Investitionen in die Zukunft

Der Staat kann mit öffentlichen Investitionen, zum Beispiel in die Infrastruktur, in Bildung, die Digitalisierung, im Gesundheitswesen, den sozialen Wohnungsbau oder auch in Maßnahmen gegen den Klimawandel eine Vielzahl an Zielen erreichen. Er kann z.B. die Wirtschaft fördern und so zu mehr Wachstum und Arbeitsplätzen beitragen, er kann für mehr Chancengleichheit und Teilhabe sorgen und so die soziale Ungleichheit reduzieren, oder er kann auch das Klima und die Natur stärker schützen und so die natürlichen Lebensgrundlagen für alle sichern. 

 

Investitionen durch den Staat sind essenziell für eine stabile, wirtschaftlich erfolgreiche, sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung. Vor allem öffentliche Güter müssen vom Staat in ausreichendem Maße und in angemessener Qualität bereitgestellt werden. Sie erhöhen den gesamtgesellschaftlichen Wohlstand nicht nur direkt, sondern auch indirekt, indem sie die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessern. 

 

Mit der Bereitstellung von Geld ist es allerdings oftmals nicht alleine getan. Die erfolgreiche Realisierung von Investitionsprojekten erfordert oftmals zusätzliche flankierende Maßnahmen, beispielsweise Maßnahmen zur Reduzierung des Fachkräftemangels oder auch Maßnahmen zur Beseitigung von zu langen Genehmigungsverfahren bzw. von zu viel Bürokratie. Damit die großen Zukunftsherausforderungen erfolgreich gemeistert werden können, müssen daher Investitionshemmnisse aller Art, finanzielle wie nicht-finanzielle, überwunden werden.

Reihe: Planungsbeschleunigung

Was sind gute Ansätze für Planung, Genehmigung und Beteiligung? Was hat das mit dem Ausbau erneuerbarer Energien, grünen Wasserstoffs und Infrastrukturen zu tun? Erfahre in unsere Reihe Planungsbeschleunigung mehr dazu.


Gefährlicher Vertrauensverlust

24.11.2023
Ein Beitrag im IPG-Journal über feministische Außen- und Entwicklungspolitik im Nahostkonflikt von Lydia Both, Leiterin des Regionalprojekts Politischer Feminismus und Gender der Friedrich-Ebert-Stiftung in Beirut.
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Die Flaggen der Mitgliedsstaaten wehen am Hauptsitz der Vereinten Nationen.

1:0 – Der Globale Süden geht in der internationalen Steuerpolitik in Führung

24.11.2023 Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft
Mit einem klaren Mehrheitsvotum für eine VN-Steuerkonvention wurden am 22.11. in New York die Weichen für eine stärkere Rolle der Vereinten Nationen in der Gestaltung einer inklusiveren und effektiveren internationalen Steuerkooperation gestellt.
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Zwischen Anspruch und Wirklichkeit - Europas neue Rolle in der Welt

Freitag, 24.11.23 16:00 Hannover Veranstaltung, News, Presse
Am Freitag den 24. November 2023 ab 16 Uhr im Leineschloss, Hannah-Arendt-Platz 1 in Hannover Europa steht vor neuen Herausforderungen und Veränderungen in der Weltordnung. Auf der internationalen Bühne erheben neue, mächtige Akteure ihre...
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Über Bücherraub und Wiedergutmachung

28.11.2023 Veranstaltung, Denkanstoß Geschichte
Feierliche Übergabe der Bücher und Podiumsdiskussion: Die in Bonn ansässige Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht seit Mitte 2020 systematisch ihre historischen Bücher-Bestände auf ihre Herkunft und konnte 17 von den Nazis geraubte Bücher der AK...
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Eine Demonstrantin hält ein Schild gegen Fracking während einer Demonstration des globalen Klimastreiks "Fridays for Future" in Buenos Aires, Argentinien, Freitag, 24. September 2021.

Argentiniens Widerspruch

29.11.2023 Klimawandel, Energie und Umwelt
Argentinien bemüht sich um Gelder für die Energiewende, setzt aber weiterhin auf fossile Brennstoffe - ohne die Folgen für die Menschen zu berücksichtigen.
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Ein Mann im weißen Gewand streckt seine Hand aus und greift in einen Weihrauchbaum aus, der sich in der Wüste Dubais befindet.

Weltklimakonferenz COP28 - Klimadiplomatie in heißen Zeiten

29.11.2023 Die Welt gerecht gestalten, Klimawandel, Energie und Umwelt
Die Weltgemeinschaft trifft sich in der Wüste, um über Klima-TÜV, Klimafinanzierung und den fossilen Ausstieg zu entscheiden. Wo stehen wir genau?
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Frauen der Yuturi Warmi. Yuturi Warmi ist die erste Gruppe indigener Wächterinnen im ecuadorianischen Amazonasgebiet.

Wer einen Fluss zerstört, zerstört die Kultur der Menschen

29.11.2023 Klimawandel, Energie und Umwelt
Ecuadors indigene Völker treten auf der COP28 angesichts des gefährdeten Amazonas gemeinsam für einen gerechten Übergang ein.
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Themenseite zur Weltklimakonferenz COP28

Die COP28 ist ein Highlight des Jahres. Wir nehmen Sie mit nach Dubai, wo wir Menschen treffen, die sich für konkrete Maßnahmen gegen die Klimakrise einsetzen.
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Grafik Geflüchtete in verschiedenen Situationen

Die Zukunft der ukrainischen Kriegsflüchtlinge in Europa

30.11.2023 Flucht, Migration, Integration, Flüchtlingspolitik
Zieht es die ukrainischen Kriegsflüchtlinge in Länder mit hoher Sozialhilfe? Oder dahin, wo sie schnell Arbeit finden? Europäische Fakten.
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Karibische Aussicht aufs Meer mit Liegestühlen und Sonnenschirmen

Keine karibischen Aussichten

30.11.2023 Klimawandel, Energie und Umwelt
Die Karibik stellt sich auf trockene Zeiten ein und drängt auch auf Innovationen. Denn die Dürre bedroht lebenswichtige Wasserquellen.
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