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Veranstaltungsnummer: 289414 – als .ics herunterladen
Ausstellung von Monika Mendat, Künstlerin und HistorikerinDie Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa vor 81 Jahren markiert einen wichtigen Anfangspunkt auf dem Weg in die Demokratie. Bis zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland ist es noch ein langer Weg. Doch das Ende des Nationalsozialismus ist der entscheidende Schritt. Millionen Menschen waren Opfer des Hitler-Regimes geworden. Menschen wurden aufgrund ihrer Herkunft, Religion, Hautfarbe, ihrer politischen Gesinnung oder sexuellen Orientierung verfolgt. Die systematische Massenvernichtung durch die Nationalsozialisten ist bis heute unvergleichbar. Das größte Vernichtungslager, Auschwitz-Birkenau, ist zum Symbol für den Holocaust geworden.Aktuell erlebt unsere Demokratie wieder Bedrohungen durch Antisemitismus sowie rechtsextremes Gedankengut. Die Stärkung von Demokratie und Engagement sind somit zentral. Doch was unterscheidet eine Demokratie wie die unsere von einem totalitären System wie dem Nationalsozialismus? Welche Rolle spielen Rechtssicherheit und Rechtsgleichheit? Und wie kann jede_r von uns die Demokratie verteidigen und für deren Werte einstehen?Mit ihrer aktuellen Ausstellung geht die in Polen geborene Künstlerin und Historikerin Monika Mendat diesen Fragen nach. Sie zeigt Fotografien, die sie vor Ort in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau und im Museum angefertigt hat. Über Monika MendatMonika Mendat wurde in der Nähe von Danzig geboren. Ihre Mutter stammt aus Oświęcim („Auschwitz ̋). Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Friedberg/Bayern. Ihre Werke waren in nationalen und internationalen Ausstellungen, darunter im Deutschen Bundestag, sowie Galerien zu sehen. Öffentlicher Ausstellungsrundgang und Künstlerinnengespräch: 28. April 2026, 18 – 20 UhrMit Monika Mendat, Künstlerin und HistorikerinInformationen zum Ausstellungsbesuch: Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten (Mo-Do 9-16 Uhr, Fr 9-14.30 Uhr).Möchten Sie außerhalb unserer Öffnungszeiten oder mit einer größeren Gruppe die Ausstellung besuchen, melden Sie sich bitte unter bayern(at)fes.de.
Montag, 13.04.26 bis Freitag, 22.05.26 (erster Tag) bis (letzter Tag)
Teilnahmepauschale keine
Herzog-Wilhelm-Str. 180331 München
Lorenz Hahn lorenzmichael.hahn@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-Stiftung BayernBüro MünchenHerzog-Wilhelm-Str. 180331 MünchenTel: 089-515552-40www.fes.de/bayern