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In unserer Auftaktveranstaltung der Reihe geschichte.macht.zukunft nahmen wir den einhundertsten Geburtstag des Betriebsrätegesetzes von 1920 zum Anlass, um mit Blick auf dessen Geschichte über Wege zukünftiger Mitbestimmungspolitik zu diskutieren. Sie können die Veranstaltung mit Reiner Hoffmann (DGB), Cansel Kiziltepe (SPD), Dirk Schulte (BVG) und weiteren Gästen vom 4. Februar 2020 hier noch einmal ansehen.
In unserer Auftaktveranstaltung der Reihe geschichte.macht.zukunft nahmen wir den einhundertsten Geburtstag des Betriebsrätegesetzes von 1920 zum Anlass, um mit Blick auf dessen Geschichte über Wege zukünftiger Mitbestimmungspolitik zu diskutieren. Die Veranstaltung vom 4. Februar 2020 kann hier nochmal angesehen werden.
Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer_innen im Betrieb und die Demokratie in der Wirtschaft sind zentrale Anliegen der Sozialen Demokratie. In der Vergangenheit wurden Betriebsverfassung und Unternehmensmitbestimmung entlang gesellschaftlicher Veränderungen weiter entwickelt. 1972 wurden Forderungen nach einem Mehr an Demokratie aufgegriffen, 1976 die Unternehmensmitbestimmung fixiert und 2001 Geschlechterfragen und veränderte Betriebsstrukturen in die Betriebsverfassung geschrieben.
Heute stellen technologische Innovationsschübe und ökonomische Veränderungen durch globale Vernetzung die Mitbestimmung der Arbeitnehmer_innen und die Gewerkschaften vor neue Herausforderungen. Die Digitalisierung der Ökonomie lässt Befürchtungen hinsichtlich der Rationalisierung von Arbeitsplätzen aufkommen und stellt mit der „Plattformwirtschaft“ den Betrieb als ‚echten‘ Ort sogar gänzlich infrage. Mit anderen diskutierten Reiner Hoffmann, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes, und Cansel Kiziltepe, MdB.
Begrüßung
Kurzvortrag Mitbestimmung und Digitalisierung: eine kurze Vorgeschichte der Gegenwart
Podiumsdiskussion
Moderation: Alice Greschkow
Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Vorstand Personal/Soziales der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
SPD, Mitglied des Deutschen Bundestages
Privatdozent TU Darmstadt, Forschung zur „Computerisierung als Herausforderung der Gewerkschaftsgeschichte“
Politikberaterin, Bloggerin und Politologin
Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin Konferenzsaal 1 Hiroshimastraße 17 10785 Berlin
Bus 100, 187 bis Haltestelle Lützowplatz, Bus M29 bis Haltestelle Hiroshimasteg, Bus 200 bis Haltestelle Tiergartenstraße Parkmöglichkeiten stehen leider nicht zur Verfügung.
Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung wenden Sie sich bitte vorab an uns. Mit der Anmeldung wird der Friedrich-Ebert-Stiftung die Erlaubnis erteilt, während der Veranstaltung Foto- und Filmaufnahmen zu machen und diese für die Öffentlichkeitsarbeit, die Bewerbung eigener Angebote und zur Dokumentation in analoger und digitaler Form zu verwenden. Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie damit nicht einverstanden sind.
Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich die Karte laden, werden Informationen darüber an Google übermittelt.
Verantwortlich
Dr. Peter BeulePeter.Beule(at)fes.de
PD Dr. Stefan MüllerStefan.Mueller(at)fes.de
Abteilung
Archiv der sozialen Demokratie