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Was folgt auf PISA? Befunde, Potenziale, Perspektiven

Wir blicken auf die Befunde der aktuellen PISA-Studie. Online-Veranstaltung am 30. September 2026, 14:30 bis 16:00 Uhr

Illustration: Junge blättert in einem von mehreren Schulheften
Urheber: picture alliance/Ikon Images/Stuart Kinlough/bearbeitet

Wie steht es in Deutschland um Bildungsqualität und Bildungsgerechtigkeit? Welche Stärken und Schwächen zeigt der internationale Vergleich und welche Impulse lassen sich daraus für das deutsche Bildungssystem gewinnen? Antworten auf diese Fragen zu geben, ist Ziel der im dreijährigen Turnus durchgeführten PISA-Studie.

Die Befunde der letzten Erhebung 2022 waren ernüchternd. Die Kompetenzen der Schüler*innen bewegten sich auf dem Niveau der ersten Erhebung aus dem Jahr 2000 und Bildungsbenachteiligungen im Zusammenhang mit der sozialen Herkunft waren nicht reduziert worden. Insgesamt ließ sich ein seit Jahren anhaltender negativer Trend ausmachen. Die aktuelle Studie wird am 8. September 2026 veröffentlicht und gibt Aufschluss darüber, ob er gestoppt werden konnte. 

Wir wollen die Befunde genauer betrachten: Welche Fortschritte, welche Probleme lassen sich identifizieren? Welche Ursachen lassen sich ausmachen? Und vor allem: welche Maßnahmen können bildungspolitisch initiiert und gestaltet werden, um mehr Chancengleichheit und Bildungsqualität zu erreichen? 


Programm

14.30 Begrüßung
Florian Dähne, Friedrich-Ebert-Stiftung

14.35 Impuls
Prof. Samuel Greiff, Vorstandsvorsitzender des Zentrums für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) an der Technischen Universität München; Leitung und National Project Manager PISA

14.55 Kommentar
Ties Rabe, Senator für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg a. D.

15.10 Diskussion
Prof. Samuel Greiff, Vorstandsvorsitzender des ZIB 
Kathi Kösters, schulfachliche Dezernentin der Bezirksregierung Münster und stellvertretende Sprecherin der Jury des Deutschen Schulpreises
Ties Rabe, Senator für Schule und Berufsbildung a. D.
 

Moderation: Burkhard Jungkamp, Staatssekretär a. D., Moderator des Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung

16.00 Ende der Veranstaltung
 


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