Landesbüro Sachsen-Anhalt

Media – Videos und Audiomitschnitte

Globalisierung gerecht gestalten: Handelsabkommen in bewegten Zeiten

Wir leben in einer globalisierten Welt mit zahlreichen Chancen und Herausforderungen. Um die positiven Effekte besser nutzen zu können, muss Globalisierung stärker regelbasiert gestaltet werden. Das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) sowie das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen Japan und der EU (JEEPA) beinhalten zentrale Elemente einer guten Handelspolitik.

Am 20.02.2019 lud die Friedrich-Ebert-Stiftung in Halle (Saale) zum Gespräch mit dem kanadischen Botschafter Stéphane Dion, dem japanischen Botschafter Takeshi Yagi sowie den zwei Mitgliedern des Europäischen Parlaments Bernd Lange und Arne Lietz.

Die entwicklungspolitischen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen

Innerhalb der Agenda 2030 haben sich die Vereinten Nationen zu insgesamt 17 entwicklungspolitischen Nachhaltigkeitszielen verpflichtet (Sustainable Development Goals - SDG). Was genau sind diese Ziele und welchen Einfluss haben auf unseren Alltag? Das Landesbüro Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung veranschaulicht in diesem Erklärfilm die Wirkung der Nachhaltigkeitsziele am Beispiel von fairer Kleidung.

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Wie kommen Menschen und Arbeit in Zukunft zusammen?

Am 6.6.2017 lud die Friedrich-Ebert-Stiftung ins Maritim Hotel Magdeburg ein, um in einem Podiumsgespräch die Frage zu erötern: „Wie kommen Menschen und Arbeit in Zukunft zusammen?“. Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, führte die Zuschauer in die Thematik ein und bewertete den aktuellen Status Quo des deutschen Arbeitsmarktes.

Der Vortrag von Detlef Scheele diente als Diskussionsgrundlage für das anschließende Podiumsgespräch, an dem sich Petra Grimm-Benne, Arbeitsministerin des Landes Sachsen-Anhalt, DGB Landeschefin Susanne Wiedemeyer und Klemens Gutmann, Präsident der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände Sachsen-Anhalt beteiligten.

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Was bedeutet das britische EU-Referendum für Europa?

Zur Diskussion dieser und weiterer Fragen lud die Friedrich-Ebert-Stiftung am 24. Mai 2016 den britischen Botschafter Sir Sebastian Wood nach Magdeburg ein, der in seinem Vortrag auf die Situation vor dem Referendum am 23. Juni 2016 einging.

In der anschließenden, von Jörg Biallas moderierten Diskussionsrunde zwischen dem britischen Botschafter und dem Abgeordneten des europäischen Parlaments Arne Lietz wurden auch auch weitere Fragen mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Kurt Beck, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Klimaschutz nur ohne Wirtschaftswachstum?

Ist Klimaschutz nur ohne weiteres Wirtschaftswachstum möglich?
Über diese Frage diskutierte in Magdeburg am 8. April 2016 Prof. Dr. Niko Paech (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) mit Bürgerinnen und Bürgern. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper.

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Die Entwicklungszusammenarbeit der EU

Unter dem Motto "Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft" ist 2015 das europäische Jahr der Entwicklung. Der Erklärfilm des Landesbüros Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt Einblick in die Ziele und Herausforderungen einer nachhaltigen europäischen Entwicklungszusammenarbeit.

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Eine neue Ostpolitk für Frieden in Europa

Montag, 08. Juni 2015 im Stadtschloss Zerbst

Im Stadtschloss Zerbst, der Heimstätte von Katharina der Großen, diskutierten unter anderem der Botschafter der russischen Föderation, S.E. Wladimir Michailowitsch Grinin, sowie Matthias Platzeck, ehemaliger Ministerpräsident des Landes Brandenburg

Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums über die Ukraine-Krise und das deutsch-russische Verhältnis.

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Praxisforum: Kommunale Beteiligungsmöglichkeiten - mehr Demokratie wagen!

Praxisforum: Kommunale Beteiligungsmöglichkeiten - mehr Demokratie wagen!

Demokratie lebt vom Mitmachen. Nur der Gebrauch des Wahlrechts reicht nicht aus. Gerade in der

Kommune können und wollen die Bürgerinnen und Bürger mehr mitentscheiden. Hier geht es um meist überschaubare Sachverhalte und oft auch um die eigene Betroffenheit. Politische Beteiligung ist daher mehr als die Mitarbeit in den Gemeinderäten oder in den Parteien. Es gibt Bürgerinitiativen, Bürgerbefragungen und Bürgerentscheide.

Dass eine Gemeinde profitiert, wenn sie die Experten in eigener Sache – ihre Bürgerinnen und Bürger – beteiligt, kann bei der Bürgerplattform Biederitz 2030 beobachtet werden. Ehrenamtlich engagieren sich hier Bürgerinnen und Bürger für die Zukunftsentwürfe ihrer Heimat. Dabei kommen viele Ideen und konkrete Vorschläge heraus.

Es gibt aber noch einige Instrumente, die eine politische Kultur des Mitmachens und des Mitgestaltens in der Kommune ermöglichen. Welche das sind, wurde am 4. November 2013 auf unserem Praxisforum in Biederitz diskutiert. Den Mitschnitt finden Sie hier bei YouTube.

Best-of: Bürgerforum "Neue Soziale Gesellschaft" mit Jens Bullerjahn

Jens Bullerjahn, stellvertretender Ministerpräsident und Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt, steht Rede und Antwort im Bürgerforum "Neue Soziale Gesellschaft". Das Bürgerforum trägt durch seine Offenheit für die Sorgen der Menschen dazu bei, dass BürgerInnen sich von der Politik- und Expertenmeinung

ernst genommen fühlen. Es sorgt dafür, dass sich die BürgerInnen den öffentlichen Angelegenheiten zuwenden und darüber miteinander beratschlagen. PolitikerInnen verlassen Ihre exponierte Position und sind in dieser Runde lediglich Teil der Bürgergesellschaft. Dieser Filmbeitrag präsentiert einen "Best-of"-Mitschnitt aller Bürgerforen mit Jens Bullerjahn.
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