Programm | Digitaler Kapitalismus

Kongress vom 29. - 30. Oktober 2019 in der FES Berlin

17:00
FES Haus 1

REGISTRIERUNG

Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin

18:00
Haus 1

BEGRÜßUNG

Roland Schmidt, Geschäftsführer der Friedrich-Ebert-Stiftung

Stefan Körzell, Mitglied des Vorstands des Deutschen Gewerkschaftsbunds

18:15
Haus 1

KURZINPUTS UND PODIUMSDISKUSSION [DE/EN]

Digitaler Kapitalismus - mehr als ein neues Geschäftsmodell?

Philipp Staab, Humboldt-Universität zu Berlin
Nick Srnicek, King's College London
Francesca Bria, Decode Project

Moderation: Julia Kropf
Co-Moderation: Franziska Klaren

20:00 - 21:00
Haus 1

EMPFANG

08:30
FES Haus 1

REGISTRIERUNG
Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin

09:00
Haus 1, Konferenzsaal

BEGINN [DE/EN]

Hinweise zum Tagesablauf durch Moderatorin Julia Kropf

09:15
Haus 1, Konferenzsaal

PODIUMSDISKUSSION [DE/EN]
 

Polarisierung auf dem Arbeitsmarkt 4.0 - Gute Arbeit für wenige?

Sabine Pfeiffer, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Jens Südekum, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Daniela Kolbe, MdB, Vorsitzende der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“
László Andor, Foundation for European Progressive Studies
Christian Kellermann, Institut für Geschichte und Zukunft der Arbeit

Moderation: Julia Kropf
Co-Moderation: Franziska Klaren

Auch wenn sich die Forschung zunehmend mit den Effekten der Digitalisierung auf die Arbeitswelt befasst: Ob Digitalisierung Arbeit ersetzt oder schafft, sie auf- oder entwertet, ist nach wie vor ungewiss.

Wie stichhaltig ist die viel zitierte These von einer digital getriebenen Polarisierung der Arbeitswelt? Ist die bewährte Facharbeit mit mittlerem Qualifikationsniveau wirklich ein Auslaufmodell? Und was kann die Politik tun, um Gute digitale Arbeit zu fördern und Umbrüche am Arbeitsmarkt abzufedern?

10:30 - 10:45

PAUSE/RAUMWECHSEL

10:45 - 12:00
Haus 1 und 2

FOREN-RUNDE 1

10:45
tba

FORUM 1.1

Plattformarbeiter_in und trotzdem abgesichert?

Enzo Weber, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Thorben Albrecht, Bundesgeschäftsführer der SPD
Robert Fuß, IG Metall

Moderation: Melanie Stein, Journalistin

Die soziale Absicherung von Plattformarbeiter_innen weist oft gravierende Lücken auf. Eine Lösung für dieses Problem bietet die Digitale Soziale Sicherung (DSS). Das Konzept sieht vor, dass von den digitalen Plattformen automatisch ein Prozentsatz des vereinbarten Entgelts erst auf das internationale DSS-Konto des Beschäftigten und von dort an die zuständige nationale Sozialversicherung übertragen wird.

Was halten Plattformarbeiter_innen von diesem Modell? Wie kann es durch (nationale und internationale) Politik vorangebracht werden und wie eine praktische Umsetzung gelingen?

10:45
tba

FORUM 1.2

Von Monopolen und Finanzmärkten – warum Digitalisierung auch eine Verteilungsfrage ist.

Miriam Rehm, Universität Duisburg-Essen
Hagen Krämer, Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft
Matthias Kollatz, Senator für Finanzen von Berlin


Moderation: Arno Brandt, Forum für Politik und Kultur e.V.

Tech-Konzerne beherrschen die Weltwirtschaft. Sieben der TOP 10 der wertvollsten Firmen an der Börse sind Digitalunternehmen. Auch jenseits der Superstar-Firmen spielen die Kapitalmärkte eine zentrale Rolle in der digitalen Wirtschaft – mit weitreichenden Folgen für die Verteilung von Einkommen und Vermögen.

Welche Mechanismen stehen hinter der Macht der Tech-Konzerne? Befeuert die Digitalisierung den Finanzkapitalismus weiter? Und was kann die Politik diesen Trends und der daraus resultierenden Ungleichheit entgegensetzen?

10:45
tba

FORUM 1.3

Der Staat als Unternehmer? Innovations- und Industriepolitik in China und Europa

Zheng Han, Tongji University
Dominik Piétron, Humboldt-Universität zu Berlin
Florian Butollo, Weizenbaum-Institut


Moderation: Eva-Maria Nyckel, Humboldt-Universität zu Berlin

China ist es wie keinem anderen Land in den letzten 20 Jahren gelungen, eine eigene IKT-Branche aufzubauen und sich von Google, Facebook und Co. unabhängig zu machen.

