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- München

Meinungsfreiheit, Populismus, Verfassungsgrenzen

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Menschenwürde und Grundgesetz in der aktuellen Debatte

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – kaum ein Satz prägt das Selbstverständnis der Bundesrepublik stärker als Artikel 1 des Grundgesetzes. Doch welche Bedeutung hat dieser Verfassungsgrundsatz in einer Zeit, in der über die Grenzen der Meinungsfreiheit, den Umgang mit populistischen Bewegungen und die Rolle des Verfassungsschutzes intensiv gestritten wird?
Der Schriftsteller und Jurist Georg M. Oswald geht der Entstehungsgeschichte des berühmtesten Satzes des Grundgesetzes nach und zeigt, warum die Menschenwürde nach den Erfahrungen von Diktatur, Krieg und Entmenschlichung zum Fundament der neuen Demokratie wurde. Zugleich richtet er den Blick auf aktuelle Debatten: Wie weit reicht die Meinungsfreiheit? Wo stößt sie an die Grenzen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung? Und wie lässt sich eine offene Gesellschaft gegen ihre Feinde verteidigen, ohne ihre eigenen Prinzipien zu gefährden?

Ein Abend über die Grundlagen unserer Demokratie und die Herausforderungen ihrer Gegenwart.

Veranstaltung im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie.

In Kooperation mit der Münchner Volkshochschule und der Evangelischen Stadtakademie München.

Anmeldung über die MVHS


Termin

Freitag, 02.10.26
19:00-20:30 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Münchner Volkshochschule

Einsteinstraße 28
81675 München

Ansprechpartner_in

Lorenz Hahn

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern

Büro München
Schwanthalerstraße 64
80336 München
Tel: 089-515552-40

www.fes.de/bayern

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