- München

München liest aus verbrannten Büchern

Veranstaltungsnummer: 289645als .ics herunterladen

Am 10. Mai 1933 verbrannten Nationalsozialisten auf dem Königsplatz die Werke zahlreicher Autorinnen und Autoren. Die Bücherverbrennung war Teil einer reichsweiten Kampagne. In München beteiligten sich viele nationalsozialistische Studentinnen und Studenten der damaligen Technischen Hochschule München (THM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU).
Die jährliche Lesung am 10. Mai zwischen 11 und 18 Uhr erinnert an dieses Ereignis, indem Werke der damals verfolgten Autorinnen und Autoren an dem Ort gelesen werden, an dem sie 1933 verbrannt wurden.
Damit kein Gras über die Geschichte wächst, legen Wolfram P. Kastner und Martin Mohr um 10 Uhr eine Brandspur in den Rasen. Veranstalter ist das Institut für Kunst und Forschung, Wolfram P. Kastner und Dr. Franz Klug in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern und vielen weiteren Organisationen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenlos.


Termin

Sonntag, 10.05.26
10:00-18:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Königsplatz vor der Antikensammlung

80331 München

Ansprechpartner_in

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern

Büro München
Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München
Tel: 089-515552-40

www.fes.de/bayern

nach oben