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Wie Journalismus unter dem Einfluss von Big Tech und KI unabhängig und finanzierbar bleibt – und sein Publikum erreicht.Für den Journalismus steht viel auf dem Spiel: Wenn andere über Sichtbarkeit und Verbreitung journalistischer Stücke entscheiden, geraten Publikumsbeziehungen, Einnahmen und redaktionelle Handlungsspielräume unter Druck. KI-Angebote verschärfen die Frage, wie journalistische Arbeit genutzt, als vertrauensvolle Quelle erkennbar und angemessen vergütet wird. Zugleich müssen Journalist:innen zeigen, welchen Mehrwert ihre Recherche in einer Informationswelt hat, in der sich Inhalte nahezu unbegrenzt erzeugen lassen.Das betrifft die demokratische Öffentlichkeit insgesamt. Menschen brauchen verlässliche Informationen, um politische Entscheidungen beurteilen, Macht hinterfragen und sich eine eigene Meinung bilden zu können. Deshalb müssen wir darüber sprechen, wie unabhängiger Journalismus wirtschaftlich bestehen, seine Qualität sichern und sein Publikum erreichen kann – und welche Verantwortung Medien, Technologieunternehmen und Politik dafür tragen.• Fachlicher Input von Expert:innen mit anschließender kritischer Diskussion• Workshops und Gesprächsformate mit journalistischen Profis• Möglichkeiten zur individuellen Vernetzung
Donnerstag, 03.12.26 bis Freitag, 04.12.26 (erster Tag) bis (letzter Tag)
Registrierung möglich bis Freitag, 27.11.26
Teilnahmepauschale 120,— €
Berlin
Tom Hochheiser tom.hochheiser@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-StiftungJournalismus & MedienpolitikGodesberger Allee 14953175 Bonn