SPRACHE
Leichte
Sprache
Menü

Tiergartenkonferenz 2022: Zeitenwende – Der Beginn einer neuen Ära

Datenschutzhinweis zum Video

X Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

Thorben Albrecht

Thorben Albrecht ist als Leiter Politik bei der IG Metall für strategische Themen, politische Planung und gesellschaftspolitische Fragen verantwortlich sowie für die Vertretung der IG Metall gegenüber politischen Institutionen in Berlin und Brüssel. Er war Mitglied der „Global Commission on the Future of Work“ der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, wo er unter anderem den Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ angestoßen hat. Zu den Stationen seiner Karriere gehörten auch die SPD (unter anderem als Bundesgeschäftsführer) und der DGB.

Thorben Albrecht ist Mitglied im Vorstand der Hans-Böckler-Stiftung, im Beirat der „Stiftung Arbeit und Umwelt“ der IG BCE und Fellow der „Royal Society for Arts, Manufactures and Commerce“ (The RSA). twitter.com/ThorbenAlbrecht

Katarina Barley

Katariana Barley ist seit Juli 2019 Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments. Von März 2018 bis Juni 2019 war sie Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz. Zuvor hatte Barley bereits das Amt der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend inne. Zwischen 2015 und 2017 war sie Generalsekretärin der SPD, im Anschluss daran ist sie seit Dezember 2017 Mitglied des Parteivorstandes. Vor Ihren Tätigkeiten auf Bundes- und EU-Ebene arbeitete Katarina Barley mehrere Jahre in Rheinland-Pfalz– hier war sie unteranderem Mitglied des Stadtrats Schweich, von 2005 bis 2016 Mitglied des SPD-Kreisvorstands Trier-Saarburg sowie seit 2010 Kreisvorsitzende.

Julia Bläsius

Julia Bläsius leitet seit 2021 das Referat Beratung der FES. Zuvor leitete sie die FES-Büros im Südkaukasus, das FES-Regionalprojekt Belarus & Östliche Partnerschaft sowie einen Regionalfonds der GIZ in den Ländern der Östlichen Partnerschaft mit Sitz in der Ukraine. Ihre Schwerpunkte sind soziale Gerechtigkeit, sozial-ökologische Transformation und Demokratieentwicklung. An der London School of Economics studierte sie Politische Ökonomie und an der Universität Passau Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien.

Nana Brink

Nana Brink ist seit 2017 Moderatorin des Länderreports Deutschlandfunk Kultur. Zuvor hat Brink bereits viele verschiedenen Etappen im Deutschlandfunk durchlaufen. Sie ist unter anderem seit 1998 als Reporterin und Moderatorin zum Thema Sicherheitspolitik, als auch zwischen Dezember 2013 und Januar 2014 als Vertretung des US-Korrespondenten in Washington, tätig. Neben Ihrer Tätigkeit für den Deutschlandfunk arbeitet sie als Moderatorin u.a. für Parteien, Stiftungen und Ministerien. Als freie Autorin widmet sie sich den Themen der Sicherheits- und Außenpolitik sowie den USA.

Nana Brink ist von 2005 bis 2011 sowie seit 2021 stellvertretende Vorsitzende des Women in International Security Deutschland e.V. (WIIS).

Sabine Fandrych

Sabine Fandrych studierte Politikwissenschaft, Ethnologie und Portugiesische Linguistik an der LMU München. Im Jahr 2000 promovierte sie am Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg. Zwischen 2000 und 2007 war sie unter anderem Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Angola sowie Beraterin für Organisationsentwicklung und Reintegrationspolitik bei der giz. Von 2007 bis 2010 leitete Frau Fandrych das FES-Büro in Äthiopien und bei der Afrikanischen Union. Im Jahr 2010 wechselte sie als Leiterin des FES-Büros in Baden-Württemberg in den Tätigkeitsbereich der FES in Deutschland. Von 2017 bis 2021 leitete sie die Abteilung der Politischen Akademie der FES in Bonn. Seit Juli 2021 ist sie Mitglied des Vorstandes und Generalsekretärin der FES.

Liana Fix

Liana Fix ist Historikerin und Politikwissenschaftlerin mit Fokus auf deutscher Außenpolitik, europäischer Osteuropa- und Russlandpolitik und transatlantischen Beziehungen. Sie ist Programmleiterin im Bereich Internationale Politik der Körber-Stiftung und war von Januar bis März 2022 Resident Fellow beim German Marshall Fund in Washington, DC, sowie zuvor Associate Fellow bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, und Fellow des Mercator Kollegs. Dr. Liana Fix promovierte zum Thema der Europäisch-Russischen Beziehungen und ist Autor des in 2021 bei Palgrave Macmillan erschienen Buches „Germany’s Role in European Russia Policy: A New German Power?“ Sie ist Mitglied im erweiterten Vorstand von Woman in International Security.

Marcel Fratzscher

Marcel Fratzscher ist Wissenschaftler, Autor und Kolumnist zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist u. a. Mitglied des High-level Advisory Board der UN zu den Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs), Mitglied des Beirats des Bundeswirtschaftsministeriums und Mitglied des Kuratoriums der Hertie School of Governance.

