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Migration verstehen: EU-Binnenmigration - warum Deuschland an Zugkraft verliert

Veranstaltungsnummer: 291086als .ics herunterladen

Kaum ein anderes europäisches Projekt hat den Alltag der Menschen so geprägt wie die Freizügigkeit innerhalb der EU. Sie wurde im Zuge der EU-Erweiterungen ausgebaut, um wirtschaftliche und kulturelle Integration zu fördern und die Mobilität innerhalb Europas zu ermöglichen. Gerade zwischen Deutschland und den mittel- und osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten sind so vielfältige berufliche, soziale und familiäre Verbindungen entstanden. Nach der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für die neuen EU-Mitgliedstaaten 2011 nahm die Zuwanderung zunächst stark zu. Heute ist sie rückläufig, gegenüber einigen Ländern verzeichnet Deutschland sogar einen negativen Wanderungssaldo.

Gemeinsam mit unseren Expert:innen beleuchten wir aktuelle Trends der EU-Binnenmigration und ordnen sie in die größeren Entwicklungen des europäischen Migrationsgeschehens ein. Gleichzeitig analysieren wir, wie wirtschaftliche Faktoren, soziale und politische Teilhabe sowie Veränderungen in den Herkunftsländern individuelle Migrationsentscheidungen beeinflussen. Nicht zuletzt fragen wir nach den Folgen veränderter Mobilitätsmuster für die Zukunft des europäischen Projekts.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Programm und zu der Veranstaltungsreihe "Migration verstehen":
www.fes.de/themenportal-flucht-migration-integration/migration-verstehen

Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen!

Termin

Montag, 21.09.26
19:00-20:30 Uhr

Registrierung möglich
von Montag, 06.07.26 bis Montag, 21.09.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Online

Ansprechpartner_in

Annette Schlicht

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Analyse, Planung und Beratung
Referat Politische Beratung und Impulse
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
Fax 030 269 35 9229

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