Investitionen in die Zukunft

Der Staat kann mit öffentlichen Investitionen, zum Beispiel in die Infrastruktur, in Bildung, die Digitalisierung, im Gesundheitswesen, den sozialen Wohnungsbau oder auch in Maßnahmen gegen den Klimawandel eine Vielzahl an Zielen erreichen. Er kann z.B. die Wirtschaft fördern und so zu mehr Wachstum und Arbeitsplätzen beitragen, er kann für mehr Chancengleichheit und Teilhabe sorgen und so die soziale Ungleichheit reduzieren, oder er kann auch das Klima und die Natur stärker schützen und so die natürlichen Lebensgrundlagen für alle sichern. 

 

Investitionen durch den Staat sind essenziell für eine stabile, wirtschaftlich erfolgreiche, sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung. Vor allem öffentliche Güter müssen vom Staat in ausreichendem Maße und in angemessener Qualität bereitgestellt werden. Sie erhöhen den gesamtgesellschaftlichen Wohlstand nicht nur direkt, sondern auch indirekt, indem sie die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessern. 

 

Mit der Bereitstellung von Geld ist es allerdings oftmals nicht alleine getan. Die erfolgreiche Realisierung von Investitionsprojekten erfordert oftmals zusätzliche flankierende Maßnahmen, beispielsweise Maßnahmen zur Reduzierung des Fachkräftemangels oder auch Maßnahmen zur Beseitigung von zu langen Genehmigungsverfahren bzw. von zu viel Bürokratie. Damit die großen Zukunftsherausforderungen erfolgreich gemeistert werden können, müssen daher Investitionshemmnisse aller Art, finanzielle wie nicht-finanzielle, überwunden werden.

Reihe: Planungsbeschleunigung

Was sind gute Ansätze für Planung, Genehmigung und Beteiligung? Was hat das mit dem Ausbau erneuerbarer Energien, grünen Wasserstoffs und Infrastrukturen zu tun? Erfahre in unsere Reihe Planungsbeschleunigung mehr dazu.


Publikum in Gespräch bei einer Veranstaltung

Weniger Markt, mehr Politik: Europa rehabilitieren- eine europäische Lesung

25.04.2019 Rückblick
 

DAS GANZE LAND IM BLICK! Bauen und Wohnen im ländlichen Raum

29.04.2019 Rückblick
 

Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit - Rechte Tendenzen als Herausforderung für Staat und Zivilgesellschaft

Dienstag, 28.05.19 Norden Rückblick, Gegen Rechtsextremismus!, Presse
Populistische und rechtsextreme Tendenzen nehmen überall zu - in Europa wie weltweit.
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Disparitätenbericht 2019: Die Ungleichheit in Deutschland verfestigt sich

30.04.2019 Pressemitteilung
Einzelne Städte und Kreise boomen, doch ganze Regionen drohen langfristig abgehängt zu werden. Mit ihrem neuen Disparitätenbericht unternimmt die Friedrich-Ebert-Stiftung eine umfassende Analyse der Ungleichheit in Deutschland.
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Ausstellung 'Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen'

Montag, 03.06.19 10:00 Lingen Rückblick, Gegen Rechtsextremismus!, Presse
Die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" des Landesbüros Niedersachsen zeigt die Gefahren auf, die vom Rechtsextremismus als Bedrohung für Demokratie und Menschenwürde ausgehen.
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Arbeitsmarktsituation von Frauen mit Migrationshintergrund

Mittwoch, 12.06.19 Braunschweig Rückblick, Integrationspolitik, Gender, Presse
Menschen mit Migrationshintergrund stoßen auf große Schwierigkeiten bei der Stellensuche, vor allem wenn sie aus Nicht-EU-Ländern zugewandert sind.
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DIE NEUE RECHTE: DIE IDENTITÄRE BEWEGUNG - Eine unterschätzte Gefahr von rechts?!

Donnerstag, 13.06.19 Delmenhorst Rückblick, Gegen Rechtsextremismus!, Presse
Die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) ist eine europaweite Jugendbewegung, die sich selbst als die "legitime Stimme der patriotischen Jugend" betrachtet.
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La inserción comercial internacional de Uruguay en la actual coyuntura

30.04.2019
Artikel u. a. von Viviana Barreto, wissenschaftliche Mitarbeiterin der FES in Uruguay, in la diaria
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Was die Deutschen über Migration denken

Publikation, Einwanderungsgesellschaft, Migrationspolitik
Eine repräsentative Umfrage der FES untersucht Einstellungen gegenüber Migration und Integration in der deutschen Bevölkerung.
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Deutschland: Steuer frei!

02.05.2019 News, Internationale Gemeinschaft und Zivilgesellschaft
Attac gilt nicht mehr als gemeinnützig. Die Folgen für Demokratie und Zivilgesellschaft kommentiert Elisabeth Bollrich im IPG-Journal.
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