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In ihrer Lesung aus dem Buch „Lieber Sohn: Wie du die Welt rettest“ richtet sich Emilia Roig direkt an die nächste Generation – und an uns alle. Persönlich, politisch und berührend spricht sie über Männlichkeit, Verantwortung, Feminismus, Care-Arbeit und die Frage, wie ein gerechteres Zusammenleben gelingen kann.EMILIA ROIG: LIEBER SOHN oder So rettest du die WeltEine Kapitalismuskritik eingepackt in ein wunderbares Plädoyer für FürsorgeWenn wir als Spezies eine Zukunft haben wollen, müssen wir lernen, radikal fürsorglich zu sein. In Emilia Roig's »Lieber Sohn oder So rettest du die Welt« entwirft die Autorin in einem Brief an ihren Sohn eine kühne neue Ethik des Seins in Krisenzeiten. Trumps menschenverachtender Turbokapitalismus und die faschistischen Politiken von AfD, Le Pen, Meloni zielen darauf ab, dass wir uns gegenseitig ausbeuten und unterdrücken. Doch was können wir dagegen tun? Emilia Roig gibt in »Lieber Sohn oder So rettest du die Welt« eine eindrucksvolle Antwort: Sie plädiert dafür, in die Mitte unseres Selbstverständnisses und Wertesystems eine radikale Fürsorge zu rücken – physisch, intellektuell, spirituell und emotional.Es braucht keine Helden, um die Welt zu retten. Es braucht eine Umwertung unserer Werte. 80 Seiten raus aus der Komfortzone und auf in die Freiheit.Dr. Emilia Roig ist eine mehrfach ausgezeichnete Bestseller-Autorin und Expertin für Intersektionalität sowie systemische Ungleichheiten. Durch die Gründung des Berliner Center for Intersectional Justice (CIJ) und die Veröffentlichung ihrer Bestseller WHY WE MATTER und DAS ENDE DER EHE hat sie die Debatte über diese Themen in Europa maßgeblich geprägt.Emilia Roig liest online ausgewählte Passagen aus ihrem Buch und geht anschließend auf zentrale Fragen ein, unter anderem: • Welche Rollenbilder geben wir an Kinder und Jugendliche weiter? • Wie können Jungen zu Verbündeten für Gleichberechtigung werden? • Was bedeutet Feminismus im Alltag – jenseits von Theorie? • Wie können wir heute Verantwortung für eine gerechtere Zukunft übernehmen?Im Anschluss diskutieren wir gemeinsam mit Emilia Roig und Uta Kletzing, Brandenburgs Landesgleichstellungsbeauftragte (angefragt) und dem Publikum.Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend und eure Teilnahme.Herzliche Grüße
Montag, 20.04.2619:00-20:30 Uhr
Registrierung möglich bis Montag, 20.04.26
Teilnahmepauschale keine
online
Katrin Wuschansky potsdam@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro BrandenburgHermann-Elflein-Str. 30/3114467 PotsdamTel. 0331-292555