Investitionen in die Zukunft

Der Staat kann mit öffentlichen Investitionen, zum Beispiel in die Infrastruktur, in Bildung, die Digitalisierung, im Gesundheitswesen, den sozialen Wohnungsbau oder auch in Maßnahmen gegen den Klimawandel eine Vielzahl an Zielen erreichen. Er kann z.B. die Wirtschaft fördern und so zu mehr Wachstum und Arbeitsplätzen beitragen, er kann für mehr Chancengleichheit und Teilhabe sorgen und so die soziale Ungleichheit reduzieren, oder er kann auch das Klima und die Natur stärker schützen und so die natürlichen Lebensgrundlagen für alle sichern. 

 

Investitionen durch den Staat sind essenziell für eine stabile, wirtschaftlich erfolgreiche, sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung. Vor allem öffentliche Güter müssen vom Staat in ausreichendem Maße und in angemessener Qualität bereitgestellt werden. Sie erhöhen den gesamtgesellschaftlichen Wohlstand nicht nur direkt, sondern auch indirekt, indem sie die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessern. 

 

Mit der Bereitstellung von Geld ist es allerdings oftmals nicht alleine getan. Die erfolgreiche Realisierung von Investitionsprojekten erfordert oftmals zusätzliche flankierende Maßnahmen, beispielsweise Maßnahmen zur Reduzierung des Fachkräftemangels oder auch Maßnahmen zur Beseitigung von zu langen Genehmigungsverfahren bzw. von zu viel Bürokratie. Damit die großen Zukunftsherausforderungen erfolgreich gemeistert werden können, müssen daher Investitionshemmnisse aller Art, finanzielle wie nicht-finanzielle, überwunden werden.

Reihe: Planungsbeschleunigung

Was sind gute Ansätze für Planung, Genehmigung und Beteiligung? Was hat das mit dem Ausbau erneuerbarer Energien, grünen Wasserstoffs und Infrastrukturen zu tun? Erfahre in unsere Reihe Planungsbeschleunigung mehr dazu.


Der Wert gleicher Lebensverhältnisse

28.10.2015 Neues Wachstum. Gestaltende Wirtschafts- und Finanzpolitik Publikation, Neues Wachstum. Gestaltende Wirtschafts- und Finanzpolitik
Das verfassungsrechtliche Gebot der Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse kann nicht mehr eingelöst werden. Zeit für einen Appell an die Politik, ihrer Verantwortung gerecht zu werden.
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Die 68er - Mythos und Wirklichkeit

29.10.2015 Rückblick, Kulturpolitik, Literarischer Salon
 

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29.10.2015 Rückblick, Kulturpolitik, Literarischer Salon
 
Think Piece No. 2: Prosperity and Monopoly on the Use of Force

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02.11.2015 Peace and Security | Frieden und Sicherheit Peace and Security, Frieden und Sicherheit
Ann L. Phillips cautions against prematurely doing away with state sovereignty and the monopoly on the use of force, because she identifies a strong link between the two and sustainable prosperity. She suggests improving states’ legitimacy and...
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Think Piece No. 3: Tendencies to Rearrange, Dismantle, and Destroy the Monopoly on the Use of Force

Think Piece No. 3: Tendencies to Rearrange, Dismantle, and Destroy the Monopoly on the Use of Force – Causes, Consequences, and Types

02.11.2015 Peace and Security | Frieden und Sicherheit Peace and Security, Frieden und Sicherheit
Herbert Wulf identifies the privatization of security services as one of the main threats for the monopoly on the use of force. He traces the reasons why non-state groups and companies increasingly perform traditional security functions and examines...
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FES Menschenrechtspreis 2015

02.11.2015 Pressemitteilung
Der Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung geht an die israelischen Bürgermeister Ilan Sadeh und Hasan Atamna. Die Preisverleihung findet am 5. November 2015 ab 16.30 Uhr in der FES Berlin, Hiroshimastraße 17 statt.
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Metropolen im Wachstum

Rückblick, Stadtentwicklung

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Metropolen im Wachstum

Rückblick, Stadtentwicklung

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TTIP und das Unbehagen in der Kultur! Am 4. November 2015 um 18 Uhr im TalTonTheater in Wuppertal.

TTIP und das Unbehagen in der Kultur!

04.11.2015 Rückblick, Medien und Digitale Welt, Wirtschaft von Morgen, Europa und Globalisierung
4. November 2015, Wuppertal Das „Unbehagen in der Kultur“ in Bezug auf Abkommen wie TTIP, CETA und TISA ist allenthalben zu spüren.
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Ein Gruppenfoto mit den Preisträgern, die Blumensträuße in den Händen halten.

Verleihung des FES Menschenrechtspreises 2015 an Ilan Sadeh und Hasan Atamna

05.11.2015 Veranstaltung, Rückblick
 
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