Wie hat es die chinesische Politik vermocht, den nationalen Unternehmen als Förderer und Regulator zum Durchbruch zu verhelfen? Welche Lektionen lassen sich für Deutschland und Europa aus dem Aufstieg des digitalen Kapitalismus chinesischer Prägung ziehen? Formiert sich hierzulande gar ein eigener „unternehmerischer Staat“?

10:45
tba

FORUM 1.4

„Google, pay!“ – Konzepte für eine moderne Unternehmensbesteuerung

Wolfgang Schmidt, Staatssekretär, Bundesministerium der Finanzen
Cansel Kiziltepe, Mitglied des Deutschen Bundestags
Christoph Trautvetter, Netzwerk Steuergerechtigkeit

Moderation: Sarah Ganter, Friedrich-Ebert-Stiftung

Global agierende, digitale Plattformen erzielen immer größere Profite, zahlen aber kaum Steuern, da unsere Steuersysteme v.a. auf der Besteuerung von klassisch ortsgebundener Wertschöpfung durch Industrie und Dienstleistungen basieren.

Wie können global wirtschaftende, digitale und analoge Superstar-Firms wirksam besteuert werden? Machen nationale oder regionale Ansätze Sinn oder müssen gar andere Mittel, z.B. der Entflechtung her, um der Macht der Unternehmen und ihrer Steuerflucht Herr zu werden?

10:45
tba

FORUM 1.5

Nichts ist umsonst – brauchen wir eine neue Datenordnung?

Jens Zimmermann, MdB, digitalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
Paul Nemitz, Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung
Ulrich Sendler, freier Autor
Adriana Groh, Prototype Fund


Moderation: Stefanie Moser, Friedrich-Ebert-Stiftung

Viele Geschäftsmodelle der Digitalwirtschaft erinnern an die Zeiten, in denen spanische Eroberer mit den Ureinwohnern Amerikas Glasperlen gegen Gold tauschten. Um die digitalen Angebote der Techkonzerne nutzen zu können, überlassen wir ihnen immer mehr Daten über uns und unser Verhalten. Ob personalisierte Werbung oder Künstliche Intelligenz - den Rohstoff für die Milliardengeschäfte der Datenwirtschaft produzieren wir.

Müssen der Ökonomisierung von Daten Grenzen gesetzt werden? Brauchen wir ein Eigentumsrecht an Daten oder sollten wir Daten besser als Gemeingut behandeln? Wie könnte eine Datenordnung aussehen, die Innovation fördert, informationelle Selbstbestimmung ermöglicht und das Gemeinwohl stärkt?

10:45
tba

FORUM 1.6

Smart city, stupid citizen? Digitale Souveränität und Daseinsvorsorge

Peter Bihr, The Waving Cat
Elvan Korkmaz, Mitglied des Deutschen Bundestags
Katharina Meyer, Prototype Fund
Florian Baumann, Senatskanzlei Berlin (angefragt)

Moderation: Justin Nogarede, Foundation for European Progressive Studies

Analoge Städte sind heute kaum noch denkbar. Bei der Stadtbeleuchtung, im Verkehrswesen, aber zunehmend auch in der Prävention und Bekämpfung von Kriminalität oder im Gesundheitssektor spielen digitale Technologien eine wichtige Rolle. Die Kommunen überlassen Entwicklung und Betrieb der eingesetzten Systeme – wie auch die hierbei generierten Daten – meist privaten Unternehmen. Die digitale Infrastruktur der Stadt entzieht sich so oftmals der Kontrolle und der Mitgestaltung durch die Bürger_innen.

Wie können wir auf kommunaler Ebene eine digitale Infrastruktur errichten, die inklusiv und transparent ist? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit die Potentiale der Digitalisierung im Sinne einer nachhaltigen und bürgernahen Stadtentwicklung genutzt werden?

10:45
tba

FORUM 1.7

Klima(schutz) in die Algorithmen

Jochen Flasbarth, Staatssekretär, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Stefan Heumann, Stiftung Neue Verantwortung und Sachverständiger der Enquete-Kommission "Künstliche Intelligenz" (angefragt)

Moderation: Sabine Gilleßen, Gillessen Strategy Politics

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Umwelt-, Klima- und Naturschutz wurden lange unterschätzt. Digitale Technologien bieten vielfältige Chancen im Kampf gegen den Klimawandel.

Ihr wachsender Energie- und Rohstoffbedarf droht zugleich den Klimawandel zu verstärken. Welche Anwendungsfelder gibt es, Künstliche Intelligenz für das Klima arbeiten zu lassen? Wie könnte eine Regulierung von Algorithmen aussehen, bei der Klimaschutz konsequent mitgedacht wird? Welche nationalen und europäischen Gestaltungsansätze zeichnen sich ab?

