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Veranstaltungsnummer: 291440 – als .ics herunterladen
Menschenwürde und Grundgesetz in der aktuellen Debatte
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – kaum ein Satz prägt das Selbstverständnis der Bundesrepublik stärker als Artikel 1 des Grundgesetzes. Doch welche Bedeutung hat dieser Verfassungsgrundsatz in einer Zeit, in der über die Grenzen der Meinungsfreiheit, den Umgang mit populistischen Bewegungen und die Rolle des Verfassungsschutzes intensiv gestritten wird?Der Schriftsteller und Jurist Georg M. Oswald geht der Entstehungsgeschichte des berühmtesten Satzes des Grundgesetzes nach und zeigt, warum die Menschenwürde nach den Erfahrungen von Diktatur, Krieg und Entmenschlichung zum Fundament der neuen Demokratie wurde. Zugleich richtet er den Blick auf aktuelle Debatten: Wie weit reicht die Meinungsfreiheit? Wo stößt sie an die Grenzen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung? Und wie lässt sich eine offene Gesellschaft gegen ihre Feinde verteidigen, ohne ihre eigenen Prinzipien zu gefährden?
Ein Abend über die Grundlagen unserer Demokratie und die Herausforderungen ihrer Gegenwart.
Veranstaltung im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie.
In Kooperation mit der Münchner Volkshochschule und der Evangelischen Stadtakademie München.
Anmeldung über die MVHS
Freitag, 02.10.2619:00-20:30 Uhr
Teilnahmepauschale keine
Einsteinstraße 2881675 München
Lorenz Hahn bayern@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-Stiftung BayernBüro MünchenSchwanthalerstraße 6480336 MünchenTel: 089-515552-40www.fes.de/bayern