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Ausstellung „Umkämpfte Zeit – Die Geschichte vom Achtstundentag“

Eine neue Ausstellung beleuchtet die historische Entwicklung der Arbeitszeitverkürzung in Deutschland vom Kaiserreich bis heute und zeigt: Arbeitszeiten waren immer umkämpft.

Seit dem 19. Jahrhundert setzen sich Gewerkschaften und Arbeiter:innenparteien weltweit für den Achtstundentag ein. Er war ein Symbol für ein besseres Leben und stellt einen Meilenstein des Arbeitsschutzes dar. 

Die mobile Ausstellung wurde vom Referat Public History des Archivs der sozialen Demokratie erstellt. Sie besteht aus sechs Roll-Ups und kann bei uns entliehen werden. Mit einer Vielzahl von Bildern und Plakaten gibt sie einen Einblick in die historischen Arbeitszeitkämpfe.

Die Ausstellung besteht aus folgenden Tafeln:

  • Einführung
  • Internationales Symbol für ein besseres Leben
  • Achtstundentag durch Revolution und Republik
  • Freies Wochenende und 40-Stunden-Woche in der Bundesrepublik
  • “Arbeitszeit ist Leistungszeit” - Arbeit in der DDR
  • Umkämpfte Zeit im 21. Jahrhundert

Wenn Sie die Ausstellung ausleihen möchten oder Fragen zur Ausstellung haben, schreiben Sie uns: public.history(at)fes.de

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