12:00 - 13:00
Haus 1 und Haus 2

MITTAGSPAUSE

13:00
Haus 1

STAND ALONE KEYNOTE[DE/EN]
 

Digitaler Kapitalismus "made in China"
 

Yu Hong, Zheijang Universität

Moderation: Marc Brost, Die Zeit

China entwickelt sich zur digitalen Supermacht. Doch was zeichnet den Digitalen Kapitalismus "made in China" aus? Worin unterscheidet sich der chinesische Weg der digitalen Transformation von dem der USA und Europas? Welche Rolle spielt der Staat bei der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft?

13:45
Haus 1, Konferenzsaal

STREITGESPRÄCH [DE/EN]

Anschluss verpasst?! Digitale Industriepolitik in Deutschland und Europa

Christiane Benner, Zweite Vorsitzende  IG Metall
Isabella Groegor-Cechowicz, Global General Manager Public Services, SAP

Moderation: Marc Brost, Die Zeit

Mit der Digitalisierung werden die Karten in der Weltwirtschaft neu gemischt. Der Anteil europäischer Unternehmen an der Plattformökonomie ist gering. Aber auch bislang unangefochtene Marktführer wie die deutsche Automobilindustrie tun sich schwer, mit dem Wandel in ihren Geschäftsfeldern Schritt zu halten.

Brauchen wir eine digitale Industriepolitik, um im Digitalen Kapitalismus wettbewerbsfähig zu sein? Welche Rolle kann und soll der Staat in der Wettbewerbs- oder Forschungspolitik spielen? Und wie könnte eine europäische digitale Industriepolitik ausgestaltet sein, nicht zuletzt in Abgrenzung zu den USA und China?

14:30 - 14:45

PAUSE/RAUMWECHSEL

14:45 - 16:00
Haus 1 und 2

FOREN-RUNDE 2

14:45
tba

FORUM 2.1

Wer steuert wen? Über KI in der Arbeitswelt

Nadine Müller, ver.di
Peter Wedde, Frankfurt University for Applied Science
Giovanni Suriano, Gesamtbetriebsrat Deutsche Telekom Service GmbH

Moderation: Kai Lindemann, DGB

Start ups arbeiten bereits an KI-Technologien, die Emotionen von Menschen anhand von Vitalparametern erkennen sollen. Doch auch KI-Anwendungen, die heute schon z.B. im Kundenservice zum Einsatz kommen, haben Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen und die Persönlichkeitsrechte der Beschäftigten.

Um was geht es bei KI heute? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz im Betrieb gibt es? Welche Ansätze verfolgen Gewerkschaften, damit KI und Gute Arbeit zusammengehen?

14:45
tba

FORUM 2.2

Fonds für Fortschritt? Finanzmärkte regulieren und nutzen!

Suleika Reiners, freie Autorin
Max Krahé, Dezernat Zukunft

Moderation: Thilo Scholle, spw

Die enge Verflechtung von Finanzkapitalismus und digitalem Kapitalismus, etwa bei Uber, AirBnB oder anderen digitalen Plattformen ist offensichtlich. Aber auch viele Nachhaltigkeitsprojekte finanzieren sich heute z.B. über Crowdfunding. Der deutsche Wirtschaftsminister fordert einen Staatsfonds für strategische Industrien. Auch im digitalisierten Finanzkapitalismus stellt sich letztlich die Machtfrage, nämlich wer die Investitionsentscheidungen trifft.

Bergen die Logik und Strukturen der Fondsökonomie auch Potenziale einer sozial-ökologischen Wirtschaftssteuerung?

14:45
tba

FORUM 2.3

Faire Spielregeln für den digitalen Handel

Evelyne Gebhardt, Mitglied des Europäischen Parlaments
Sven Hilbig, Brot für die Welt
Thomas Schauf, #cnetz - Verein für Netzpolitik

Moderation:  Sarah Ganter, Friedrich-Ebert-Stiftung

In der Arena der internationalen Handelspolitik drängen führende Wirtschaftsmächte darauf, den Onlinehandel und den Verkehr mit digitalen Daten im Sinne ihrer Hightech-Unternehmen zu liberalisieren. Ihnen steht eine relative Mehrheit von vielen – allerdings bei Weitem nicht allen – Entwicklungsländern gegenüber, die eine vertraglich festgeschriebene Liberalisierung von Onlinehandel und Datenverkehr ablehnen.

Inwiefern verschärft der digitale Handel bestehende Ungleichheiten, inwieweit birgt er neue Entwicklungschancen? Wie müssen faire Handelsabkommen bei zunehmender Digitalisierung gestaltet werden?

