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Pressemitteilungen

Martin Schulz zum Vorsitzenden der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. gewählt

14.12.2020 News, Pressemitteilung
Auf der heutigen Jahresmitgliederversammlung der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. (FES) wurde Martin Schulz zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Kurt Beck, Ministerpräsident a.D., der die FES seit 2013 leitete.
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Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Bildungsbenachteiligungen

27.11.2020 Pressemitteilung
PRESSEMITTEILUNG - Friedrich-Ebert-Stiftung setzt Expert_innenkommission ein
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Zur anstehenden Wahl des Vorsitzes der FES im Dezember 2020

08.09.2020 Pressemitteilung
Erklärung unseres Vorsitzenden und Ministerpräsidenten a. D. Kurt Beck
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Kurt Beck: Lasten gerechter verteilen

31.08.2020 News, Pressemitteilung
Unser Vorsitzender Kurt Beck begrüßt die Forderung von Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, Spitzenverdiener stärker an den Kosten der Corona-Krise zu beteiligen.
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Jugendstudie Russland 2020: Ein Blick auf die junge Generation Russlands

29.04.2020 Pressemitteilung
Im Rahmen ihres „Jugendstudien“-Projekts, stellt die Friedrich-Ebert-Stiftung am 29.04.2020 die Ergebnisse einer Befragung russischer Jugendlicher vor.
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Das politische Buch 2020: Preis geht an Matthias Quent für "Deutschland rechts außen"

04.03.2020 Pressemitteilung
Für sein Buch "Deutschland rechts außen. Wie die Rechten nach der Macht greifen und wie wir sie stoppen können" erhält der Rechtsextremismusforscher Dr. Matthias Quent den diesjährigen Preis "Das politische Buch" der Friedrich-Ebert-Stiftung. Der Preis wird am 13. Mai 2020 im Rahmen eines Festakts in Berlin überreicht.
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Studie: Mehrheit unzufrieden mit Demokratie in Deutschland

13.08.2019 Pressemitteilung
Weniger als die Hälfte der Menschen in Deutschland ist zufrieden damit, wie die Demokratie funktioniert. Besonders sozial schlechter Gestellte haben wenig Vertrauen in Staat und Politik. Das ergibt eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung.
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67 Prozent wollen deutlichere Grenzen für Digitalkonzerne

27.06.2019 Pressemitteilung
67 Prozent der Menschen in Deutschland finden, die Politik solle den großen Digitalkonzernen deutlichere Grenzen setzen. Das zeigt eine Umfrage der Friedrich-Ebert-Stiftung. Ein Großteil der Befragten sieht die technologischen Entwicklungen der letzten Jahre zwar grundsätzlich positiv. Die Menschen wollen aber mehr Mitsprache bei der Digitalisierung und bessere Qualifizierung in Schule und Beruf.
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Disparitätenbericht 2019: Die Ungleichheit in Deutschland verfestigt sich

30.04.2019 Pressemitteilung
Einzelne Städte und Kreise boomen, doch ganze Regionen drohen langfristig abgehängt zu werden. Mit ihrem neuen Disparitätenbericht unternimmt die Friedrich-Ebert-Stiftung eine umfassende Analyse der Ungleichheit in Deutschland.
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Neue "Mitte-Studie": Verlorene Mitte – Feindselige Zustände. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2018/19

25.04.2019 Pressemitteilung
Seit 2006 lässt die Friedrich-Ebert-Stiftung im Zweijahresrhythmus das Ausmaß rechtsextremer Einstellungen in Deutschland ermitteln. Aus der repräsentativen Befragung von 2018/19 ergibt sich das Bild einer Verfestigung und Normalisierung rechter Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft.
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Presseeinladungen

23.01.2015 Presseeinladung

Nachdenken über politische Bildung (Termin: Berlin, 19. Januar 2015)

Aus Anlass des 75. Geburtstages von Bundespräsident Joachim Gauck soll im Rahmen dieser Veranstaltung die Rolle der politischen Bildung bei der weltweiten Entwicklung und Sicherung von Freiheit und Demokratie herausgestellt werden.
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13.03.2015 Presseeinladung

Vortrag des französischen Premierministers a. D., Jean-Marc Ayrault (Termin: Berlin, 18. März 2015)

Rede im Rahmen der Eminent Lecture Series der Friedrich-Ebert-Stiftung
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10.04.2015 Presseeinladung

Hintergrundgespräch über die militärische und politische Lage im Jemen (Termin: Berlin, 15. April 2015)

Eine überfällige Debatte anstoßen – Menschenwürdige Arbeit, Migration, Integration, Populismus
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16.04.2015 Presseeinladung

Rede des stellv. Ministerpräsidenten des Königreichs der Niederlande, Lodewijk Asscher (Termin: Berlin, 20. April 2015)

Eine überfällige Debatte anstoßen – Menschenwürdige Arbeit, Migration, Integration, Populismus
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12.05.2015 Presseeinladung

Pressegespräch mit Thomas Piketty (Termin: FES Berlin, 20. Mai 2015, 14 Uhr)

Für sein Buch "Das Kapital im 21. Jahrhundert" erhält der französische Ökonom Thomas Piketty den Preis "Das politische Buch" der Friedrich-Ebert-Stiftung. Der Preis, der zu den wichtigsten Sachbuchpreisen im deutschen Sprachraum zählt, ist mit 10.000 Euro dotiert und wird von einer unabhängigen Jury verliehen.
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21.05.2015 Presseeinladung

Die rechtliche Anerkennung des Islams in Deutschland (Termin: Berlin, 26. Mai 2015, 11 Uhr)

Vorstellung eines Gutachtens der Friedrich-Ebert-Stiftung im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Reichstagufer 14, 10117 Berlin, Raum Nr. 4
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02.09.2015 Presseeinladung

Austerität und soziale Ungleichheit - Notwendige Übel oder Gefahren für nachhaltiges Wachstum? (Termin: Berlin, 16. September, 18 Uhr)

Vortrag und Podiumsdiskussion mit Joseph Stiglitz: Auch rund acht Jahre nach Ausbruch der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Weltwirtschaft trotz einer expansiven Geldpolitik und sinkender Ölpreise immer noch nicht zu einem stabilen Wachstumspfad zurückgefunden.
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15.10.2015 Presseeinladung

Konferenz mit Vorstellung Gutachten: Einwanderungsgesetz - Erfahrungen in anderen Ländern und Reformbedarf in Deutschland.

Das im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung erstellte Gutachten „Einwanderungsregelungen im Vergleich – Was Deutschland von anderen Ländern lernen kann“ wird von dessen Autoren im Rahmen einer Konferenz am 16. Oktober in Berlin vorgestellt. Die Politikwissenschaftler Dr. Uwe Hunger und Sascha Krannich von der Universitär Münster haben darin...
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24.11.2015 Presseeinladung

Buchpräsentation: "Wut, Verachtung, Abwertung - Rechtspopulismus in Deutschland"

Der in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung entstandene Band analysiert aktuelle rechtspopulistische Erscheinungsformen wie Pegida und AfD sowie die Ängste und Vorurteile, die sie begünstigen.
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27.11.2015 Presseeinladung

"Wie viel darf's denn sein?" - Der Wert gleichwertiger Lebensverhältnisse in der Debatte

Mittwoch, 9. Dezember 2015: Vorstellung eines Positionspapiers und Diskussionsrunde
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