Foto: Monika Mendat
- München
freie Plätze

Ausstellungsrundgang und Künstlerinnengespräch „Der Blick dahinter“ – Holocaust erinnern, Demokratie stärken

Veranstaltungsnummer: 289619als .ics herunterladen

Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa vor 81 Jahren markiert einen wichtigen Anfangspunkt auf dem Weg in die Demokratie. Bis zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland ist es noch ein langer Weg, doch das Ende des Nationalsozialismus ist der entscheidende Schritt.
Millionen Menschen waren Opfer des Hitler-Regimes geworden. Menschen wurden aufgrund ihrer Herkunft, Religion, Hautfarbe, ihrer politischen Gesinnung oder sexuellen Orientierung verfolgt. Die systematische Massenvernichtung durch die Nationalsozialisten ist bis heute unvergleichbar. Das größte Vernichtungslager, Auschwitz-Birkenau, ist zum Symbol für den Holocaust geworden.
Die Kunstfotografien der Künstlerin und Historikerin Monika Mendat aus der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau bieten Einblicke in die Geschichte des Holocaust und die Gegenwart des Erinnerns.

Aktuell erlebt unsere Demokratie wieder Bedrohungen durch Antisemitismus sowie rechtsextremes Gedankengut. Die Stärkung von Demokratie und Engagement sind somit zentral. Was unterscheidet eine Demokratie wie die unsere von einem totalitären System wie dem Nationalsozialismus? Welche Rolle spielen Rechtssicherheit und Rechtsgleichheit? Und wie kann jede_r von uns die Demokratie verteidigen und für deren Werte einstehen?

Der öffentliche Ausstellungsrundgang und das Künstlerinnengespräch mit der Künstlerin und Historikerin Monika Mendat widmet sich diesen Fragen.

Über Monika Mendat
Monika Mendat wurde in der Nähe von Danzig geboren. Ihre Mutter stammt aus Oświęcim („Auschwitz ̋). Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Friedberg/Bayern. Ihre Werke waren in nationalen und internationalen Ausstellungen, darunter im Deutschen Bundestag, sowie Galerien zu sehen.

Informationen zum Ausstellungsbesuch:
Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten (Mo-Do 9-16 Uhr, Fr 9-14.30 Uhr).

Möchten Sie außerhalb unserer Öffnungszeiten oder mit einer größeren Gruppe die Ausstellung besuchen, melden Sie sich bitte unter bayern(at)fes.de.

In Kooperation mit Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe München


Termin

Dienstag, 28.04.26
18:00-20:00 Uhr

Registrierung möglich
bis Dienstag, 28.04.26

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

FES Bayern

Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München

Ansprechpartner_in

Lorenz Hahn

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern

Büro München
Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München
Tel: 089-515552-40

www.fes.de/bayern

nach oben