Investitionen in die Zukunft

Der Staat kann mit öffentlichen Investitionen, zum Beispiel in die Infrastruktur, in Bildung, die Digitalisierung, im Gesundheitswesen, den sozialen Wohnungsbau oder auch in Maßnahmen gegen den Klimawandel eine Vielzahl an Zielen erreichen. Er kann z.B. die Wirtschaft fördern und so zu mehr Wachstum und Arbeitsplätzen beitragen, er kann für mehr Chancengleichheit und Teilhabe sorgen und so die soziale Ungleichheit reduzieren, oder er kann auch das Klima und die Natur stärker schützen und so die natürlichen Lebensgrundlagen für alle sichern. 

 

Investitionen durch den Staat sind essenziell für eine stabile, wirtschaftlich erfolgreiche, sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung. Vor allem öffentliche Güter müssen vom Staat in ausreichendem Maße und in angemessener Qualität bereitgestellt werden. Sie erhöhen den gesamtgesellschaftlichen Wohlstand nicht nur direkt, sondern auch indirekt, indem sie die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessern. 

 

Mit der Bereitstellung von Geld ist es allerdings oftmals nicht alleine getan. Die erfolgreiche Realisierung von Investitionsprojekten erfordert oftmals zusätzliche flankierende Maßnahmen, beispielsweise Maßnahmen zur Reduzierung des Fachkräftemangels oder auch Maßnahmen zur Beseitigung von zu langen Genehmigungsverfahren bzw. von zu viel Bürokratie. Damit die großen Zukunftsherausforderungen erfolgreich gemeistert werden können, müssen daher Investitionshemmnisse aller Art, finanzielle wie nicht-finanzielle, überwunden werden.

Reihe: Planungsbeschleunigung

Was sind gute Ansätze für Planung, Genehmigung und Beteiligung? Was hat das mit dem Ausbau erneuerbarer Energien, grünen Wasserstoffs und Infrastrukturen zu tun? Erfahre in unsere Reihe Planungsbeschleunigung mehr dazu.


Kinderarbeit, Armut, Arbeitslosigkeit – Kann die ILO Krise?

06.07.2021 Gewerkschaften und gute Arbeit
Die International Labour Organization Conference (ILC) ist zurück. Die Folgen der Pandemie offenbarten die Notwendigkeit der dreigliedrigen, internationalen Zusammenarbeit.
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Bewerbung als Risiko?

07.07.2021 Publikation, Arbeit, Digitalisierung
Mit Karriereplattformen und softwarebasierten Rekrutierungsverfahren hat die digitale Beschäftigungsindustrie an Einfluss auf Stellenbesetzungsprozesse gewonnen. Für Bewerber_innen bedeutet dies einen partiellen Kontrollverlust über ihre Daten.
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Gipfeltreffen Hohenneuffen: Politik mit Weitblick - Angriffe auf Demokratie und Vielfalt: Strukturen und Handlungsmöglichkeiten, Neuffen, 1. Juli 2021

08.07.2021 Rückblick
 

Erfahrungsbericht von Arbeitsmigrantinnen aus Senegal

08.07.2021
Ein Interview mit Fambaye Ndoye über die Wege von migrantischen Frauen nach Nordafrika und Südeuropa und ihre Erfahrungen mit Diskriminierung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Ndoyes Buch entstand in Zusammenarbeit mit dem gewerkschaftlichen...
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Die 10 schlimmsten Länder für erwerbstätige Menschen

08.07.2021 Gewerkschaften und gute Arbeit
Der aktuelle Globale Rechtsindex 2021: COVID-19-Pandemie rückt Arbeitnehmerrechte ins Rampenlicht, so der Weckruf des IGB.
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Mehr als ein 1:0 - Fußballeuropameisterschaft zwischen Sport, Politik und Kommerz

Donnerstag, 08.07.21 18:00 bis 19:30 ONLINE KH, Veranstaltung, Rückblick, Online-Diskussion
 

Wolfgang Roth

09.07.2021 Denkanstoß Geschichte
Wir trauern um unser Vereinsmitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. Wolfgang Roth.
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„Building Back better“: Stärkere Berücksichtigung von Arbeitsmigrant_innen

12.07.2021 Migrationspolitik
Die Corona-Pandemie hat sichtbar gemacht, dass Arbeitsmigrant_innen in vielen Fällen für die Volkswirtschaft unentbehrliche Tätigkeiten verrichten.
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Zirkuläre Wertschöpfung

12.07.2021 Wirtschaft, Finanzen, Ökologie, Soziales, Ökologie
Produzieren, konsumieren, wegwerfen? Wir brauchen den Aufbruch in die Kreislaufwirtschaft.
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„Arbeitswillig, arbeitsfähig, aber unfreiwillig arbeitslos“ – die Einführung der Arbeitslosenversicherung 1927 im Spiegel des Vorwärts

16.07.2021 Denkanstoß Geschichte
Die am 14. August 1919 verkündete Weimarer Reichsverfassung erhob die Sozialstaatlichkeit zum konstitutiven Merkmal der ersten deutschen Republik. Gerechtigkeit als zentrales Leitbild des Wirtschaftslebens erhielt Verfassungsrang; langwierige...
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