14:45
tba

FORUM 2.4

Elektroschrott – die Schattenseite der Digitalisierung

Kai Löffelbein, Fotojournalist
Johanna Sydow, Germanwatch
Nora Griefahn, Cradle to Cradle e.V.

Moderation: Daniel Leisegang, Blätter für deutsche und internationale Politik

Jahr für Jahr gelangen mehr als 150.000 Tonnen deutschen Elektromülls nach Afrika und Asien. Eigentlich sollen neue Richtlinien und strengere Kontrollen die illegalen Exporte begrenzen. Doch das gefährliche Geschäft mit unserem Wohlstandsmüll blüht nach wie vor. Und laut den Vereinten Nationen wird die Menge weggeworfener Elektrogeräte in den kommenden Jahren weltweit weiter zunehmen.

Was bedeuten die illegalen Exporte für Mensch & Umwelt im globalen Süden? Wie ließe sich der illegale Export effektiv stoppen? Mit welchen Konzepten können wir die Menge an Elektroschrott verringern und den Ressourcenverbrauch eindämmen?

Mit einer Fotopräsentation von Kai Löffelbein.

14:45
tba

FORUM 2.5

Schöne neue Lernkultur – zur Rolle von Bildung im Digitalen Kapitalismus

Thomas Höhne, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg
Andrea Lange-Vester, Hochschule Hannover
Ernst-Dieter Rossmann, Mitglied des Deutschen Bundestags

Moderation: Max Reinhardt, spw

Lebensbegleitendem Lernen wird eine wachsende Bedeutung zukommen, damit Beschäftigte mit dem digitalen Wandel Schritt halten und sich vor Arbeitslosigkeit schützen können. Doch es stellt sich nicht nur die Frage, welche Qualifikationen wir für die Arbeitswelt der Zukunft benötigen.

Welche Bildungsziele verfolgen wir im Digitalen Kapitalismus? Welche Rolle spielt der Druck zur ständigen Selbstoptimierung in der Bildungsbiografie von morgen? Und wie verhindern wir, dass die Bildungsangebote in der Digitalisierung soziale Ungleichheiten weiter verschärfen?

14:45
tba

FORUM 2.6

Untergräbt Social Scoring unsere Demokratie und Solidarität?

Aleksandra Sowa, Mitglied der SPD-Grundwerte Kommission
Serena Holm, SCHUFA Holding AG

 

Moderation: Alina Fuchs, Friedrich-Ebert-Stiftung

„If you can’t measure it, you can’t manage it“ – diese Manager-Weisheit gilt nicht mehr nur für die Unternehmenswelt. Die automatisierte Auswertung riesiger Datenmengen ermöglicht die Vermessung und Bewertung einzelner Verbraucher_innen und ihrer Lebensführung – zum Nutzen von Risikominimierung und Vertrauensaufbau, sagen die Einen, zum Schaden von Freiheit und Solidarität, kritisieren die Anderen.

Wo liegen die Gefahren von Social Scoring, wo der gesellschaftliche Gewinn? Wie wirkt sich das Ranking von Individuen auf gesellschaftliche Solidarität, Freiheit des Einzelnen und demokratische Selbstbestimmung aus? Brauchen wir mehr Regulierung – und wenn ja, welche?

16:00 - 16:15

KAFFEEPAUSE

16:15
Haus 1, Konferenzsaal

KEYNOTE UND PODIUMSDISKUSSION [DE/EN]

Markt. Macht. Monopol. Wie regulieren wir die digitale Wirtschaft?

KEYNOTE:
Matt Stoller
, Open Markets Institute, Washington

PANEL:
Matt Stoller, Open Markets Institute
Björn Böhning, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Eva-Maria Kirschsieper, Facebook (angefragt)

Moderation: Julia Kropf
Co-Moderation: Franziska Klaren

Wenige Tech-Konzerne dominieren die digitale Wirtschaft. Die zunehmende Konzentration von Marktmacht bedroht nicht nur den Wettbewerb, sie kann die Gesellschaft auch ärmer machen. Denn Monopole behindern Innovationen und verschärfen die Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen. Die Forderung an die Politik zu handeln, wird auf beiden Seiten des Atlantiks immer lauter.

Weshalb neigen digitale Märkte zur Monopolbildung? Welche Vorschläge zur Regulierung der Digitalkonzerne werden gegenwärtig in den USA diskutiert? Und wie könnte eine progressive Wettbewerbsordnung für Europa aussehen?

 

17:45
Haus 1, Konferenzsaal

STAND ALONE KEYNOTE [DE/EN]

Wettbewerb und Kooperation im Digitalen Kapitalismus

Evgeny Morozov, Autor und Forscher

18:30 - 20:00
Haus 1, Konferenzsaal

EMPFANG

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