Investitionen in die Zukunft

Der Staat kann mit öffentlichen Investitionen, zum Beispiel in die Infrastruktur, in Bildung, die Digitalisierung, im Gesundheitswesen, den sozialen Wohnungsbau oder auch in Maßnahmen gegen den Klimawandel eine Vielzahl an Zielen erreichen. Er kann z.B. die Wirtschaft fördern und so zu mehr Wachstum und Arbeitsplätzen beitragen, er kann für mehr Chancengleichheit und Teilhabe sorgen und so die soziale Ungleichheit reduzieren, oder er kann auch das Klima und die Natur stärker schützen und so die natürlichen Lebensgrundlagen für alle sichern. 

 

Investitionen durch den Staat sind essenziell für eine stabile, wirtschaftlich erfolgreiche, sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung. Vor allem öffentliche Güter müssen vom Staat in ausreichendem Maße und in angemessener Qualität bereitgestellt werden. Sie erhöhen den gesamtgesellschaftlichen Wohlstand nicht nur direkt, sondern auch indirekt, indem sie die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessern. 

 

Mit der Bereitstellung von Geld ist es allerdings oftmals nicht alleine getan. Die erfolgreiche Realisierung von Investitionsprojekten erfordert oftmals zusätzliche flankierende Maßnahmen, beispielsweise Maßnahmen zur Reduzierung des Fachkräftemangels oder auch Maßnahmen zur Beseitigung von zu langen Genehmigungsverfahren bzw. von zu viel Bürokratie. Damit die großen Zukunftsherausforderungen erfolgreich gemeistert werden können, müssen daher Investitionshemmnisse aller Art, finanzielle wie nicht-finanzielle, überwunden werden.

Reihe: Planungsbeschleunigung

Was sind gute Ansätze für Planung, Genehmigung und Beteiligung? Was hat das mit dem Ausbau erneuerbarer Energien, grünen Wasserstoffs und Infrastrukturen zu tun? Erfahre in unsere Reihe Planungsbeschleunigung mehr dazu.


Miteinander bewegen in NRW /Iserlohn.

Miteinander bewegen in Iserlohn - und in NRW

13.06.2016 Engagement, Faires Miteinander, Rückblick
Potenziale. Herausforderungen. Fragen.
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Friedrich-Ebert-Stiftung. Landesbüro NRW. 25 Jahre Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Managerkreis NRW: Energiewende und Industriepolitik - Herausforderungen für unser Land

13.06.2016 Rückblick, Wirtschaft von Morgen
Eine Veranstaltung des Managerkreis NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung
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Gesundes Leben im Quartier. Die Bochumer Hustadt. Am 14. Juni 2016 um 17 Uhr.

Gesundes Leben im Quartier

14.06.2016 Rückblick, Demokratie
In der Bochumer Hustadt leben ca. 3.000 Menschen aus über 40 Nationen zusammen.
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Eine Karte des kurdischen Siedlungsgebiets. Darüber die Überschrift "Kurdische Perspektiven im Nahen Osten".

Kurdische Perspektiven im Nahen Osten

14.06.2016 Rückblick, Demokratie, Gegen Rechtsextremismus!
Die Kurden sind das größte Volk der Welt ohne eigenen Staat.
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Zwischen Forschung und Praxis: Die Rolle der Fachhochschulen im Wissenschaftssystem

14.06.2016 Rückblick, Bildungspolitik, Hochschulpolitik
Friedrich-Ebert-Stiftung Hiroshimastr. 17 /Haus 1 10785 Berlin - Tiergarten 14.06.2016 Abteilung Studienförderung, Arbeitsbereich Bildungs- und Hochschulpolitik E-Mail: hochschulpolitik@fes.de
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Wilhelmshaven. Attraktiv und nachhaltig! Chancen und Perspektiven einer zukunftsorientierten kommunalen Beschäftigungspolitik. Am 14. Juni 2016 um 18 Uhr in Wilhelmshaven.

WILHELMSHAVEN - Attraktiv und nachhaltig!

14.06.2016
 
Eine Demonstration mit zwei Gruppen: Im Vordergrund stehen Personen in dunkler Kleidung, eine Person hält eine schwarz-weiß-rote Flagge. Im Hintergrund sind Gegendemonstranten mit bunten Fahnen und Schildern zu sehen. Polizeibeamte in Uniform stehen zwischen den Gruppen. Die Szene findet in einer städtischen Umgebung mit Bäumen und Gebäuden statt.

Verdruss und Feindseligkeit Zunehmender Rechtsextremismus und -populismus in der Mitte der Gesellschaft

15.06.2016 Rückblick, Gegen Rechtsextremismus!
 
Alt. Na und?! Die neuen Altersbilder. Am 15. Juni 2016 im St.-Barbara-Haus in Dülmen.

Alt. Na und?! Die neuen Altersbilder

15.06.2016 Rückblick, Wirtschaft von Morgen, Faires Miteinander
15. Juni 2016, Dülmen
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Thema der Woche: 4. bis 10. Juli

Displacement, Migration, Integration, Flucht, Migration, Integration
Wieso fliehen ausgerechnet jetzt so viele Menschen von Afghanistan nach Europa - und das trotz des großen Engagements von Deutschland und der internationalen Gemeinschaft im Land? Diese Frage beantwortet Stefanie Moser, Referentin Afghanistan, FES.
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EUROPE CALLING: Demokratisches Europa - von rechts ausgebremst?

16.06.2016 Rückblick, Gegen Rechtsextremismus!
 
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