Staat und Transformation

Luftaufnahme von einer Gruppe Kanuten und Kanutinnen, die in der Strömung eines Flusses treiben.
Urheber: picture alliance / blickwinkel/H. Blossey | H. Blossey

(K)ein Staat der Tat?!

Wie sollte ein moderner Staat heute auf drängende Krisen wie Klimawandel, Kriege und Inflation reagieren - und schafft er das überhaupt?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat mit dem Workshop „(K)ein Staat der Tat?!“ die Frage aufgeworfen, ob es an der Zeit ist, vorherrschende Vorstellungen vom Staat und seinen politischen Handlungsmöglichkeiten zu überdenken und an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen. In einer Zeit, in der der Ruf nach einem handlungsfähigen Staat lauter wird, schwindet gleichzeitig das Vertrauen in seine tatsächliche Wirksamkeit. Die Workshop-Teilnehmer_innen haben diese Spannungen und Kontroversen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und gemeinsam über die Zukunft des modernen Staates und seine Rolle in Krisenzeiten diskutiert.

Auf dieser Seite können Sie einige der Standpunkte aus der Diskussion in Form von kurzen Blogbeiträgen nachlesen und sich selbst ein Bild von den vielfältigen Perspektiven machen, die unsere Diskussionen bereichert haben. Die Thesen sind die Thesen der jeweiligen Autor_innen und entsprechen nicht notwendigerweise den Positionen der Friedrich-Ebert-Stiftung. Sie stellen Ausgangspunkte für die Diskussion dar.

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Ein Teil der Arbeiter:innenklasse? Analyse des Klassenbewusstseins prekär und atypisch Beschäftigter in Deutschland

Johanna Plenter geht in dieser Analyse der Frage nach, ob sich prekär und atypisch Beschäftigte in Deutschland der Arbeiter:innenklasse zugehörig fühlen und ob sie durch gemeinsame Policy-Präferenzen miteinander verbunden sind.

Illustration: Fahrer eines Lieferdienstes auf einem Rad
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Überflutete Fläche zwischen Wohnhäusern, im Wasser schwimmen Möbel und verschiedene Gegenstände
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Preis für Wirtschaftspublizistik: Nominierungsaufruf

Mit dem Hans-Matthöfer-Preis prämieren wir neue Antworten auf die großen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Erstmals wird neben dem Buch- auch ein Medienpreis vergeben.

Porträtfoto von Hans Matthöfer in Schwarz-Weiß auf hellblauem Grund mit roten Pfeilen
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Rückschau der Tagung "Mehr Demokratie in der Arbeitswelt wagen! Die Mitbestimmung auf die Höhe der Zeit bringen" vom 10. Juni 2024

Auf der Veranstaltung vom 10. Juni 2024 wurde in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin darüber diskutiert, wie das Projekt einer fortschreitenden Demokratisierung der Gesellschaft und damit auch die Arbeitswelt weiterentwickelt werden...

Einzelne Bilder zum Thema Mitbestimmung
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