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LOCATION:Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München
SUMMARY:„Der Blick dahinter“ – Holocaust erinnern\, Demokratie stärk
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DESCRIPTION:<b>Ausstellung von Monika Mendat\, Künstlerin und Historikerin
 </b><br><br>Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und das Ende 
 des Zweiten Weltkriegs in Europa vor 81 Jahren markiert einen wichtigen An
 fangspunkt auf dem Weg in die Demokratie. Bis zur Gründung der Bundesrepu
 blik Deutschland ist es noch ein langer Weg. Doch das Ende des Nationalsoz
 ialismus ist der entscheidende Schritt. <br>Millionen Menschen waren Opfer
  des Hitler-Regimes geworden. Menschen wurden aufgrund ihrer Herkunft\, Re
 ligion\, Hautfarbe\, ihrer politischen Gesinnung oder sexuellen Orientieru
 ng verfolgt. Die systematische Massenvernichtung durch die Nationalsoziali
 sten ist bis heute unvergleichbar. Das größte Vernichtungslager\, Auschw
 itz-Birkenau\, ist zum Symbol für den Holocaust geworden.<br>Aktuell erle
 bt unsere Demokratie wieder Bedrohungen durch Antisemitismus sowie rechtse
 xtremes Gedankengut. Die Stärkung von Demokratie und Engagement sind somi
 t zentral. Doch was unterscheidet eine Demokratie wie die unsere von einem
  totalitären System wie dem Nationalsozialismus? Welche Rolle spielen Rec
 htssicherheit und Rechtsgleichheit? Und wie kann jede_r von uns die Demokr
 atie verteidigen und für deren Werte einstehen?<br>Mit ihrer aktuellen Au
 sstellung geht die in Polen geborene Künstlerin und Historikerin Monika M
 endat diesen Fragen nach. Sie zeigt Fotografien\, die sie vor Ort in der G
 edenkstätte Auschwitz-Birkenau und im Museum angefertigt hat. <br><br><b>
 Über Monika Mendat</b><br>Monika Mendat wurde in der Nähe von Danzig geb
 oren. Ihre Mutter stammt aus Oświęcim („Auschwitz ̋). Heute lebt und 
 arbeitet die Künstlerin in Friedberg/Bayern. Ihre Werke waren in national
 en und internationalen Ausstellungen\, darunter im Deutschen Bundestag\, s
 owie Galerien zu sehen. <br><br><b>Öffentlicher Ausstellungsrundgang und 
 Künstlerinnengespräch: 28. April 2026\, 18 – 20 Uhr</b> mit<br><b>Moni
 ka Mendat</b>\, Künstlerin und Historikerin<br><b>Dr. Andreas Heusler</b>
 \, Gegen Vergessen - für Demokratie e.V.\, München<br><br>Bitte melden S
 ie sich <a href=\"https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/
 289619/anmelden\">hier zum Künstlerinnengespräch</a> an.<br>In Kooperati
 on mit Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.\, Regionale Arbeitsgruppe M
 ünchen<br><br><b>Informationen zum Ausstellungsbesuch: </b><br>Bitte beac
 hten Sie unsere Öffnungszeiten (Mo-Do 10-15.30 Uhr\, Fr 10-14.30 Uhr).<br
 ><br>Möchten Sie außerhalb unserer Öffnungszeiten oder mit einer größ
 eren Gruppe die Ausstellung besuchen\, melden Sie sich bitte unter <a href
 =\"mailto:bayern@fes.de\">bayern@fes.de</a>.<br><p><br><p>
ORGANIZER;CN=Lorenz Hahn:mailto:lorenzmichael.hahn@fes.de
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