Seine inhaltliche Arbeit fokussiert sich auf Themen der Makroökonomie und Finanzmärkte, der Ungleichheit, Globalisierung und Integration Europas. Er ist Kolumnist bei Zeit Online und veröffentlicht regelmäßig Kommentare in deutschen und internationalen Medien wie der Financial Times und Project Syndicate.

Maja Göpel

Prof. Dr. Maja Göpel ist Bestseller-Autorin (»Unsere Welt neu denken«) und Honorarprofessorin für Nachhaltigkeitstransformationen an der Leuphana Universität Lüneburg. Sie arbeitet seit 25 Jahren als Politökonomin, Transformationsexpertin und Nachhaltigkeitswissenschaftlerin an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Zuletzt war sie wissenschaftliche Direktorin am The New Institute und Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU).

Prof. Dr. Maja Göpel ist Mitglied im Club of Rome, dem World Future Council, der Balaton Group, dem Bioökonomierat der deutschen Bundesregierung und Mitbegründerin der Initiative »Scientists4Future«.

Valeska Hesse

Valeska Hesse leitet seit 2019 das Referat Lateinamerika und Karibik der Friedrich-Ebert-Stiftung. Zuvor war sie für die FES in Mexiko, Zentralamerika und Indonesien tätig und hat ein regionales Gewerkschaftsprojekt mit Sitz in Bratislava geleitet sowie als Consultant für das United Nations Institute for Training and Research (UNITAR) in New York gearbeitet. Im Rahmen eines deutsch-französischen Doppeldiploms hat sie an am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität und dem Institut d‘Études Politiques (Science Po) in Berlin und Paris Politikwissenschaft studiert. Sie ist Absolventin des 41. Postgraduiertenkurses des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik.

Mikko Huotari

Mikko Huotari ist Direktor des MERICS. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Chinas Außenpolitik, die chinesisch-europäischen Beziehungen sowie globales (wirtschaftspolitisches) Regieren und Wettbewerb. Er hat zahlreiche Beiträge zu Chinas Aufstieg als Finanzmacht, den Handels- und Investitionsbeziehungen zwischen China und Europa sowie den geopolitischen Veränderungen infolge von Chinas Aufstieg als globaler Sicherheitsakteur veröffentlicht.

Huotari studierte in Freiburg, Nanjing und Shanghai und promovierte an der Universität Freiburg. 2017/18 war er Gastwissenschaftler an der University of California, San Diego. 2019 wurde Huotari zum Mitglied des Deutsch-Chinesischen Dialogforums ernannt.

Christos Katsioulis

Christos Katsioulis leitet das Regionalbüro für Zusammenarbeit und Frieden der Friedrich-Ebert-Stiftung in Wien. Zuvor leitete er die Büros der FES in London, Athen und Brüssel.

Lars Klingbeil

Lars Klingbeil ist seit Dezember 2021 Parteivorsitzender der SPD. Zuvor war er von 2017 bis 2021 Generalsekretär seiner Partei. In dieser Zeit organisierte Klingbeil die Koalitionsverhandlungen und stieß sämtliche Erneuerungsprozesse an. Er ist seit 2009 Abgeordneter im Deutschen Bundestag und stellv. Mitglied im Verteidigungsausschuss, in dem er sich vor allem für die Soldatinnen und Soldaten sowie die Modernisierung der Standorte seiner Region einsetzt. Lars Klingbeil war von 2014 bis 2018 Vorsitzender aller niedersächsischen und bremischen Abgeordneten in der SPD-Bundestagsfraktion. Zuvor prägte ihn eine lange und intensive Zeit in der Kommunalpolitik.

Lars Klingbeil studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte in Hannover.

Christine Lambrecht

Christine Lambrecht ist seit dem 8. Dezember 2021 Bundesministerin der Verteidigung. Zuvor war sie von 2019 bis 2021 Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz und leitete seit Mai 2021 zusätzlich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Lambrecht hat Rechtswissenschaften in Mannheim und Mainz studiert.

Claudia Major

Claudia Major ist Leiterin der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. Ihre Forschungsgebiete sind die EU, Europa, Sicherheits- & Verteidigungspolitik, deutsche Verteidigungspolitik, Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP), NATO, Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie Streitkräfte und Militär. Major ist seit 2010 Mitglied im »Beirat zivile Krisenprävention« des Auswärtigen Amtes und seit 2006 Lehrbeauftragte am Institut d'Etudes Politiques/Sciences Po Paris.

Carlo Masala

Carlo Masala ist promovierter Politikwissenschaftler und seit 2007 Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München. Nach einer Vertretungsprofessur am Geschwister-Scholl-Institut der LMU-München im Jahr 2004 wechselte er in die Forschungsabteilung des NATO Defense College in Rom. Dort war er zunächst als Research Advisor, ab 2006 Deputy Director tätig.
Gastprofessuren und Forschungsaufenthalte führten ihn in die USA, nach Großbritannien, die Slowakei, Italien sowie an die Eastern Mediterranean University auf Zypern.
Masala ist Mitherausgeber der Zeitschrift für Politik (ZfP), der Zeitschrift für Internationale Beziehungen (ZIB) und der Zeitschrift für Strategische Analysen (ZfSA). Zudem ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, des NATO Defence Colleges sowie der Clausewitz Gesellschaft.

