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Veranstaltungsnummer: 288174 – als .ics herunterladen
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In ihrer Lesung richtet sich Emilia Roig direkt an die nächste Generation – und an uns alle. Persönlich, politisch und berührend spricht sie über Männlichkeit, Verantwortung, Feminismus, Care-Arbeit und die Frage, wie ein gerechteres Zusammenleben gelingen kann. Sie liest ausgewählte Passagen und geht anschließend auf zentrale Fragen ein, unter anderem: Welche Rollenbilder geben wir an Kinder und Jugendliche weiter? Wie können Jungen zu Verbündeten für Gleichberechtigung werden? Was bedeutet Feminismus im Alltag – jenseits von Theorie? Wie können wir heute Verantwortung für eine gerechtere Zukunft übernehmen? Im Anschluss laden wir Sie und Euch herzlich zu einer Diskussion mit der Autorin und der Gleichstellungsbeauftragten des Landes Brandenburg, Dr. Uta Kletzing (angefragt) ein.Zum Buch: Trumps menschenverachtender Turbokapitalismus und die Politiken von rechtspopulistischen und -extremistischen Parteien zielen darauf ab, dass wir uns gegenseitig ausbeuten und unterdrücken. Aber was können wir dagegen tun? In einem Brief an ihren Sohn entwirft Emilia Roig eine kühne neue Ethik des Seins in Krisenzeiten. Sie plädiert dafür, in die Mitte unseres Selbstverständnisses und Wertesystems eine radikale Fürsorge zu rücken – physisch, intellektuell, spirituell und emotional. Es braucht keine Helden, um die Welt zu retten. Es braucht eine Umwertung unserer Werte. Zur Autorin: EMILIA ROIG, 1983 geboren, ist promovierte Politikwissenschaftlerin und Autorin der Bestseller Why We Matter und Das Ende der Ehe. 2020 war sie Mitglied der Jury zum Sachbuch des Jahres. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet.Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Feminism and Bookmarks.
Montag, 20.04.2619:00-20:30 Uhr
Registrierung möglich bis Montag, 20.04.26
Teilnahmepauschale keine
online
Katrin Wuschansky potsdam@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungLandesbüro BrandenburgHermann-Elflein-Str. 30/3114467 PotsdamTel. 0331-292555