Investitionen in die Zukunft

Der Staat kann mit öffentlichen Investitionen, zum Beispiel in die Infrastruktur, in Bildung, die Digitalisierung, im Gesundheitswesen, den sozialen Wohnungsbau oder auch in Maßnahmen gegen den Klimawandel eine Vielzahl an Zielen erreichen. Er kann z.B. die Wirtschaft fördern und so zu mehr Wachstum und Arbeitsplätzen beitragen, er kann für mehr Chancengleichheit und Teilhabe sorgen und so die soziale Ungleichheit reduzieren, oder er kann auch das Klima und die Natur stärker schützen und so die natürlichen Lebensgrundlagen für alle sichern. 

 

Investitionen durch den Staat sind essenziell für eine stabile, wirtschaftlich erfolgreiche, sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung. Vor allem öffentliche Güter müssen vom Staat in ausreichendem Maße und in angemessener Qualität bereitgestellt werden. Sie erhöhen den gesamtgesellschaftlichen Wohlstand nicht nur direkt, sondern auch indirekt, indem sie die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessern. 

 

Mit der Bereitstellung von Geld ist es allerdings oftmals nicht alleine getan. Die erfolgreiche Realisierung von Investitionsprojekten erfordert oftmals zusätzliche flankierende Maßnahmen, beispielsweise Maßnahmen zur Reduzierung des Fachkräftemangels oder auch Maßnahmen zur Beseitigung von zu langen Genehmigungsverfahren bzw. von zu viel Bürokratie. Damit die großen Zukunftsherausforderungen erfolgreich gemeistert werden können, müssen daher Investitionshemmnisse aller Art, finanzielle wie nicht-finanzielle, überwunden werden.

Reihe: Planungsbeschleunigung

Was sind gute Ansätze für Planung, Genehmigung und Beteiligung? Was hat das mit dem Ausbau erneuerbarer Energien, grünen Wasserstoffs und Infrastrukturen zu tun? Erfahre in unsere Reihe Planungsbeschleunigung mehr dazu.


MuP-Praxisblatt: Engagementmöglichkeiten

29.06.2016 Publikation, Arbeit mit Geflüchteten und Helfer_innen
„Wie kann ich helfen?“ Die Vielfalt des Engagements für Schutzsuchende entdecken
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Schülervertretung heißt Schule verändern.

SV-Tag für Lehrer_innen in Köln

29.06.2016 Training/Seminar, Rückblick, Engagement, Gerechte Bildung
SV-Arbeit funktioniert dort besonders gut, wo engagierte Lehrer_innen die Schüler_innen unterstützen.
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Flüchtlinge brauchen Schutz - aber wie?

Arbeit mit Geflüchteten und Helfer_innen, Training/Seminar
Ein Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung Freitag, 02.12.16 bis Sonntag, 04.12.16 - Würzburg
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Schülervertretung heißt Schule verändern.

SV-Tag für Lehrer_innen in Dortmund

30.06.2016 Training/Seminar, Rückblick, Engagement, Gerechte Bildung
SV-Arbeit funktioniert dort besonders gut, wo engagierte Lehrer_innen die Schüler_innen unterstützen.
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Friedrich-Ebert-Stiftung. Landesbüro NRW. 25 Jahre Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Managerkreis NRW: Start-Up City Dortmund - Kommunale Herausforderungen für erfolgreiche Standortbedingungen

30.06.2016 Rückblick, Medien und Digitale Welt, Wirtschaft von Morgen
Wirtschaft und Alltag werden mehr und mehr digital gesteuert. Viel wird davon abhängen, ob den etablierten Unternehmen der Sprung in die digitale Zukunft gelingt.
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Wenn Sorgen zu Populismus werden. Aktuelle Herausforderungen für unsere Demokratie. Am 30. Juni 2016 im Forum Peine.

WENN SORGEN ZU POPULISMUS WERDEN

30.06.2016
 

Die Energiewende: Eine Jahrhundertaufgabe

01.07.2016 Neues Wachstum. Gestaltende Wirtschafts- und Finanzpolitik Publikation, Neues Wachstum. Gestaltende Wirtschafts- und Finanzpolitik, Rückblick
Die Ziele der Energiewende stehen fest, doch die Umsetzung gestaltet sich schwierig.
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Diskurs: Bildung und Jugend. Am 1. Juli 2016.

Bildung und Jugend

Freitag, 01.07.16 Bonn Rückblick, Gerechte Bildung
„Bildung ist der Schlüssel zur Welt“
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Horn von Afrika – Wanderungs- und Fluchtbewegungen

04.07.2016 Fluchtursachen Publikation, Fluchtursachen
Seit mehreren Jahrzehnten ist das Horn von Afrika ein Epizentrum massiver Flucht-und Migrationsbewegungen. Was waren und sind die Gründe?
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16. Sommeruniversität der FES

04.07.2016 Grundwertedebatte Grundwertedebatte, Publikation
Mehr als 100 junge Erwachsene und rund 50 Referent_innen diskutierten zum Thema »Ohne Angst und Träumereien – Integration und Zuwanderung gestalten«.
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