Matthias Miersch

Dr. Matthias Miersch ist seit Dezember 2021 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion für Umwelt, Klimaschutz, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Von 2009 bis 2017 war er bereits umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Miersch ist seit Juni 2019 Vorsitzender des SPD-Bezirks Hannover. Darüber hinaus ist er seit 2015 Sprecher der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion und seit November 2013 Mitglied im Parteivorstand der SPD.

Seit September 2016 ist Matthias Miersch Mitglied der Kammer für nachhaltige Entwicklung der Evangelischen Kirche in Deutschland. Zudem ist er Mitglied beim NABU, Naturfreunde Deutschlands e.V., der AWO sowie der Johanniter Unfallhilfe.

Jana Puglierin

Jana Puglierin ist seit Januar 2020 Leiterin des Berliner ECFR-Büros und Senior Policy Fellow beim European Council on Foreign Relations. Dort leitet sie außerdem das Projekt "Re:shape Global Europe".

Vor ihrem Wechsel zum ECFR leitete Puglierin das Alfred-von-Oppenheim-Zentrum für Europäische Politikstudien bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Zuvor war sie Referentin für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung im Deutschen Bundestag. Im November 2017 war Puglierin Visiting Fellow im American-German Situation Room, einer gemeinsamen Initiative von AICGS und GMF.

Sie ist Vorstandsmitglied der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und Mitglied des erweiterten Vorstands von Women in International Security.

Martin Schulz

Martin Schulz ist seit dem 14. Dezember 2020 Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. und Abgeordneter im 19. Deutschen Bundestag. Er war Bundesvorsitzender der SPD, Kanzlerkandidat und langjähriges Mitglied im Europäischen Parlament, dem er als Präsident in zwei Amtszeiten von 2012 bis 2017 vorstand.

Martin Schulz ist Träger des Karlspreises für seine bedeutenden Verdienste um die Stärkung des Parlaments und der demokratischen Legitimation in der EU

Svenja Schulze

Svenja Schulze ist seit Dezember 2021 Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Zuvor war sie bereits Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Von 2017 bis 2018 war Schulze Generalsekretärin der SPD in Nordrhein-Westfalen. In NRW war sie bereits seit 1993 politisch aktiv. Zuerst als Landesvorsitzende der Jusos, anschließend unteranderem als Mitglied im Landesvorstand Nordrhein-Westfalen, Mitglied des Landtags NRW und Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes.

Daniela Schwarzer

Prof. Dr. Daniela Schwarzer ist Executive Director, Europe and Eurasia bei der Open Society Foundations. Sie war von November 2016 bis April 2021 Direktorin der DGAP.

Zuvor war Schwarzer Forschungsdirektorin im Vorstand des German Marshall Fund of the United States.  Ab 2005 war sie acht Jahre bei der SWP beschäftigt und leitete von 2008 bis 2013 die Forschungsgruppe Europäische Integration. Während dieser Zeit beriet sie die polnische und französische EU-Ratspräsidentschaft und war wissenschaftliche Beraterin am Centre dʼAnalyse Stratégique des französischen Premierministers.

2014 wurde Daniela Schwarzer zur Senior Research Professorin an der Johns Hopkins University ernannt.

Frans Timmermans

Frans Timmermans ist Exekutiv-Vizepräsident der Europäischen Kommission und leitet ihre Arbeit am European Green Deal. Er ist verantwortlich für die Umsetzung des Green Deals und des ersten europäischen Klimagesetzes, welches das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 im EU-Recht verankert. Zudem arbeitet er an der Ausweitung des Emissions Trading System, koordiniert die Arbeit am Just Transition Fund und entwickelt die Biodiversitätsstrategie 2030 und Kreislaufwirtschaft.

Von 2014 bis 2019 war Frans Timmermans Erster Vizepräsident der EU-Kommission und zuvor niederländischer Außen- sowie Europaminister.

Nathalie Tocci

Dr. Nathalie Tocci ist Direktorin des Istituto Affari Internazionali, Honorarprofessorin an der Universität Tübingen und Pierre Keller Gastprofessorin an der Harvard Kennedy School. Sie war Sonderberaterin des Hohen Vertreters der EU und Vizepräsident der Kommission Josep Borrell. Als Sonderberaterin der HRVP Federica Mogherini verfasste sie die European Global Strategy und arbeitete an ihrer Umsetzung. Seit Mai 2020 ist sie Mitglied des Aufsichtsrates von Eni. Zuvor hatte sie Forschungspositionen am Centre for European Policy Studies, Brüssel, der Transatlantic Academy, Washington und dem Robert Schuman Center for Advanced Studies, Florenz, inne. Ihre Forschungsinteressen umfassen europäische Außenpolitik, Konfliktlösung, den Nahen Osten und den Mittelmeerraum.

nach oben