Sustainable Development Goals - SDG). Was genau sind diese Ziele und welchen Einfluss haben auf unseren Alltag? Das Landesbüro Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung veranschaulicht in diesem Erklärfilm die Wirkung der Nachhaltigkeitsziele am Beispiel von fairer Kleidung.

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Hier auch als englische Version

Wie kommen Menschen und Arbeit in Zukunft zusammen?

Am 6.6.2017 lud die Friedrich-Ebert-Stiftung ins Maritim Hotel Magdeburg ein, um in einem Podiumsgespräch die Frage zu erötern: „Wie kommen Menschen und Arbeit in Zukunft zusammen?“. Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, führte die Zuschauer in die Thematik ein und bewertete den aktuellen Status Quo des deutschen Arbeitsmarktes.

Der Vortrag von Detlef Scheele diente als Diskussionsgrundlage für das anschließende Podiumsgespräch, an dem sich Petra Grimm-Benne, Arbeitsministerin des Landes Sachsen-Anhalt, DGB Landeschefin Susanne Wiedemeyer und Klemens Gutmann, Präsident der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände Sachsen-Anhalt beteiligten.

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Was bedeutet das britische EU-Referendum für Europa?

Zur Diskussion dieser und weiterer Fragen lud die Friedrich-Ebert-Stiftung am 24. Mai 2016 den britischen Botschafter Sir Sebastian Wood nach Magdeburg ein, der in seinem Vortrag auf die Situation vor dem Referendum am 23. Juni 2016 einging.

In der anschließenden, von Jörg Biallas moderierten Diskussionsrunde zwischen dem britischen Botschafter und dem Abgeordneten des europäischen Parlaments Arne Lietz wurden auch auch weitere Fragen mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Kurt Beck, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Klimaschutz nur ohne Wirtschaftswachstum?

Ist Klimaschutz nur ohne weiteres Wirtschaftswachstum möglich?
Über diese Frage diskutierte in Magdeburg am 8. April 2016 Prof. Dr. Niko Paech (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) mit Bürgerinnen und Bürgern. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper.

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Die Entwicklungszusammenarbeit der EU

Unter dem Motto "Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft" ist 2015 das europäische Jahr der Entwicklung. Der Erklärfilm des Landesbüros Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt Einblick in die Ziele und Herausforderungen einer nachhaltigen europäischen Entwicklungszusammenarbeit.

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Eine neue Ostpolitk für Frieden in Europa

Montag, 08. Juni 2015 im Stadtschloss Zerbst

Im Stadtschloss Zerbst, der Heimstätte von Katharina der Großen, diskutierten unter anderem der Botschafter der russischen Föderation, S.E. Wladimir Michailowitsch Grinin, sowie Matthias Platzeck, ehemaliger Ministerpräsident des Landes Brandenburg

Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums über die Ukraine-Krise und das deutsch-russische Verhältnis.

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Praxisforum: Kommunale Beteiligungsmöglichkeiten - mehr Demokratie wagen!

Praxisforum: Kommunale Beteiligungsmöglichkeiten - mehr Demokratie wagen!

Demokratie lebt vom Mitmachen. Nur der Gebrauch des Wahlrechts reicht nicht aus. Gerade in der

Kommune können und wollen die Bürgerinnen und Bürger mehr mitentscheiden. Hier geht es um meist überschaubare Sachverhalte und oft auch um die eigene Betroffenheit. Politische Beteiligung ist daher mehr als die Mitarbeit in den Gemeinderäten oder in den Parteien. Es gibt Bürgerinitiativen, Bürgerbefragungen und Bürgerentscheide.

Dass eine Gemeinde profitiert, wenn sie die Experten in eigener Sache – ihre Bürgerinnen und Bürger – beteiligt, kann bei der Bürgerplattform Biederitz 2030 beobachtet werden. Ehrenamtlich engagieren sich hier Bürgerinnen und Bürger für die Zukunftsentwürfe ihrer Heimat. Dabei kommen viele Ideen und konkrete Vorschläge heraus.

Es gibt aber noch einige Instrumente, die eine politische Kultur des Mitmachens und des Mitgestaltens in der Kommune ermöglichen. Welche das sind, wurde am 4. November 2013 auf unserem Praxisforum in Biederitz diskutiert. Den Mitschnitt finden Sie hier bei YouTube.

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt

Leitung

Dr. Ringo Wagner

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Otto-von-Guericke-Str. 65
39104 Magdeburg

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